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Berufsbild 
BeitragVerfasst am: 2. März 2007 18:34
Frank
Piratenkapitän
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Beiträge: 263
Wohnort: Franken
...leisten einen ENORMEN Beitrag zur sach- und fachgerechten Schadensfeststellung. Die qualifizieren, unabhängigen und nicht "gesponserten" SV sind ein letzter Garant für den Geschädigten im Sinne des Verbraucherschutzes.

Aber nur , wenn ein SV eine fachliche Grundausbildung über Jahre hinter sich gebracht hat. Drei-vier Tagessachvertsändige sind nicht geeignet den Berufsstand des f. u. SV mit Achtung zu schmücken.

Auch nebenberufliche SV sind nicht geeignet als festigendes Moment eines ganzen Berufsstandes zu erscheinen. Ich meine hierdie angestellten Werkstattmeister und Polizeibeamten usw.. Twisted Evil
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BeitragVerfasst am: 29. März 2007 21:49
kama52
Piratenkapitän
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Beiträge: 286
Wohnort: neben Sutra
naja, ob der "Herr Dipl. Ing.", welcher in den letzten 2 Jahren mit "Schraubstockzeichnen" beschäftigt war und einen drei tägigen Crashkurs als "Verbandssachverständiger" abgelegt hat (qualitativ ein höher wertiges fach-und sachgerechtes Gutachten erstellt, als ein Kfz-Meister, der sich lange Jahre mit Reparatur, Gutachter und zu guter letzt auch mit der Versicherung "beschäftigen" musste, wage ich zu bezweifeln.



Zu definieren ist wohl wahrlich die "Grundausbildung" des KFZ-Sachverständigen, da ich aus einer Gegend komme, wo Fug und Unsinn in Schrift und Form sich öfters als SV betiteln.

Aber solche Probleme gibt es leider in jeder Berufssparte, so fern er wirklich "erlernt" wurde.



Meine 50 cents, um dieses Beitrag nicht so einsam "stehen" zu lassen Wink
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BeitragVerfasst am: 2. April 2007 18:25
Frank
Piratenkapitän
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Wohnort: Franken
@kama52,



ich meine ja auch die qualifizierten, """unabhängigen und freien""" Sachverständigen mit einer soliden, renomierten SV Ausbildung.



Modal oder SKN oder, oder, oder..... sind dabei nicht gemeint.



Diese ""Institutionen"" sind nur auf das beste der SV aus Wink

Kannst Raten was das ist. Fängt mit E an und hört mit o auf. Razz
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 11:13
westlife
Piratenkapitän
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Wohnort: Nürnberg
@ Klaus Tischler



weil Du gerade SKN ansprichst, ich habe vor ziemlich genau 5 Jahren auch einen dieser 5-tages Kurse gemacht. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nunmehr seit 41 Jahren im Geschäft bin, meinen Meistertitel seit 1979 habe und 22 Jahre selbstständig mit einer Autolackiererei mit Unfallinstandsetzung war.

2002 hab ich mich entschlossen, die Werkstatt an den Nagel zu hängen und meinen Lebensunterhalt als SV zu verdienen. Dies sind nun immerhin schon 5 Jahre und ich hatte bisher nicht mehr Probleme als alle SV's eben auch haben. Das SKN-Seminar hat mir aber die Quintessenz zur Gutachtenerstellung vermittelt. Dass ich nach über 40 Jahren weiss, wie ein Unfall instandzusetzen ist, erübrigt sich wohl. Allerdings war ich mit Form und Administration, WBW, RW, Minderwert usw. nicht so sehr bewandert. Dies hat mir dieses Seminar sehr gut vermittelt. Sicherlich bleibt es nicht aus, weitere Erfahrung zu sammeln und dazu zu lernen, aber dass ist in anderen Berufen nicht anders.

