Eine sarkastische Betrachtung zur Murks- Verunsicherung
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Verfasst am: 16. März 2007 20:01 |
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| Slightly |
| Piratenkapitän |
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| Anmeldedatum: 24.02.2007 |
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Ich für mich ziehe mal eine Quintessenz zu den Handlungen der HUK- Versicherung.
Hinreichend in Insiderkreisen bekannt ignoriert die Firma HUK geltendes Recht und das trotz höchstrichterlicher Rechtssprechung. Hier soll der Geschädigte sich zu Gunsten der HUK- Aktionäre eben nicht *bereichern* und auf Weisungen des/der SB/in folgend nur Vertrauens- bzw. im heuten neudeutsch: Partnerwerkstätten verpfuschen, äh- instand setzen lassen. Einen unabhängigen Sachverständigen benötigt diese Firma nicht, sind ja eh nur Schmarotzer. Einen Anwalt? Wozu das? Wir überweisen eh nur das was wir wollen. Einen Leihwagen? Kann ja wohl nicht sein! Besitzt du kein Fahrrad um zur Arbeit zu kommen? Ach was, minus 20°, wie Knie kaputt, aber doch nicht durch den Unfall!!! alles Ausrede! Außerdem täte dir mal ein wenig Bewegung gut, also könntest du diese wenigen 50 km auch joggend zurücklegen wenn du kein Fahrrad hast.
Aber wie kommt diese Firma an *neutrale* Bewertungen von A++? Sind es die günstigen Tarife? Mitnichten, eher wird hier investiert um „Gut“ dazustehen. Lächerliche Prozesse gegen unbeugsame Sachverständige sind eher positiv in der Bilanz aufgeführt, anstatt als schmälernder Betrag für die Aktionäre, die wahrscheinlich nicht HUK versichert sind. Betrachtet man die Mehrheit der Teilnehmer an diesem kuriosen Unternehmen eines Ver(nicht)sicherers wissen wir wieso eine solche Firma als Versicherung oben auf schwimmen kann. Kleine Beamte bis hin zum gehobenen Dienst und und und…
Einer guten Bekannten zu Folge, wäre sie bei der HUK als öffentlich Bedienstete bestens versichert. Ein Versicherungsvergleich mit einem seriöseren Versicherer brachte erschreckende Werte ans Tageslicht:
Einsparungen beim PKW: 70 Euro im Jahr
Einsparung in der Hausrat: 10 Euro im Jahr, bei höherer Leistung
Einsparung in der Krankenzusatzversicherung: 205 Euro im Jahr
Hier wird eigentlich nur deutlich, dass es sich bei der HUK nur um Humoristische Unterhaltung von k(C)obolden handeln kann. Oder wie kann ich ansonsten meine „Freunde“ so abzocken?
Aber wie war das gerade erst mit dem Gesprächsabkommen der Lug und Trug, äh sorry Murks, ne auch nicht aber ihr wisst sicher welche Firma ich aus Coboldshausen meine und dem Betrugs Verband an den freien und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen? Auf höchste Ebene wurden Spitzengespräche, der beiden eigentlichen Kontrahenten sollte man annehmen, geführt, die im Ergebnis lobens(nicht)erwähnenswertes erbrachten. Die Murks(nicht)versicherung sage zu, in Zukunft die Honorarforderungen von qualifizierten BVSK- Soziussen nach den neuesten Verratungsgesprächen auszugleichen, obwohl sie immer noch davon überzeugt ist, dass eine Abrechnung nach Aufwand gerechter sei. Fraglich bleibt allerdings, wieso die Murks auch bei solchen Honorarforderungen verklagt werden muss…
Nun ja, egal ist ja nicht mein Bier. Ich rechne weiterhin so ab wie es mir mein PC vorgibt. Der ist hier nun mal der Chef im Haus und sagt mir was ich für meine Arbeit verlangen darf und kein Fuchs der gegen einen Igel wegen Dummheit ein Rennen verliert. Wenn Dummheit aber gut bezahlt wird, wird diese dadurch legitim? Meine damit legal für den Dummen.
Aber nichts desto Trotz gibt sich der Fuchs als Gewinner aus und erklärt seinen Hasen: „Alle Beteiligten sehen in dieser Regelung einen deutlichen Fortschritt im Vergleich zu den in den letzten Monaten deutlich angestiegenen Honorarauseinandersetzungen.“ Aber wer zum Teufel sind ALLE Beteiligten und vor allem WER ist die Ursache für diese zig Prozesse?
