<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#8220;Sp&#228;ssle&#8221; der DEVK mit kostenintensiven Folgen</title>
	<atom:link href="http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 08:20:58 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-26501</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 10:05:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-26501</guid>
		<description>Beim GDV sind die recht aktuellen Zahlen abrufbar wie sich die Regulierungskosten aufteilen. Fr&#252;her waren es mal etwa 3% RA-Kosten und ca. 5% SV-Kosten, wobei die Kosten der durch die Versicherung beauftragten SV darin enthalten waren.

Bei den RA-Kosten wei&#223; ich aber nicht, ob da auch die RA-Kosten drin sind, die bspw. der SV zum Einklagen seines Honorares aufwenden musste. Auch wei&#223; ich nicht, ob darin die RA-Kosten der Versicherer enthalten sind.

Sollten diese Kosten ebenfalls enthalten sein, dann d&#252;rften die reinen RA-Kosten noch maximal 1,5% ausmachen. W&#252;rde jede Versicherung also richtig und korrekt regulieren, dann w&#228;ren die RA-Kosten niedriger (die SV-Kosten &#252;brigens auch...)

Gr&#252;&#223;e

Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim GDV sind die recht aktuellen Zahlen abrufbar wie sich die Regulierungskosten aufteilen. Fr&#252;her waren es mal etwa 3% RA-Kosten und ca. 5% SV-Kosten, wobei die Kosten der durch die Versicherung beauftragten SV darin enthalten waren.</p>
<p>Bei den RA-Kosten wei&#223; ich aber nicht, ob da auch die RA-Kosten drin sind, die bspw. der SV zum Einklagen seines Honorares aufwenden musste. Auch wei&#223; ich nicht, ob darin die RA-Kosten der Versicherer enthalten sind.</p>
<p>Sollten diese Kosten ebenfalls enthalten sein, dann d&#252;rften die reinen RA-Kosten noch maximal 1,5% ausmachen. W&#252;rde jede Versicherung also richtig und korrekt regulieren, dann w&#228;ren die RA-Kosten niedriger (die SV-Kosten &#252;brigens auch&#8230;)</p>
<p>Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Glöckchen</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-26500</link>
		<dc:creator>Glöckchen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:33:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-26500</guid>
		<description>Hi Steffen
FALSCH,sie finanzieren keine RA-Kosten.Ihre und meine Pr&#228;mien richten sich nach dem fiktiven Regulierungsaufwand inclusive aller Nebenkosten,auch RA-Kosten.
Sie zahlen also &#252;ber ihre Pr&#228;mien immer auch diesen Kostenanteil mit.
Sie zahlen daher zuviel,wenn kein Anwalt eingeschaltet wird!
BTW:Am Regulierungsaufwand machen die Anwaltskosten bestimmt nur wenige Prozent aus---wer kennt die Zahlen????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Steffen<br />
FALSCH,sie finanzieren keine RA-Kosten.Ihre und meine Pr&#228;mien richten sich nach dem fiktiven Regulierungsaufwand inclusive aller Nebenkosten,auch RA-Kosten.<br />
Sie zahlen also &#252;ber ihre Pr&#228;mien immer auch diesen Kostenanteil mit.<br />
Sie zahlen daher zuviel,wenn kein Anwalt eingeschaltet wird!<br />
BTW:Am Regulierungsaufwand machen die Anwaltskosten bestimmt nur wenige Prozent aus&#8212;wer kennt die Zahlen????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steffen H.</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-26491</link>
		<dc:creator>Steffen H.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:23:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-26491</guid>
		<description>...nachdem die HDI mir mein Gut8en zur&#252;ckgeschickt hatte (welches vorher gescannt dem HDI-SB zug&#228;nglich gemacht wurde!) verlangte mein RA vom VN unter Klageandrohung mein Honorar.
Gut 1 Woche sp&#228;ter waren sowohl RA-Geb&#252;hr als auch mein Honorar bezahlt.
Geht doch... .

