Gezielte Falschinformationen des Versicherungsverbandes GDV
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Verfasst am: 11. September 2007 11:34 |
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| Smilie |
| Piratenkapitän |
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_________________ Viele Grüße - Smilie
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Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832) |
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Verfasst am: 11. September 2007 11:57 |
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| bertha |
| Captain HUK Crew |
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| Wohnort: Der Bewacher aus dem wilden Osten |
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Smilie, ohne Worte.
Wurde hier eine neue Runde eingeläutet. Oder war das die Vorlage für WISO.
Falsche Rechtsauskünfte mit Vorsatz. Unbedingt einen Beitrag in captain-huk dazu. Bei passender Suche in Google findet der Sucher dann beides.
Frag doch mal Herrn Otting, was er dazu sagt.
bertha |
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Zuletzt bearbeitet von bertha am 11. September 2007 14:31, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 11. September 2007 12:57 |
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| Andreas |
| Neptun |
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| Wohnort: Haus mit Garten |
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Aber das ist wahrscheinlich nicht einmal abmahnfähig...
Nirgends steht, dass man muss, ein Gutachten nicht bezahlt würde, etc.
Es wird nur vergessen zu erwähnen, dass man sich seinen eigenen SV nahmen darf. Und ein Gutachten muss bezahlt werden, wenn kein Bagatellschaden vorliegt.
Wie sehen das die Juristen? |
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_________________ Grüße
Andreas |
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Verfasst am: 11. September 2007 19:48 |
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| wegelagerer |
| Leichtmatrose |
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Wenn der GDV mit dem Zentralruf angeblich die öffentliche Aufgaben nach Auskunft von Versicherungsgesellschaften übernommen hat.
Dann sind doch diese Ministerien für den öffentlichen Inhalt der GDV Infos auch verantwortlich. Und hier hat man es wieder sehr deutlich bei Schäden von € 2500 fällt doch sehr oft Wertminderung an. Hier haben wir immer das gleiche was für den Kasko fall gültig ist wird für den Haftpflichtschadensfall dargestellt. Alles eine gezielte Strategie des GDV zum Schaden der Unfallopfer und zur eigenen Profitmaximierung.
Der GDV informiert vorsätzlich die Unfallopfer falsch. Er verschweigt das der Anspruchsteller seinen Schaden vom Hergang bis zur Schadenshöhe
beweisen muss. Diese Beweispflicht wird ihm ausgeredet. Damit nutzt die beanspruchte Haftpflichtversicherung vorsätzlich die Unwissenheit des Opfers. Ein Kostenvoranschlag ist kein Beweis. Kein Beweis ist unberechtigter Anspruch. |
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Verfasst am: 11. September 2007 19:52 |
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| Heinzelmännchen |
| Neptun |
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| Anmeldedatum: 23.02.2007 |
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| Wohnort: Dorf der unbeugsamen Gallier |
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| wegelagerer hat Folgendes geschrieben: |
Wenn der GDV mit dem Zentralruf angeblich die öffentliche Aufgaben nach Auskunft von Versicherungsgesellschaften übernommen hat.
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Der GDV ist öffentliche Stelle des Bundes! |
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_________________ "Et tu, Brute?" |
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Verfasst am: 11. September 2007 19:59 |
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| Andreas |
| Neptun |
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| Anmeldedatum: 24.02.2007 |
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| Wohnort: Haus mit Garten |
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| Sollen wir dem GDV mal alle einzeln oder in Gruppen schreiben? Oder übernimmt das Unfall.net? Oder haben wir einen Anwalt, der mit uns zusammen eine Abmahnung durchzuführen versucht? |
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_________________ Grüße
Andreas |
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 |  | | | |  |  |  |  | Kleinschäden?? |  | |  |  |  |
Verfasst am: 17. September 2007 11:20 |
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| bertha |
| Captain HUK Crew |
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| Anmeldedatum: 31.08.2006 |
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| Wohnort: Der Bewacher aus dem wilden Osten |
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Wenn man im Internet nach "Kleinschäden" sucht, dann findet sich bis 2006 der Wert dafür bis 500,00 €.
Plötzlich steigt der Wert laut GDV auf 2.500 €, und den SV schickt die Versicherung. Und bei audatex liest man, Gutachten nur noch per Leitung.
Was ist auch ein Hintergrund dafür. Die Umgehung der Rechtsprechung zu Fahrzeugen in die Restwertbörse. Bei freien GA gibts keine Bilder per mail und darum ist der GDV jetzt noch mehr bemüht, diesen auszuschalten.
