Haftpflicht - Unfall - Kasko

Praktische Erfahrungen mit der Versicherungswirtschaft
bei der Unfallschadenregulierung

Restwerthöchstgebote – die Abwegigkeiten nehmen zu

Jüngst ist mir im Rahmen einer Schadensregulierung für einen lieben Kunden fast Unglaubliches passiert.

Die Sache ist ein Beleg dafür, dass die Mitarbeiter bei den Haftpflichtversicherungen scheinbar nur noch wie ausgemergelte Galeerensklaven agieren.

Im Gutachten zum geschädigten Fahrzeug, einem Mitsubishi Colt, Baujahr 1997,  mit fast 200.000 km waren die durch den Unfall verursachten Reparaturkosten zu über 3.200,00 € ermittelt worden. Am Fahrzeug waren Altschäden vorhanden; die Türe rechts war eingebeult und die Stoßfänger wiesen Gebrauchsspuren auf. Laut Gutachten betrug der Wiederbeschaffungswert steuerneutral 1.425,00 €, der Restwert war am örtlichen, seriösen Gebrauchtwagenmarkt zu 100,00 € ermittelt worden.

In Anbetracht dieser Zahlen übertraf sich der Sachbearbeiter der Württembergischen schier selbst, in dem er folgendes zu Papier brachte: “Wir haben den Restwert überprüft und teilen Ihnen mit, dass uns ein verbessertes Angebot von € 122,00 brutto vorliegt. Der Restwert im Gutachten von € 100,00 ist nach der aktuellen Marktsituation zu gering. Deshalb werden wir den von uns ermittelten Restwert anrechnen. Über den genannten Restwert liegt ein verbindliches Angebot vor. Der Aufkäufer ist bis zum 16.12.08 an das Angebot gebunden. Wir nennen Ihnen seine Adresse: P. Automobile, ……….. , Telefon 089 / 630 20 924, Fax 089 / 630 20 954, CarTV-Auftragsnummer: 08I3A0eE8.”

An diesem Angebot fällt besonders auf, dass der Aufkäufer in Teltow ansässig ist (das ist ein kleiner Ort südwestlich von Berlin gelegen), dass er aber telefonisch unter einer Münchner Nummer zu erreichen ist.

Vom Standort des Fahrzeugs bis nach Teltow ist es nach dem Routenplaner eine Fahrtstrecke von hin und zurück 1.210 km. Laut dem Routenplaner liegen die Kosten für die Bewältigung dieser Strecke mit dem PKW bei 112,02 €.

Im Schreiben der Württembergischen heißt es weiter: “Die Abholung und der Transport des Unfallfahrzeuges durch den oben genannten Aufkäufer ist für Ihre Mandantschaft kostenlos.”

Vor dem Hintergrund dieser Fakten

- ein um nur 22,00 € höheres Internetrestwerthöchstgebot,

- alleine die Fahrtkosten übersteigen den Wiederbeschaffungswert des Unfallwagens,

drängt sich einem unweigerlich der Verdacht auf, dass man es hier mit einem Briefehändler zu tun hat, dessen kriminelle Dienste der eintrittspflichtige Haftpflichtversicherer dem Geschädigten ungeniert, um sage und schreibe 22,00 € am Regulierungsaufwand einzusparen, andient.

Was soll man hier seinem Kunden jetzt raten?

Sicher ist hier der Rechtsanwalt und wahrscheinlich auch der Staatsanwalt einzuschalten.

Möglichst viele Anregungen sind mir ganz herzlich willkommen.

Euer Glöckchen

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Abgelegt in Allgemein, Haftpflichtschaden, Restwert - Restwertbörse, Unglaubliches, Württembergische Versicherung, Willkürliches

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Kommentare

  1. Werkstatt-Freund

    Hi Glöckchen,
    aus dem Autorenverzeichnis ersehe ich, dass Sie Rechtsanwalt sind. Dementsprechend würde ich Ihrem Mandanten anraten, die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Die Staatsanwaltschaft muss bei Verdacht einer Straftat Ermittlungen aufnehmen. Ob diese dann zum gewünschten Erfolg führen, weiß ich natürlich nicht. Damit die Versicherung aber weiss, wo der Hammer hängt, auf jeden Fall Strafanzeige erstatten. Vorher vielleicht bei dem Gewerberegister der Gemeinde Teltow nach der Firma nachfragen.
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und berichten Sie hier weiter.
    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Werkstatt-Freund

  2. Gottlob Häberle

    Hallo Gloeckchen,

    welch ein betriebswirtschaftlicher Erfolg für die Versicherung Glückwunsch zum ökonomischen Weitblick des Sachbearbeiters.
    In diesem Unternehmen sind doch die Beiträge der Prämienzahler vorbildlich angelegt. Spaß bei Seite.