Bei bestimmten gegnerischen Versicherungen rate ich mittlerweile dringend, sofort einen RA einzuschalten.
Nur &#228;rgerlich, dass ich &#252;ber die Pr&#228;mien meines Fuhrparks das Ganze letztendlich mitfinanziere.
Sch&#246;nen Abend noch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;nachdem die HDI mir mein Gut8en zur&#252;ckgeschickt hatte (welches vorher gescannt dem HDI-SB zug&#228;nglich gemacht wurde!) verlangte mein RA vom VN unter Klageandrohung mein Honorar.<br />
Gut 1 Woche sp&#228;ter waren sowohl RA-Geb&#252;hr als auch mein Honorar bezahlt.<br />
Geht doch&#8230; .</p>
<p>Bei bestimmten gegnerischen Versicherungen rate ich mittlerweile dringend, sofort einen RA einzuschalten.<br />
Nur &#228;rgerlich, dass ich &#252;ber die Pr&#228;mien meines Fuhrparks das Ganze letztendlich mitfinanziere.<br />
Sch&#246;nen Abend noch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Uterwedde, Leipzig</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-25152</link>
		<dc:creator>RA Uterwedde, Leipzig</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:10:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-25152</guid>
		<description>guten morgen, 

die direktklage gegen den VN bringt (f&#252;r uns anw&#228;lte) den weiteren vorteil, dass die gegen&#252;ber dem versicherer entstandene gesch&#228;ftsgeb&#252;hr NICHT anrechenbar ist. so jedenfalls einige, auch hier ver&#246;ffentlichte, entscheidungen.

der nachteil ist allerdings, dass die evtl. bereits entstandene terminsgeb&#252;hr gegen&#252;ber dem VN wohl nicht geltend gemacht werden kann, weil sie nicht ihm gegen&#252;ber entstanden ist. diesen punkt habe ich allerdings noch nicht zu ende gedacht.

ob ein erzieherischer effekt gegeben ist, wage ich indes zu bezweifeln. der VN wird sich wundern, warum hier so schnell eine klage eingereicht wird und sich an den versicherer wenden. der wird ihm erkl&#228;ren, dass der anwalt des gesch&#228;digten ein voreiliger rambo ist und nur geb&#252;hren schinden will (wer klagt schon nach 14 tagen?). er, der versicherer, werde sich selbstverst&#228;ndlich um alles weitere k&#252;mmern, sobald der VN die klage &#252;bersandt hat. in der praxis erf&#228;hrt der VN meist nichts weiter, weil der vom versicherer beauftragte anwalt ihn entsprechend &quot;abschirmt&quot; und ausschlie&#223;lich mit seinem VN korrespondiert.

was bei ihm in erinnerung bleibt, ist das sein versicherer der gute und der anwalt des gesch&#228;digten der b&#246;se ist. ob man dieses ergebnis immer haben m&#246;chte ...

@ kaum zu glauben: ich habe auch schon ein solches schreiben der DEVK an den gesch&#228;digten in h&#228;nden gehalten. es ist schon ziemlich dreist, dem gesch&#228;digten unterschieben zu wollen, man habe sich darauf geeinigt, dass das fahrzeug erst nach r&#252;cksprache mit dem versicherer verkauft wird. allerdings: wird man hier nicht unverz&#252;glich richtigstellend t&#228;tig, sind schwierigkeiten vorprogrammiert, wenn man sich anders verh&#228;lt, als &quot;vereinbart&quot;.

ich w&#252;nsche einen sch&#246;nen tag.