Was ich damit sagen will ist, dass im speziellen Einzelfall, ein 5-tages Seminar nützlich und auch ausreichend sein kann. Immerhin noch besser, als überhaupt keine SV-Ausbildung. Auch solche SV's soll's ja geben.
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 12:59
Frank
Piratenkapitän
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Wohnort: Franken
Mag sein, dass der 5 Tages Ausritt den Anstoß zur SV Tätigkeit gab. Eine Ausbildung ist das aber nicht sondern nur eine Abzocke. Es sollten die Richtlinien renomierter Verbände (Zertifizierung) und vor allem der IHK (Vereidigung) nicht unter den Tisch gekehrt werden. Eine SV Tätigkeit als "Notlösung" durch Insolvenz oder Auflösung einer Firma ist keine Ausbildung die über Jahre mit qualifizierter Führung geschieht. Auch eine langjährige Tätigkeit als Werksttmeister oder sonstiges, ist keine fundierte Ausbildung zum KFZ Sachverständigen. Wie schon das OLG München festgestellt hat muss das Wissen von renomierten Stellen geprüft werden, damit der Verbraucher nicht getäuscht wird. SKN erscheint dafür mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht als geeignet.
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 13:48
Slightly
Piratenkapitän
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Beiträge: 559
Wohnort: gerädertem Schiff
Aber was nutzen Qualifizierungskontrollen wenn diese nichtmals mehr das Papier wert sind, auf denen sie geschrieben wurden?



Versicherer deren Sachverständige zertifiziert und dazu auch noch öffentlich bestellt und vereidigt sind? Wohl kaum! Eine Neutralität und fundiertes Wissen kann man diesen Sachverständigen beruhigt absprechen. Wissen durch Fordbildung am AZT kann nicht Maß einer Bildung, außer Einbildung, sein. Da werden Stoßfänger mit erheblichen Beschädigungen kostenmindernd instand gesetzt und bei der nächsten Minimalkollision ist dieses Bauteil und weitere dahinter liegende nicht mehr zu retten. Aber das muss dann, hoffentlich, ein Anderer bezahlen. Lackierungen bei den Herstellervorgaben unterdrückt werden, als Grundlage einer Lackierung anzugeben, spricht auch für sich.



Ich hatte es hier mal mit einem DEKRA- Ingenieur zu tun, der meinte, er wüsste alles besser. Dabei hatte dieser Vogel nie im Leben einen Hammer und Ausbeuleisen in der Hand, eine Richtbank kannte er nur vom Namen aus und wusste um derer Aufgabe. Eine Werteermittlung wurde immer zu Gunsten der Versicherer ausgelegt. Vor Gericht wurden dann mit vielen Worten, die allerdings nichts sagend wahren, argumentiert. Leider ist das Gericht hier so dermaßen von der DEKRA angetan, dass diesen Scharlatanen alles geglaubt wird/wurde.



Ein weiteres Beispiel für Unfähigkeiten dieser Leute: Ein angeblich unabhängig und neutral arbeitendes Sachverständigenbüro aus Solingen lässt sich von einem Bereichs- A…h /Ingenieur diktieren was er zu berechnen hat. Hier wird der Geschädigte um gut, nach Berichtigung, nur noch um ca. 3.000 Euro betrogen.



Mir ist ein einfacher Karoserieschlosser 10x lieber wie ein reiner Schreibtischtäter, der keine Ahnung von der wirklichen Arbeit hat und nur den Umgang mit Worten beherrscht. Lernen kann ich die rechtlichen und gesetzlichen Voraussetzungen / Bestimmungen, lernen kann ich das Anwenden von Programmen, aber was ich nicht lernen kann, weil ich mir dazu zu schade bin, ist dass Arbeiten.



Es gibt genügend Schulungsstätten die Fordbildungslehrgänge, wie z. B. die GFU, anbieten und auch aus einem Gesellen qualifizierte Sachverständige machen können.

_________________
Viele Versicherer wären bessere Schadenregulierer, wenn sie darauf verzichten würden, aus den Sachverständigen *bessere* machen zu wollen.
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 14:03
Der Haule
Piratenkapitän
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Beiträge: 412
Wohnort: Im tiefen Wald
Ah, Balsam für meine Seele!!!



Meine Rede schon seit Anbeginn.