    Die Bieteradresse meine ich schon des Öfteren bei Regulierungen mit diesem Unternehmen wahrgenommen zu haben.

    Ich werde bei Gelegenheit alte Schadensfälle darauf untersuchen, ob dieser Bieter regelmäßig in Schadensregulierungen mit der Württembergischen involviert ist.

    Mir stellt sich der Gedanke, ob es nicht sinnvoll wäre bei CH eine Datenbank zu installieren wo regelmäßig Schadenfälle mit Restwertbietern aus den Internetbörsen gelistet werden. Ich denke so würde man Aufschlüsse erhalten welche Bieter vornehmlich bei welchen Versicherern ihre Gebote abgeben.

    Was hält die Redaktion davon?

    Gottlob Häberle

  3. SV Stoll

    Jetzt mal ernsthaft:

    - Wer will den noch mit einem 97er Colt irgend einen Briefhandel treiben??

    Den 97er Colt will ich sehen, wo sich so was lohnt.

    Der Händler wird sicherlich über eine Münchner Spedition einen Sammeltransport solcher “Galeeren” organisieren.

    Ich glaube daher eher, dass der Wagen noch zwei, drei Wochen bei der Mandantschaft steht, bis ein lohnenswerter Sammeltransport nach Hamburg zum Verschiffen steht.

    Daher: Standkosten geltend machen oder auffordern, innerhalb einer Woche Abholung ansonsten Verkauf um 100 Euro an den örtlichen.

    Mfg. SV Stoll

  4. Gottlob Häberle

    Hallo SV Stoll,

    mein vorstehender Beitrag ist ernsthaft gemeint.
    Ich denke der von Gloeckchen auch.

    Gottlob Häberle

  5. F.Hiltscher

    @ SV Stoll
    Donnerstag, 20.11.2008 um 12:47

    “Jetzt mal ernsthaft:

    - Wer will den noch mit einem 97er Colt irgend einen Briefhandel treiben??

    Den 97er Colt will ich sehen, wo sich so was lohnt.”

    Hallo Herr Stoll,
    vielleicht werden die kleineren Gaunereien nicht sooo stark verfolgt.
    MfG

  6. Joachim Otting

    …die Münchner Telefonnummer ist leicht zu erklären: Alle Telefonnummern von CAR.TV fangen mit 089/630209- an.

    Mit sachlichen Grüßen,

    Joachim Otting

  7. Werkstatt-Freund

    @ Joachim Otting 20.11.2008 16:52

    Hallo Herr Otting,
    was hat CarTV mit der Münchner Telefon-Vorwahlnummer mit der Firma P. in Teltow zu tun?
    Es ist zwar schön, dass alle Telefonnummern der Fa. CarTV am Münchner Ortsnetz angeschlossen sind, trotzdem erklärt dies nicht den Zusammenhang mit einer Fa. südlich von Berlin.
    Ich glaube, die Überlegung mit dem Briefhandel ist gar nicht so verkehrt.
    Mit freundlichen Grüssen
    Werkstatt-Freund

  8. Mathias Klostermayr

    Nachdem das agieren der Versicherung aus wirtschaftlicher Sicht ein Amoklauf ist, ging es hier meines Erachtens jemanden ums Prinzip.
    Sachverständiger und/oder Anwaltskanzlei bei dieser Versicherung besonders in Ungnade gefallen ?

    An einen Briefhandel mag ich bei diesem Fahrzeug auch nicht glauben, Denn hinter einem Briefhandel steht meist der Auftragsklau eines gleichartigen Fahrzeuges. Dafür lohnt der Aufwand bei so einem geringen Wiederbeschaffungswert nicht.