uterwedde</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>guten morgen, </p>
<p>die direktklage gegen den VN bringt (f&#252;r uns anw&#228;lte) den weiteren vorteil, dass die gegen&#252;ber dem versicherer entstandene gesch&#228;ftsgeb&#252;hr NICHT anrechenbar ist. so jedenfalls einige, auch hier ver&#246;ffentlichte, entscheidungen.</p>
<p>der nachteil ist allerdings, dass die evtl. bereits entstandene terminsgeb&#252;hr gegen&#252;ber dem VN wohl nicht geltend gemacht werden kann, weil sie nicht ihm gegen&#252;ber entstanden ist. diesen punkt habe ich allerdings noch nicht zu ende gedacht.</p>
<p>ob ein erzieherischer effekt gegeben ist, wage ich indes zu bezweifeln. der VN wird sich wundern, warum hier so schnell eine klage eingereicht wird und sich an den versicherer wenden. der wird ihm erkl&#228;ren, dass der anwalt des gesch&#228;digten ein voreiliger rambo ist und nur geb&#252;hren schinden will (wer klagt schon nach 14 tagen?). er, der versicherer, werde sich selbstverst&#228;ndlich um alles weitere k&#252;mmern, sobald der VN die klage &#252;bersandt hat. in der praxis erf&#228;hrt der VN meist nichts weiter, weil der vom versicherer beauftragte anwalt ihn entsprechend &#8220;abschirmt&#8221; und ausschlie&#223;lich mit seinem VN korrespondiert.</p>
<p>was bei ihm in erinnerung bleibt, ist das sein versicherer der gute und der anwalt des gesch&#228;digten der b&#246;se ist. ob man dieses ergebnis immer haben m&#246;chte &#8230;</p>
<p>@ kaum zu glauben: ich habe auch schon ein solches schreiben der DEVK an den gesch&#228;digten in h&#228;nden gehalten. es ist schon ziemlich dreist, dem gesch&#228;digten unterschieben zu wollen, man habe sich darauf geeinigt, dass das fahrzeug erst nach r&#252;cksprache mit dem versicherer verkauft wird. allerdings: wird man hier nicht unverz&#252;glich richtigstellend t&#228;tig, sind schwierigkeiten vorprogrammiert, wenn man sich anders verh&#228;lt, als &#8220;vereinbart&#8221;.</p>
<p>ich w&#252;nsche einen sch&#246;nen tag.</p>
<p>uterwedde</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi Wacker</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-25147</link>
		<dc:creator>Willi Wacker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:47:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-25147</guid>
		<description>Hallo Redaktion,
warum Versicherung, in diesem Falle die DEVK, verklagen, warum nicht den Sch&#228;diger direkt, damit der erf&#228;hrt, in was f&#252;r einer Versicherung versichert ist. Dann erf&#228;hrt er auch von den Machenschaften seiner Versicherung und wird zum 30.November bzw. nach dem Versicherungsfall die Versicherung wechseln. Wir haben doch sooft hier darauf hingewiesen, dass die gerichtliche Inanspruchnahme des VN erzieherischen Wert  hat. Der Gesch&#228;digte erzieht den Sch&#228;diger und zeigt ihm, wo es lang geht. 