Also Leute, bedenklicher geht es nicht mehr.
Und was meint ihr, der Gestzgeber will die Verbraucher besser vor ungewollten Anrufen und Verträgen schützen. Inwieweit gehören dann auch Anrufe vom Schädigerversicherer dazu und wie ist dann die Behauptung zu werten, der Kunde war damit einverstanden, dass wir den GA schicken.
Sollten wir hier nicht aufpassen bzw. dafür Sorge tragen, dass diese Problematik vom Gestzgeber nicht "vergessen" wird.
Gruß Bertha |
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Verfasst am: 17. September 2007 18:56 |
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| bertha |
| Captain HUK Crew |
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| Wohnort: Der Bewacher aus dem wilden Osten |
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Hat hier keiner eine Meinung zu?
Bertha |
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Verfasst am: 17. September 2007 20:00 |
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| Andreas |
| Neptun |
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| Wohnort: Haus mit Garten |
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Man könnte durchaus an das Verbraucherschutzministerium entsprechende Forderungen schicken bzw. stellen, allein mir fehlt der Glaube, dass sich etwas tut.
Nur als Beispiel: Ich habe der SPD einmal auf Grund deren Politik (noch vor Schwarz/Rot) einen ausführlichen Brief geschrieben und um Beantwortung der einzelnen zum Schluss aufgeworfenen Fragen gebeten. Es waren drei Fragen und ging im Wesentlichen um nicht eingehaltene Wahlversprechen von Gerhard dem Getönten...
Ich habe eine Email (!) erhalten, anstatt eines Briefes, in dem auf irgendwelche Fortschritte der rechtlichen Stellung irgendeiner Haumichblau-Insel verwiesen wurde. Von Beantwortung meines Briefes keine Spur.
Ich habe bei unserem Staat schlicht die Hoffnung verloren, dass außer Aktionismus (siehe Schäuble) irgendwas tatsächlich Sinnvolles passiert.
Wir können gerne schreiben, aber erwarten tue ich nichts davon... |
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_________________ Grüße
Andreas |
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Verfasst am: 18. September 2007 13:58 |
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| Frank |
| Piratenkapitän |
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| Wohnort: Franken |
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Den Willen seh ich schon, nur der Glaube fehlt mir dafür.
M a W:
wo kein Wille auch kein Weg.
Wo kein "entgegenkommen$ auch kein Wille. |
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Verfasst am: 19. September 2007 07:18 |
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| wegelagerer |
| Leichtmatrose |
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| Anmeldedatum: 07.05.2007 |
| Beiträge: 15 |
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Eine Empfehlung an die SV ruft einmal auf www.gdv.de und lest. Dann kommt Ihr sehr schnell darauf, dass der GDV ein Verein ist und keine öffentliche Institution. Es ist nichts anderes als ein Verein der die Interessen seiner Mitglieder nach aussen vertritt. Die Versicherungen haben das organisiert und wir nicht. Warum sollte dieser Verein etwas schreiben und veröffentlichen was seinen Mitgliedern nicht zum Vorteil verhilft. Nirgends steht der Geschädigte darf nicht zum SV gehen.
Glaubt Ihr denn wirklich, die sollen Werbung für uns machen!
Wir gehören keinem SV-Verein an und stecken unser Geld in die eigene Werbung und das funtkioniert.
Wir SV müssen schon unsere Dienstleistung selbst bewerben. Das gleiche gilt für die Anwälte. Klagende SV, schaut Euch doch einmal um wer Werbung in seiner Stadt richtig professionel durchführt. Von nichts kommt nichts. |
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Verfasst am: 19. September 2007 08:31 |
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| Robin Huk |
| Forum Administrator |
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| Anmeldedatum: 16.03.2007 |
| Beiträge: 288 |
| Wohnort: Der wilde Süden |
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Besonders lesenswert ist die Zusammensetzung des Präsidiums
http://www.gdv.de/ueberuns/praesidium/inhaltsseite.html
Der GDV ist nicht irgend ein Verein, der es vielleicht besser als Kfz-Sachverständige versteht, Werbung zu machen.
Der GDV ist ein Zusammenschluss von Versicherungskonzernen.
Erhebliches Kapital steht somit zur Verfügung, um zielgerichtete Beeinflussung über die verschiedenen Werbemedien vorzunehmen.
Mit dem Jahresbudget, das dort zur Verfügung steht, wäre es ein leichtes, auch für Sachverständige effektive Werbung zu schalten.