Aber noch mal zurück zu den Voraussetzungen für dieses Murks/BVSK Verratungsabkommen. Was bedeutet in diesem Zusammenhang Qualifiziert? Muss ich als Sachverständiger Grundlagen einer beruflichen Qualifizierung haben, oder reicht es aus als Lacheingeständiger Weisungen von *oben*, hier nicht vom Schöpfer des Universums sondern vom Gebieter der Profitoptimierung ausnahmslos zu huldigen?
Positionen wurden ausgetauscht, erinnert mich an das Gesellschaftsspiel „Reise nach Jerusalem“, gut es wurden hierbei nicht die Sitzplätze nach und nach reduziert, sondern eher wohl die dicksten Stücke des Kuchens verteilt. Dabei wurde sicherlich hinter vorgehaltener Hand auch noch vereinbart, dass die Krümel nur an „qualifizierte Lacheingeständige“ abgegeben werden dürfen. Die „Anderen“ Unbeugsamen sind nur Kostentreiber und gleichzusetzen mit abnormen Abszessen in der Bilanz des Reingewinnes für die Vorstandsmitglieder.
Zu allem Verdruss der Vorstände; wieso eigentlich Vorstand, hat das nichts mit Verstand zu tun?; sind noch unzählige weitere und vor allem eigentlich nutzlose Nassauer mit am Werk. Sei es in den eigenen Reihen, als gewerbsmäßiger Schadens Schnell Halbierer in diesen aparten grünen Mäntelchen, oder gar diese unbeugsamen Advokaten die Recht und Gesetzt, entgegen der Auffassung einiger, vertreten. Vielleicht sollten sich diese Advokaten mal ordentlich vertreten und dem Spitzengesprächsteilnehmern mal die Güte von ehrlich erarbeitetem Schuhwerk näher bringen. Dieses natürlich nur virtuell gesehen, oder besser noch vor Institutionen die gegen rechtswidriges Handeln, einen gesetzlichen Auftrag zum Schutze der Allgemeinheit hat, vorgehen müssen. Hier wirft sich natürlich wieder die Assoziation auf: Allgemeinheit = Alle Gemein und einHeitlichhinterhältig um einigen Wenigen ihr gewerbliches und betrügerisches *Geldverdienen* zu erschweren? Aber auch hier hat der oberste Schöpfer ein Türchen geschaffen. Er hat einfach die Murks zur Obermurks der Rechtssprechung gemacht. Die darf das, und warum? Jaaa, bei der Obermurks sind viele der Wächter für Recht und Unordnung unrechtsversichert.
Ein Schelm wer jetzt Böses denkt. |
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_________________ Viele Versicherer wären bessere Schadenregulierer, wenn sie darauf verzichten würden, aus den Sachverständigen *bessere* machen zu wollen. |
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Verfasst am: 17. März 2007 20:21 |
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| Andreas |
| Neptun |
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| Anmeldedatum: 24.02.2007 |
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Ich kann Deinen Ärger durchaus gut verstehen.
Es gab auch mal mindestens zwei BVSK-(Noch-)Mitglieder, die sich nach Erhalt des neuen "Gesprächsergebnisses" in "unsachgemäßem Stil" (nach Meinung von E.F.) gegenüber dem BVSK (insb. Herrm Fuchs) entsprechend geäußert haben.
Leider waren die erhaltenen Antwortschreiben recht nichtssagend und sind auf die Problematik als solches gar nicht eingegangen. Im einzelnen werde ich Inhalte der Schreiben allerdings nicht wiedergeben, das wäre zu lang und dieses beinhalten (zumindest in meinem Fall) noch weitere "pikante Details", die es zu klären gibt.
Ich überlege mir somit tatsächlich, ob ich nicht an der diesjährigen JHV in Untervollmacht meines Kollegen, Sozius und Vaters, der nämlich eigentlich das Mitglied ist, teilnehme und ein paar sehr unbequeme Fragen stelle, bzw. recht kurzfristig Anträge zur Beantwortung diverser Fragen stelle.
Kurz gesagt, geht es
a) um die HUK,
b) um die SSH und
c) um das kollegiale Verhalten.
Vielleicht sollten wir alle hier auch jeder eine HUK-Aktie kaufen und bei der nächsten Aktionärsversammlung einige Anträge und Einwürfe stellen, die den anderen Aktionären mal die Augen öffnen.
Ich habe jetzt nur mal eine Frage: Wieviele BVSK'ler sind hier dabei, die ebenso wie ich (bzw. die Sozien des Büros) nach dem Gesprächsergebnis weder abrechnen können noch wollen? Wenn man sich nämlich mal einige Kollegen anhört, dann kommen die mit den Werten gut zurecht, aber das kann doch nicht bei allen aus zweien der Fall? |
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_________________ Grüße
Andreas |
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