  9. Joachim Otting

    @ Klostermayr

    Ich vermute, da hat ein Sachbearbeiter schlicht die Anweisung “höhere Restwerte durchsetzen” befolgt und dabei das Denken entweder vergessen oder (“Mir doch egal, Anweisung ist Anweisung…”) unterdrückt. Dass das bei 22 EURO sinnlos und die Beantwortung nur eines Schreibens des Anspruchsteller in dieser Sache teurer ist, liegt doch auf der Hand.

    Die Briefkauftheorie erscheint auch mir abwegig. Transportkosten fallen in dem Geschäft kaum ins Gewicht. Und gerade für die alten Kisten, erst recht für seltene, werden Gebrauchtteile händeringend gesucht. Immerhin hat ja auch der lokale Händler einen Hunni geboten.

    @ Werkstattfreund

    Das Restwertgebot wurde wohl über CAR.TV eingeholt und offensichtlich machen die für die Restwerthändler auch das Callcenter.

    Mit sachlichen Grüßen

    Joachim Otting

  10. SV Stoll

    Hallo Herr Otting,

    jetzt wo Sie es schreiben fällt`s mir auch auf. Stimmt mit der Münchener Nr.

    Fiel mir nicht gleich auf, da ich mit Börsen nichts zu schaffen habe.

    Mfg. SV Stoll

  11. Buschtrommler

    Der Irrsinn daran ist die Relation von 22 Euro Einsparung(?),gegenüber kostenpflichtigen Stellungnahmen,Telefonaten,EDV-kosten und vergeudeter Arbeitszeit/-kraft mitsamt verärgerter Kundschaft.
    (Ein Punkt davon hat aber auch sein Gutes daran…so wird eine Kleinstadt ins Rampenlicht gerückt.)
    Gruss Buschtrommler

  12. Joachim Otting

    Kleinstadt im Rampenlicht? Teltow ist doch das Zentrum der Schadenwelt. Dort hat die Direct-Line Ihren Sitz!

    Mit schmunzelnden Grüßen

    Joachim Otting

  13. RobertG

    Hallo Herr / Frau Glöckchen,

    ohne die Art und Weise des Vers. gutheißen zu wollen -hätte der nicht einfach regulieren können? Aufwand und Nutzen stehen doch in keinem Verhältnis!- sehe ich den Fall in Bezug auf den Restwertbieter differenzierter:
    Der Bieter wird die Transportkosten gewöhnlich in sein Angebot einkalkulieren. Setzt man die angesprochenen 112,02 an und addiert zum Gebot, sind das 234,02.
    Wenn der Bieter nun spezielle Gebrauchtteile des Fahrzeugtyps benötigt, scheint das Angebot gar nicht mehr so aus der Welt.

    Gruß,
    RobertG

  14. Hunter

    Der Restwertaufkäufer kalkuliert bei solchen Kisten überhaupt nix. Und schon gar nicht exakt EUR 122,00. Er bietet, weil er bieten muss und kauft in der Regel “packetweise” über die “Versicherungsvermittlung”. Dem ist auch völlig egal was die Abholung kostet. Sind nicht nur die reinen Fahrtkosten. Muss ja einer auch einige Stunden fahren.

    Biete lieber Restwertkäufer, damit wir ein höheres Gebot präsentieren können. Beim nächsten Schaden schaffen wir den Ausgleich. Ist doch eine klare “Prinzipien-Überbietung” in Kenntnis der ermittelten Restwertsumme des SV.

    Offensichtlicher geht´s nimmer!

  15. Joachim Otting

    Absurd wäre es jedenfalls, den 100 EURO – Bieter heilig zu sprechen und den 122 EURO – Bieter zum Kriminellen zu stempeln.

    Zumal nicht ganz unwahrscheinlich ist, dass der mit dem Hunni sich jemanden gesucht hätte, der ihm zwei dafür gibt. (Mehr verdient man an manchen Neuwagen heute auch nicht, aber mit weit größerem Wareneinsatz und viel mehr Aufwand.)

    Das ist das ewig Scheinheilige an der Restwertdiskussion.

    Mit sachlichen Grüßen,
    Joachim Otting

  16. borsti

    Da hat sich der SB nur mal verklickt – und jetzt lachen alle.
    Ich denke der wahre Grund liegt im Rationalisierungswahn. Die Verarbeitungsprozesse sind weitestgehend automatisiert. Man kennt das ja von CE, HP und anderen Spezialdienstleistern.