Warum soll nur der SV gegen den VN der DEVK klagen? Besser ist doch, wenn der Gesch&#228;digte gegen den Sch&#228;diger direkt seine Schadenspositionen gem. § 249 BGB einklagt und der SV aus abgetretenenem Recht gem. §§ 398, 249 BGB den Sch&#228;diger in Anspruch nimmt.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Willi Wacker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Redaktion,<br />
warum Versicherung, in diesem Falle die DEVK, verklagen, warum nicht den Sch&#228;diger direkt, damit der erf&#228;hrt, in was f&#252;r einer Versicherung versichert ist. Dann erf&#228;hrt er auch von den Machenschaften seiner Versicherung und wird zum 30.November bzw. nach dem Versicherungsfall die Versicherung wechseln. Wir haben doch sooft hier darauf hingewiesen, dass die gerichtliche Inanspruchnahme des VN erzieherischen Wert  hat. Der Gesch&#228;digte erzieht den Sch&#228;diger und zeigt ihm, wo es lang geht. </p>
<p>Warum soll nur der SV gegen den VN der DEVK klagen? Besser ist doch, wenn der Gesch&#228;digte gegen den Sch&#228;diger direkt seine Schadenspositionen gem. § 249 BGB einklagt und der SV aus abgetretenenem Recht gem. §§ 398, 249 BGB den Sch&#228;diger in Anspruch nimmt.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Willi Wacker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Glöckchen</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-25145</link>
		<dc:creator>Glöckchen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:10:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-25145</guid>
		<description>Falsch!!!!!!!!!!!!!!!!!!
VN verklagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Falsch!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
VN verklagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaum zu glauben</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/spaessle-der-devk-mit-kostenintensiven-folgen/comment-page-1/#comment-25142</link>
		<dc:creator>Kaum zu glauben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3420#comment-25142</guid>
		<description>Den obigen Schreiben kann noch ein Weiteres hinzugef&#252;gt werden. 
Nachdem der Schadenverursachende sein Missgeschick &#252;ber Wochen seinem Haftpflicht-Versicherer dieses nicht zur Kenntnis gibt, erh&#228;lt der Anspruchsteller folgende &quot;Gespr&#228;chsnotiz&quot; &#252;bersandt:

&quot;Bitte veranlassen Sie, dass uns der von Ihnen beauftragte Sachverst&#228;ndige das Gutachten zur schnellen Regulierung per E-Mail an o.g. Mail-Adresse &#252;bermittelt.
Ihr Fahrzeug hat m&#246;glicherweise einen Totalschaden erlitten. Vereinbarungsgem&#228;&#223; verkaufen Sie das Fahrzeug erst nach R&#252;cksprache mit uns. In vielen F&#228;llen k&#246;nnen wir Ihnen ein h&#246;heres Restwertangebot (Wert nach Unfall) &#252;bermitteln. Das Fahrzeug wird dann f&#252;r Sie kostenlos abgeholt. Wir werden Sie schnellstm&#246;glich informieren.

Sie bitten den von Ihnen beauftragten Sachverst&#228;ndigen, die Restwerte unter Zuhilfenahme der Internet B&#246;rsen (z.B. CarTV, AutoOnline) zu ermitteln.&quot; 

Weiterhin habe man mit dem Anspruchsteller besprochen, dass Mietwagenkosten von 38,00 Euro inhaltlich aller Kilometer und Haftungsbefreiung &#252;bernommen werden. Es sei dazu die Firma Europcar unter der Vertrags-Nr. 343XXX informiert worden. Zur Abrechnung der Mietwagenkosten sei die Ausfallzeit noch nachzuweisen und die Reparaturrechnung, die m&#252;sse der Versicherer ebenfalls haben. 

Auch die Art und Weise der Zusendung der erbetenen Unterlagen wurde dem armen Anspruchsteller vorgegeben: &quot;Bitte nutzen Sie zur Kommunikation mit uns bevorzugt elektronische Medien, z.B. E-Mail.&quot;

Liebe DEVK, geht es noch? Sie sind mit dem l&#228;ngst erstellten Gutachten aufgefordert, den dort inhaltlich bezifferten Anspruch zu erstatten. Dazu bedarf es weder einer Restwertb&#246;rse noch der Zusendung einer Reparaturrechnung insoweit eine fiktive Abrechnung seitens des Gesch&#228;digten favorisiert wird. Ebensowenig obliegt es ihnen nicht, Einfluss auf die Vertragsgestaltung zwischen Auftrageber und Auftragnehmer auszu&#252;ben. 