Aufgrund dieser Marktposition ist der GDV aber in der Verantwortung der Öffentlichkeit gegenüber auf seinen Webseiten Tatsachen zu schreiben, die der jeweiligen Rechtslage entsprechen und keine Zusammenfassung von Wunschvorstellungen der verschiedenen Schadensabteilungen.
Liest der Endverbraucher auf den Seiten des GDV, geht er in der Regel davon aus, dass die dort gemachten Angaben der jeweiligen Rechtslage entsprechen.
Nachdem die dortigen Angaben jedoch nur versicherungsorientierte Informationen enthalten, die eben nicht der jeweiligen Rechtslage entsprechen und die grundsätzlichen Rechte der Geschädigten noch bewusst unterschlagen werden, handelt es sich um "irreführende Werbung" für die Vereinsmitglieder aus der Versicherungswirtschaft.
Meiner Meinung nach besteht ein Anspruch auf Unterlassung oder ein Anspruch auf Richtigstellung der jeweiligen Rechtslage zu den verschiedenen Themen auf den Seiten des GDV.
z.B. so:
".....Nach geltender Rechtslage hat der Geschädigte Anspruch auf Inanspruchnahme eines eigenen Sachverständigen, sofern es sich nicht um einen Bagatellschaden handelt.
Die meisten Versicherungsgesellschaften benötigen jedoch erst ab einer Schadenshöhe von EUR 2.500,00 ein Gutachten bzw. schalten ggf. einen eigenen Sachverständigen ein.
Deshalb ist es stets angebracht, zuerst Kontakt mit der eintrittspflichtigen Versicherung aufzunehmen...."
Ist zwar immer noch ein Werbefeldzug zum deutlichen Nachteil der Geschädigten und freien Kfz-Sachverständigen, entspricht aber dann der Realität und ist nicht mehr angreifbar.
Vielleicht kann hierzu noch ein Jurist Stellung nehmen?
Ich denke, einige Konzernvorstände können heute alles machen, was ihnen gerade in den Sinn kommt, weil die meisten Menschen dieser Gesellschaft schon lange resigniert haben. |
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Verfasst am: 19. September 2007 09:32 |
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| bertha |
| Captain HUK Crew |
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| Anmeldedatum: 31.08.2006 |
| Beiträge: 270 |
| Wohnort: Der Bewacher aus dem wilden Osten |
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Morgen Männer, wer unter google "GDV" eingibt, bekommt folgende Reihenfolge angezeigt:
547 Ergebnisse auf Ihrem Computer gespeichert - Ausblenden - Info
Captain-HUK Forum :: Gezi.. - Versicherungsverbandes GDV Gezielte
Captain-HUK Forum :: Golf.. - DES GDV Fahrzeugtechnik -Praktische
Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.Der Verband ist ein Zusammenschluß der wichtigsten Versicherern in Deutschland. Die Seite bietet ein umfangreiches Angebot an Studien, ...
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Wir haben also die Möglichkeit, unsere Sicht der Dinge vor das Anliegen des GDV zu plazieren. Jetzt ist es nur noch unerläßlich, hier unsere Sicht der Dinge geschickt darzustellen.
Dazu gehört unbedingt, wenn wir Erfolg haben wollen, unfall.net hier zu plazieren.
Dazu ist mir eingefallen, dass unfall.net als "der Lotze für eine 100% Schadenregulierung nach einem Unfall" dargestellt werden muß.
Es muss uns gelingen, den Autofahrern ins Gehirn zu brennen - Unfall - als erstes bei einem Partner von unfall.net anrufen. Erst danach darf sich mein Anwalt oder Gutachter mit der Versicherung in Verbindung setzen.
Und an Frau Zypries kommen wir meiner Meinung nach auch nicht vorbei, klare Regeln für den GDV, ebenfalls nicht unerwünscht sich beim Geschädigten melden zu dürfen, würde uns eine menge Arbeit ersparen.
Gruß Bertha |
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Verfasst am: 19. September 2007 10:32 |
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| Robin Huk |
| Forum Administrator |
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| Anmeldedatum: 16.03.2007 |
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| Wohnort: Der wilde Süden |
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???
Da muss es wohl zwei Internets geben. |
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Zuletzt bearbeitet von Robin Huk am 19. September 2007 11:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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Verfasst am: 19. September 2007 10:47 |
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| Andreas |
| Neptun |
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| Wohnort: Haus mit Garten |
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Ich hab auch 1,6 Millionen und nach dem GDV als GDV kommt noch was mit Diätgemeinschaft oder so...
Bertha, sitzt Du hinter einem Proxy? |
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_________________ Grüße
Andreas |
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