  17. Mathias Klostermayr

    Hallo Herr Otting,

    Durch diesen Überaktivismus wird schließlich das Geld der Beitragszahler verbraten.
    Wenn der Aufwand beim einholen und das geltendmachen des Internetangebotes (allein das Einstellen in CarTV kostet 17,50 € +Mwst) den Mehrerlös um ein vielfaches übersteigt, warum soll dann der lokale Händler nicht einen 100er verdienen?

    Es kann doch nicht sein, daß jeder Geschädigte sein Fahrzeug beim globalisierten Automarkt abliefern muß.

  18. WESOR

    Bei so niedrigen Restwert gibt es einfach viele X. Der eine denkt Richtung Schrottpresse, der andere sucht gerade so einen Schaden, der nächste will seinen Transporter vollmachen, der andere hat ein Zollschlupfloch und, und, und..Und die Versicherung will einen höchsten Wert für niedrigste Entschädigung.
    Die Restwertbörsen sind ein Sondermarkt und dieser ist dem Geschädigten verschlossen. Im Haftpflichtschadensfall sollte zum regionalen Schätzwert des SV tatsächlich verkauft werden. Jedes Angebot das hinterher kommt ist nicht mehr zu beachten. Wenn noch nicht verkauft ist und es der Verursacher/Versicherer zum ermittelten Preis des SV kaufen will, dann kann er es als Unfallbeteiligter ja tun und daraus sein Geschäft machen. Denn bei der Versicherung als Käufer kann man davon ausgehen das sie mit sauberen blütenfreien Geld bezahlt. Aber dem geschädigten Eigentümer einen ungeprüften,wildfremden Händler zu einem bestimmten Preis einen Geschäftsabschluß mit diesem aufzunötigen, das gehört aus meiner Sicht von rechtswegen untersagt. Wenn der geschädigte Eigentümer Herr über sein Eigentum bleiben soll. Dann kann nicht der Verursacher/Versicherer einen Verkaufsabschluß bestimmen. Es wird auch immer nur geschrieben, die Firma X hat geboten, da heist noch lange nicht das dieses Angebot angenommen werden muß. Der Wiederbeschaffungswert wird geschätzt, die Wertminderung wird geschätzt, der Restwert wird geschätzt. So wie die Versicherung behauptet der höchste Restwert ist richtig, kann doch auch der Geschädigten behaupten der höchste Wiederbeschaffungswert ist richtig. Also entweder beide Höchstwerte oder beide niedrigst Werte sind gültig. Aber nicht so wie es sich die Versicherer vorstellen, niedrigster Wiederbeschaffungswert aus dem Internet und höchster Restwert.

  19. MGFahrer

    Hallo liebe Mitleser und – denker,

    Gloeckchen schreibt, dass der Sachverständige am seriösen Markt für dieses Fahrzeug einen Restwert von € 100,00 ermittelt hat. Insoweit ist das Angebot der Fa. P. mit 122,00 € nicht allzuweit entfernt. Dass mit den Kosten für den Transport etc. ist tatsächlich wie bereits erwähnt; die ortsansässigen bzw. regionalen Firmen organisieren Sammeltransporte und haben oft auch “Zwischenlager” an denen die Fahrzeuge auf ihr weiteres Schicksal warten. Der Fa. XY jedoch gleich ein Kapitalvebrechen anzuhängen, nur weil sie sich erlauben “satte” € 22,00 mehr zu bieten, halte ich wie die Mehrzahl der hier Lesenden und Schreibenden für weit über das Ziel hinausgeschossen. Ich frage mich, ob einige hier überhaupt wissen, was sich z. Bsp. mit der Verschiffung von Unfall – und Altfahrzeugen nach Afrika verdienen läßt? Und wenn ein Fahrzeug auch für diesen Markt nicht mehr geeignet ist, zahlen seriöse Altmetallaufkäufer derzeit für eine Tonne Mischschrott bis zu 175,00€. Kaufe ich also ein in CarTV registrierter Händler z. Bsp. 10 Schrottautos für 122,00 € und gebe diese ungesehen an einen Schrotthändler weiter, so habe ich abzüglich der “Organisationskosten” etwa 350,00€ 400,00€ Verdienst. Ist doch nicht schlecht oder! Selbstverständlich kann ich davon nicht ewig leben, aber ein kleines monatliches Zubrot verdienen kann ich hiermit sehr wohl. Ich denke auch, dass der Sachbearbeiter der Vers. hier strikt nach den internen Vorgaben handelte, indem er das Fahrzeug einfach unbesehen in die Börse stellte. Leider hatte er sich offenbar wahrscheinlich nicht intensiv mir der Materie beschäftigt und war letztendlich nur froh, wenigstens die Einstellkosten wieder herausgeholt zu haben.

