Wie weit dürfen Sachbearbeiter gehen?
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Verfasst am: 14. August 2007 22:33 |
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| Slightly |
| Piratenkapitän |
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| Anmeldedatum: 24.02.2007 |
| Beiträge: 559 |
| Wohnort: gerädertem Schiff |
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Hallo Leute.
heute berichtete mir ein Geschädigter wie er von einer Versicherung abgeledert wurde.
Der Hintergrund ist weniger lustig, der Mann hat einen schweren Sprachfehler und kann sich nicht richtig artikulieren. Das die Versicherung Dank der polizeilichen Unfallaufnahme und der darauf vermerkten Tel.- Nr. ihn schnell (hierbei durch den Verursacher weiter gegeben) erreichen konnte, wurde dieser nicht nur *verarscht* sondern wurde ihm auch noch gegen seinen Willen ein SSH aufgedrängt.
Ich muss hier sagen, er ist wirklich sehr schwer zu verstehen, aber das was da gelaufen ist...
Erste Frage des SB: "hallo, sind sie besoffen, oder haben sie Drogen genommen!" Das wurde verneint und der SB hakte nach ob das auch polizeilich festgestellt worden wäre.
Bis dahin ja noch nachvollziehbar. Aber das nachfolgende nicht mehr.
Nach der Bejahung, also negativer Prüfung durch die Polizei, musste der SB lachen und fragt den Geschädigten ob er danach *sich einen gesoffen hätte*! Der Geschädigte verneint auch dieses und der SB verfällt fast in einen Lachkrampf!!! Ob er ihn *verkackeimern* wolle und ob er überhaupt ein Fahrzeug führen dürfe...
Das ist das was mir mein Kunde erzählt hat. Mir geht da die Galle hoch und dem sein Rechtsanwalt sieht kein Handlungsbedarf...
Schöne heile Welt der Schadensschnell... oder wie es heißt. |
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_________________ Viele Versicherer wären bessere Schadenregulierer, wenn sie darauf verzichten würden, aus den Sachverständigen *bessere* machen zu wollen. |
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Verfasst am: 15. August 2007 07:45 |
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| Der Haule |
| Piratenkapitän |
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| Anmeldedatum: 26.02.2007 |
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| Wohnort: Im tiefen Wald |
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Hallo,
letztens wagte ein HUK-Coburg Mitarbeiter einen Kunden zu fragen, ob er den schwerhörig sei. Und das nur, weil dieser nochmals höflich nach dem Namen fragte.
Ja, das Ergebnis dieser "frechen Gosch" war das Ende des Gesprächs, Gang zum Anwalt und Beauftragung meinerseits.
Und ein aufklärendes Gespräch über die HUK-Coburg und Ihre Praktiken meinerseits.
Der Mann ist ein standhafter Unternehmer mit sehr viel Kundenkontakt und nicht auf den Mund gefallen.
Weiter so, so erledigen sich Probleme von alleine!!
Gruß Haule |
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 |  | | | |  |  |  |  | Re: Wie weit dürfen Sachbearbeiter gehen? |  | |  |  |  |
Verfasst am: 15. August 2007 13:30 |
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| Andreas |
| Neptun |
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| Slightly hat Folgendes geschrieben: |
| Das ist das was mir mein Kunde erzählt hat. Mir geht da die Galle hoch und dem sein Rechtsanwalt sieht kein Handlungsbedarf... |
Ruf doch mal den Anwalt an, mit dem Du am meisten zusammenarbeitestund frage ihn mal, ob da was machbar ist.
Aber das "sich lustig machen" und dadurch verunsichern ist leider an der Tagesordnung. |
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_________________ Grüße
Andreas |
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Verfasst am: 15. August 2007 15:30 |
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| kama52 |
| Piratenkapitän |
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Einmal mehr stellen die SB´s ihre Minderbemitteltheit unter Beweis. Geschweige von Respekt und Anstand !
Ausnahmen bestätigen die Regel ^^ |
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_________________ Anticheater und unabhängiger SV |
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