Bei uns in der Gegend werden aber sogar Dipl.-Witschafts-Ingenieure vereidigt und sind sogar Mitglied im BVSK. Sogar bei der DEKRA wird man normalerweise nicht genommen, wenn man keinen technischen Ingenieur hat.



Aber ein bißchen Vitamin B und schon läuft die Sache!



Daher gebe ich auch nicht mehr viel darauf.



Genauso habe ich von einem vereidigten Büro aus Sindelfingen im Auftrag DEVK wieder eine Kürzungsorgie vorliegen.



Mfg. Der Haule
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 14:20
Frank
Piratenkapitän
Anmeldedatum: 23.02.2007
Beiträge: 263
Wohnort: Franken
Hallo Slightly,





genau getroffen.



Nur eine über Jahre dauernde Ausbildung mit qualitativ hochwertigen Schulungen können das ganze Spektrum eines SV umfassen und als Ausbildung bezeichnet werden.

Ein Wochenende oder als Angestelter einer Firma (Dekra oder so, oder als Werkstattmeister) sind diese Voraussetzungen, im Sinne einer neutralen Tätigkeit incl. der teiljuristischen Kenntnisse, nicht gegeben bzw. nur Lückenhaft vorhanden..
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 14:42
Slightly
Piratenkapitän
Anmeldedatum: 24.02.2007
Beiträge: 559
Wohnort: gerädertem Schiff
Ich denke, wenn die Gründung mit Unfallnet.de klappt, sollten wir für uns



a.) durch Leute wie z. B. der GFU / etc. Pflichtseminare durchführen



und



b.) Nachwuchs fördern. Wir leben nicht ewig und nur wirklich neutral arbeitende Sachverständige gewährleisten einen Verbraucherschutz.



Ich habe an unzähligen Lehrgängen, unter anderem auch bei der SKN, teilgenommen. Die Lehrgänge bei der SKN liegen jetzt gut und gern über 13 Jahre zurück. Damals hat man Sonderlehrgänge für Nutzfahrzeuge, Rhetorik, Spurenfeststellung an wieder aufgefundenen Fahrzeugen, das Auftreten des SV vor Gericht, Busse / Reisebusse usw. angeboten. Im Hinblick auf die vermittelten Lehrgangsinhalte würde ich heute sagen; brauchbar aber nicht dem Preis angemessen. In vielerlei Hinsicht versprechen wir uns sicherlich mehr von solchen Lehrgängen, aber mal unter und Chorknaben, würdet ihr all euer Wissen uneingeschränkt weiter geben? Und hier sind alle Schulungen gleich, Wissen weiter geben, aber nur soweit wie es nötig.



Was nutzvoll ist, wenn die Ausbilder im Nachhinein auch noch als Ansprechpartner da sind. Da kann ich nur Gutes von der GFU sagen, alle anderen sind nicht weniger schlecht, haben aber kein wirkliches Interesse und schienen immer nur genervt.

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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 14:58
Störtebeker
Steuermann
Anmeldedatum: 13.10.2006
Beiträge: 88
Das ist nicht Unfallnet.de oder sowas, sondern



UNFALL.NET



und sonst nix.



Und die Seminarpeitsche werde ich euch höchstpersönlich geben Mr. Green

_________________
Freundliche Grüße

Störtebeker


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Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 15:12
Slightly
Piratenkapitän
Anmeldedatum: 24.02.2007
Beiträge: 559
Wohnort: gerädertem Schiff
Schande über mein Haupt, ohje wie konnte so was passieren...

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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 18:28
Fritz
Steuermann
Anmeldedatum: 27.02.2007
Beiträge: 81
Wohnort: Duisburg
Seminare und Schulungen sind bei mir größtenteils auch schon eine Weile her. Finde die Idee mit den Pflichtseminaren nicht schlecht. Bin sowieso immer auf der Suche nach entsprechenden Möglichkeiten. Leider weiß man vorher nie was letztendlich wirklich geboten wird und habe da auch schon daneben gegriffen. Die Qualität war manchmal leider mehr als mäßig und das Geld nicht wert.