    Gruß
    MG Fahrer

  20. virus

    Hallo MG Fahrer, es geht hier doch nicht um den zufälligen Betrag von 22 Euro, es geht auch nicht um Sammeltransporte usw. Es geht einfach nur darum, dass kein Versicherer das Fahrzeug eines Geschädigten ohne dessen Einverständnis in die Restwertbörse einzustellen hat!!!
    Es geht darum, dass er dieses Einverständnis nicht geben braucht – weil, er hat sein Gutachten, in dem alles für den Versicherer relevante schon drin steht.

    Es geht darum, dass der örtliche Markt funktionieren muss.
    Darüber sollten Sie mal nachdenken. Oder wollen Sie, dass nächste Woche auch noch die örtlichen Schrotthändler, welche in den Vorjahren kostenintensive Vorgaben vom Gesetzesgeber umzusetzen hatten, nächste Woche bei Frau Merkel vor der Tür stehen, um um finanzielle Unterstützung zu bitten.

    Irgend wie meint man, dass unser Bildungssystem bei der Vermittlung der Grundrechenarten seit langem (gewollte) erhebliche Defizite aufweist.

    Gruß Virus

  21. Nachdenklicher

    Hallo MG Fahrer,

    es ist wohl ein wenig weit hergeholt mit den 170 Euro Schrottpreis. Hier der Aktuelle:

    “Herzlich Willkommen auf unserem kostenlosen Schrottpreis Service.

    Sie haben hier die Möglichkeit kostenlos die aktuellen Schrottpreise zu den verschiedenen Schrottsorten zu erfragen und damit einen ungefähren Marktüberblick zu den Schrottpreisen zu bekommen.

    Bitte wählen Sie hier die Schrottart aus von der Sie den Schrottpreis sehen möchten:
    Bitte beachten Sie, dass die hier angegebenen Schrottpreise nur Richtpreise sein können.
    Die Art, Qualität und die Quantität des Altmetalls haben starken Einfluß auf den Preis und die Vergütung.

    Wenn Sie sich nicht sicher sind, oder genaue Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an unsere Kundendienstmitarbeiter

    aktuelle Schrottpreise für November 2008

    Schrottart

    Bitte auswählen Mischschrott / Schreddervormaterial Scherenschrott Handelsguss Schwerer Brennerschrott / Sorte 3 Moniereisen Aluminium Aluminium Guss Kupfer Kabel(rein) Kupfer Raff. Messing Milbe (rein) Nirosta Zink alt und neu Blei Kupferkabel geringer Kupfer Anteil Aluminiumkabel ca. 35% Aluminium Anteil Aluminium-Mischkabel

    Bitte warten Sie einen Augenblick bis wir den Preis berechnet haben.

    Ihr Preis für Mischschrott / Schreddervormaterial:

    4 €/Tonne (1000kg)

    Alle Preise verstehen sich netto im Zusammenhang mit denen von uns angebotenen Schrott Dienstleisungen ab 5 Tonnen Schrott (Mischschrott, Schreddervormaterial, Handelsguss, Brennerschrott, Altschrott Sorte 3) bzw. ab 500-1000kg Buntmetall je nach Sorte.
    Die angegebenen Preise sind ohne Gewähr und variieren nach Region und Menge.

    Um den tagesaktuellen Schrottpreis für Ihre Stadt oder Region zu erfragen kontaktieren Sie uns.”

  22. Siamkater

    Hallo Gloeckchen, falls die Bilder Ihres Gutachten in die CAR-TV Restwertbörse eingestellt wurden, kontaktieren Sie doch einen RA für Urheberrechtsverstöße, der der Versicherung Mores lehrt! Die Hamburger Kanzlei xxx.froemming-partner.de ist hier führend!

