AG Mitte verurteilt DEVK Versicherung zur Zahlung der Stellungnahmekosten des Sachverständigen und verurteilt die DEVK, künftig die Weitergabe von Schadensgutachten des Klägers an Dritte ohne seine Zustimmung zu unterlassen sowie weiterhin zur Freistellung der vorgerichtlichen Anwaltsgebühren mit Urteil vom 11.8.2010 [ 112 C 3105/09].
Mit bemerkenswertem Urteil hat die Amtsrichterin der 112. Zivilabteilung des Amtsgerichtes Mitte in Berlin am 11.8.2010 aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 28.7.2010 gegen die beklagte DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Sach- und HUK-Versicherungsverein a.G. Regionaldirektion Berlin entschieden ( 112 C 3105/09). Geklagt hatte der Sachverständige W. aus B. aus abgetretenem Recht. Nachfolgend das Urteil des AG Mitte vom 11.8.2010 – 112 C 3105/09 -:
Amtsgericht Mitte
Im Namen des Volkes
Urteil
112 C 3105/09 verkündet am: 11.8.2010
In dem Rechtsstreit
des Herrn We. – Klägers -
g e g e n
die DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Sach- und HUK-Versicherungsverein a.G. , vertr. d. d. Vorstand, d. vertr. d. die Herren G., F., K. und R., Regionaldirektion Berlin, – Beklagte -
hat das Amtsgericht Mitte, Zivilprozessabteilung 112, Berlin auf die mündliche Verhandlung vom 26.7.2010 durch die Richterin am Amtsgericht …
f ü r R e c h t e r k a n n t :
Abgelegt in Abtretung, DEVK Versicherung, Haftpflichtschaden, Rechtsanwaltskosten, SSH, Sachverständigenhonorar, Stellungnahme, Ueberprüfungskosten, Unterlassung, Urteile
Druckversion
13 Kommentare