Aber wenn wir sowieso die "Seminarpeitsche" bekommen ist ja alles in bester Ordnung Wink

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Dunkel, die andere Seite ist...
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BeitragVerfasst am: 3. April 2007 19:55
SVS
Piratenkapitän
Anmeldedatum: 08.03.2007
Beiträge: 280
Ich schlage vor, im registrierten Bereich einen Schulungsbereich oder was ähnliches einzurichten, wo wir uns gegenseitig coachen. Es braucht ja nicht jeder z.B ein weniger gutes oder ein schlechtes Seminar zu besuchen. Auch bei mir ist dies schon vorgekommen. Ich dachte , die Zeit und das Geld hätte ich mir sparen können. Ich denke auch bei den Seminaranbietern wie z.B. GFu muss aufgepasst werden, da diese auch irgendwo kontraproduktiv sind, wie z.B. in Honorarfragen (BVSK-Liste usw.). Beim MAS München wird mit Autoonline geworben usw. Hier ist die Unabhängigkeit in Frage zu stellen. Auch ärgere ich mich seit einiger Zeit über audatex. Die Werkstätten werden mittlerweile unterstützt, Kostenvoranschläge zu machen. Anbindungen an die Versicherungen werden gefördert. Hier ist doch auch keine Unabhängigkeit mehr zu erkennen. Oder sehe ich das falsch??



Gruss SVS
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Berufsbild 
BeitragVerfasst am: 4. April 2007 05:59
Einauge
Piratenkapitän
Anmeldedatum: 23.07.2006
Beiträge: 323
Es gibt KFZ.-Sachverständige ohne Fachausbildung, welche sich in über 20jähriger Tätigkeit, autodidaktisch so viel Wissen angeeignet haben, dass sie sehr wohl gleichzustellen sind.

Viele der Kollegen haben noch Anfangsschwierigkeiten und brauchen Hilfe.

Zahlreichen Kollegen wurden falsche Ethikwerte vermittelt und müssen erst umdenken.

Viele Kfz.-Meister stehen am Anfang der Karriere zwar mit Fachwissen, aber ohne jeglichen anderen Background da.

Viele Ingeniere strotzen am Anfang der SV Tätigkeit vor Theorie und sagen das nach was ihnen ein Handwerksmeister vorgibt zu wissen. Wink



Koordiniert und mit Hilfe des Unfallnet , deren vertraglich angeschlossenen "alten Hasen" im SV Bereich wollen u.werden wir gemeinsam dazu beitragen, dass jeder jedem das Wissen weitergibt , was einen qualifizierten und charakterlich festen, Kfz.- Sachverständigen auszeichnet. Idea



Allerdings sei gleich mit Nachdruck gesagt:

Anfänger mit keiner einschlägigen KFZ Berufsausbildung , sowie weisungsgebundene, nebenberufliche SV, Leute mit Offenbarungseid,Leute mit einschlägigen Vorstrafen und zweilfelhaften Charakter haben hier nichts verloren und auch keine Chance jemals das Prädikat "Fairexpert"zu erhalten. Twisted Evil

Das nur in Kürze. Exclamation

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Derjenige der zögert, alles u. jedem zu glauben, ist sehr weise,denn der Glaube an ein einziges falsches Prinzip ist der Beginn allen Unverstandes"(D.B.S.)
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BeitragVerfasst am: 4. April 2007 06:10
Andreas
Neptun
Anmeldedatum: 24.02.2007
Beiträge: 1246
Wohnort: Haus mit Garten
SVS hat Folgendes geschrieben:
Auch ärgere ich mich seit einiger Zeit über audatex. Die Werkstätten werden mittlerweile unterstützt, Kostenvoranschläge zu machen. Anbindungen an die Versicherungen werden gefördert. Hier ist doch auch keine Unabhängigkeit mehr zu erkennen.Gruss SVS




Man erkennt halt wo Audatex einst hergekommen ist...

_________________
Grüße

Andreas
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Berufsbild 
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