Man k&#246;nnte meinen, nachalledem sind der DEVK nicht nur die Bedingungen in ihren Haftpflichtvertr&#228;gen entfallen, sowohl die Grenzen aus dem Urheberrecht und dem Datenschutz als auch die Beachtung aus dem Gesetz zum Unlauterem Wettbewerb stellen wohl B&#246;hmische D&#246;rfer f&#252;r die DEVK dar. Aufgrund der v&#246;lligen Ignorierung der im Kraftfahrzeughaftpflicht-Schadenrecht ergangenen Rechtssprechung, insbesondere des BGH bleibt letztendlich die Frage nach der Daseinsberechtigung eines derart organisierten Kraftfahrzeugversicherung unbeantwortet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den obigen Schreiben kann noch ein Weiteres hinzugef&#252;gt werden.<br />
Nachdem der Schadenverursachende sein Missgeschick &#252;ber Wochen seinem Haftpflicht-Versicherer dieses nicht zur Kenntnis gibt, erh&#228;lt der Anspruchsteller folgende &#8220;Gespr&#228;chsnotiz&#8221; &#252;bersandt:</p>
<p>&#8220;Bitte veranlassen Sie, dass uns der von Ihnen beauftragte Sachverst&#228;ndige das Gutachten zur schnellen Regulierung per E-Mail an o.g. Mail-Adresse &#252;bermittelt.<br />
Ihr Fahrzeug hat m&#246;glicherweise einen Totalschaden erlitten. Vereinbarungsgem&#228;&#223; verkaufen Sie das Fahrzeug erst nach R&#252;cksprache mit uns. In vielen F&#228;llen k&#246;nnen wir Ihnen ein h&#246;heres Restwertangebot (Wert nach Unfall) &#252;bermitteln. Das Fahrzeug wird dann f&#252;r Sie kostenlos abgeholt. Wir werden Sie schnellstm&#246;glich informieren.</p>
<p>Sie bitten den von Ihnen beauftragten Sachverst&#228;ndigen, die Restwerte unter Zuhilfenahme der Internet B&#246;rsen (z.B. CarTV, AutoOnline) zu ermitteln.&#8221; </p>
<p>Weiterhin habe man mit dem Anspruchsteller besprochen, dass Mietwagenkosten von 38,00 Euro inhaltlich aller Kilometer und Haftungsbefreiung &#252;bernommen werden. Es sei dazu die Firma Europcar unter der Vertrags-Nr. 343XXX informiert worden. Zur Abrechnung der Mietwagenkosten sei die Ausfallzeit noch nachzuweisen und die Reparaturrechnung, die m&#252;sse der Versicherer ebenfalls haben. </p>
<p>Auch die Art und Weise der Zusendung der erbetenen Unterlagen wurde dem armen Anspruchsteller vorgegeben: &#8220;Bitte nutzen Sie zur Kommunikation mit uns bevorzugt elektronische Medien, z.B. E-Mail.&#8221;</p>
<p>Liebe DEVK, geht es noch? Sie sind mit dem l&#228;ngst erstellten Gutachten aufgefordert, den dort inhaltlich bezifferten Anspruch zu erstatten. Dazu bedarf es weder einer Restwertb&#246;rse noch der Zusendung einer Reparaturrechnung insoweit eine fiktive Abrechnung seitens des Gesch&#228;digten favorisiert wird. Ebensowenig obliegt es ihnen nicht, Einfluss auf die Vertragsgestaltung zwischen Auftrageber und Auftragnehmer auszu&#252;ben. </p>
<p>Man k&#246;nnte meinen, nachalledem sind der DEVK nicht nur die Bedingungen in ihren Haftpflichtvertr&#228;gen entfallen, sowohl die Grenzen aus dem Urheberrecht und dem Datenschutz als auch die Beachtung aus dem Gesetz zum Unlauterem Wettbewerb stellen wohl B&#246;hmische D&#246;rfer f&#252;r die DEVK dar. Aufgrund der v&#246;lligen Ignorierung der im Kraftfahrzeughaftpflicht-Schadenrecht ergangenen Rechtssprechung, insbesondere des BGH bleibt letztendlich die Frage nach der Daseinsberechtigung eines derart organisierten Kraftfahrzeugversicherung unbeantwortet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