  23. Joachim Otting

    @ Klostermayr

    Ich bin doch bei Ihnen. Da soll die Hunderter verdienen, wer will. Bitte schauen Sie nach dem Zusammenhang meiner letzten Bemerkung: Der örtliche Hunderterbieter wird per se als seriös, der überregionale 122er – Bieter als Verbrecher dargestellt. Und dass der mit dem Hunderter für mehr als hundert weiterverkauft soll auch wieder seriös sein.

    Mit den Totschlagargumenten kommt man nicht weit, die entlarven sich immer selbst.

    Alle anderen Fragen rund um die Börsen sind davon getrennt zu betrachten.

    Mit sachlichen Grüßen,

    Joachim Otting

  24. beobachter

    @ Joachim Otting

    …. Mit den Totschlagargumenten kommt man nicht weit, die entlarven sich immer selbst.

    Hier muss ich Ihnen Recht geben.

    Was sagen Sie aber dazu:

    HDI soll Kaskoschaden regulieren:

    Schaden ca. EUR 1.500
    Wiederbeschaffungswert ca. 29.000 !!!

    HDI stellt Fahrzeug in Restwertbörse.

    Wer ist nun der V….

  25. bup

    Hallo, mir ist ein ähnlicher fall passiert wie hier beschrieben. Nur das ich einen totalschaden mit einem golf 3 cabrio hatte wo ich den restwert mit ca 500€ beziffern würde. Der gutachter der versicherung stellte den wagen ungefragt in einer bekannten Autoonline börse ein und es wurden 2 gebote abgegeben eins über 30€ und eins über 1510€. Da mir dieses hohe gebot doch misteriös vorkam rief ich den bieter an und fragte ob das ein scherz sei denn mir wird das geld schließlich vom der summe abgezogen und er sagte in gebrochenen deutsch ,,ich habe das gebot nicht abgegeben, mein kollege war das. Moment wo steht das auto wo kann ich abholen und gebe tel nr ich rufe zurück. Ich sagte ihm natürlich nicht wo der wagen steht und gab ihn eine handy nr wo er sich 5 min später wieder meldete mit,,oh oh oh schreckliche fehler was willst du haben für diese auto,, ich sagte ihm das sei betrug und beendete das gespräch. Stutzig geworden sah ich mir das gebot näher an und bemerkte das die angegebene adresse im randbezirk berlin war aber die fax nr aus krefeld. Komisch dann bisschen recherche im internet und ich machte die richtige tel nr bei berlin ausfindig. Unter der angegebenen adresse aber das war nicht diese firma sondern eine andere. Die gebotsabgebende firma ist 14 häusser weiter und handelt nur mit us cars. Ich rief da an und die wusten von keinem gebot und auch nix von einer krefelder fax nr.. Ich rief daraufhin die auto börse an und die sagten das ist alles ok so und sie seien schließlich schon x jahre auf dem markt und die hätten die firma geprüft usw. Darauf rief ich die versicherung an und die sagten mir das die online börse sich schon bei ihnen gemeldet hätte. Zeitgleich ruft der russe bei mir an und will mich drägen das ich ihm das auto verkaufe. Ich fühle mich schon bedroht und verneine das. Bei einen erneuten anruf bei der versicherung eröfnet mir der sachverständige der versicherung das er den käufer sagte er solle bei mir anrufen. Die versicherung besteht wehement auf das höstgebot und den rw . Das einzige was bei der ersteigernden firma und der firma in berlin stimmt ist die steuernr. Nicht mal der firmenname ist richtig geschrieben. Ist das alles so normal???

  26. Jurastudentin

    Hi bup,
    Betrugsanzeige ist der einzig richtige Weg. Welche Haftpflichtversicherung war das denn?

  27. bup

    betrugsanzeige weswegen ??? ich denke das ist versicherungsbetrug mal andersrum. Die vers. fängt mit g an und hört mit r auf und in der mitte hat sie ein dickes fettes h.I ch selber hatte vor einem jahr schon einmal ein problem mit denen wo es um ein joungtimer nr.schild ging. Ausgegangen ist es damit das der versicherungsonkel es nicht gebacken bekommen hat und ich eine anzeige hatte wegen vorsätzlichen fahrens ohne versicherungsschutz. Fällt auch nicht auf so ein schöner w126 sklasse mit roter nummer

  28. SV-NRW

    Klären wir doch erstmal die Frage, ob es sich hier um einen Haftpflicht- oder Kaskoschaden handelte. Ich vermute mal letzteres.

    MfG
    SV-NRW

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