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	<title>Kommentare zu: Strafanzeige gegen Mitarbeiter der DEVK bei der Staatsanwaltschaft Hannover wg. Betrugs</title>
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		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25867</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 19:08:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Ebner,

f&#252;r Ihr Engagement erst einmal ein dickes Lob und meinen Respekt. Es gibt wenige, die sich diese Arbeit und M&#252;he machen!

Ich hoffe ebenfalls, so wie Herr Wortmann auch, dass Sie Erfolg haben. Zu w&#252;nschen w&#228;re es allen und wenn Sie Erfolg haben, dann schicke ich Ihnen eine gute Flasche Wein aus dem Badner Land.

Gr&#252;&#223;e

Andreas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ebner,</p>
<p>f&#252;r Ihr Engagement erst einmal ein dickes Lob und meinen Respekt. Es gibt wenige, die sich diese Arbeit und M&#252;he machen!</p>
<p>Ich hoffe ebenfalls, so wie Herr Wortmann auch, dass Sie Erfolg haben. Zu w&#252;nschen w&#228;re es allen und wenn Sie Erfolg haben, dann schicke ich Ihnen eine gute Flasche Wein aus dem Badner Land.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Andreas</p>
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	<item>
		<title>Von: RA Wortmann</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25859</link>
		<dc:creator>RA Wortmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:56:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Kollege Ebner,
also im Ergebnis wie wir es schon bei der StA Bochum und dem GStA Hamm hatten. Ich w&#252;nsche Ihnen f&#252;r das Beschwerdeverfahren mehr Gl&#252;ck. 
Mit freundl. koll. Gr&#252;&#223;en
RA F-W Wortmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kollege Ebner,<br />
also im Ergebnis wie wir es schon bei der StA Bochum und dem GStA Hamm hatten. Ich w&#252;nsche Ihnen f&#252;r das Beschwerdeverfahren mehr Gl&#252;ck.<br />
Mit freundl. koll. Gr&#252;&#223;en<br />
RA F-W Wortmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Ebner</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25853</link>
		<dc:creator>RA Ebner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:18:54 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,

erwartungsgem&#228;&#223; hat die StA Hannover das Verfahren nach 
§ 170 II StPO eingestellt.

Ich hatte noch keine Zeit, den Beschluss abzutippen. Also nur kurz zur Info. Frau Staatsanw&#228;ltin h&#228;lt das Verhalten nicht f&#252;r strafbar. 

Ich habe schon Beschwerde eingelegt und wie folgt begr&#252;ndet:

&quot;...Die DEVK stellt gegen&#252;ber den Gesch&#228;digten die Rechtslage vors&#228;tzlich falsch dar. Durch diese Fehlinformationen soll bei den Gesch&#228;digten der Irrtum erregt werden, man m&#252;sse sich eine „fiktive“ Abrechnung der Reparaturkosten auf dem ausgehandelten Lohnniveau der „Partnerwerkst&#228;tten“ gefallen lassen. Gesch&#228;digte sollen sodann irrtumsbedingt auf die Durchsetzung ihrer Restforderung verzichten. Auf den dadurch erstrebten rechtswidrigen Verm&#246;gensvorteil kommt es der DEVK an. 

Nach § 249 BGB hat, wer zum Ersatz verpflichtet ist, den Zustand wiederherzustellen, der bestehen w&#252;rde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten w&#228;re. Bei Verletzung einer Person oder Besch&#228;digung einer Sache kann der Gesch&#228;digte gem. § 249 II 1 BGB statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldersatz verlangen. 
Der Sch&#228;diger hat kein Wahlrecht, wie und wo der Gesch&#228;digte wiederherstellt, und er kann ihm dies auch nicht wirtschaftlich auf dem Umweg – &#252;ber das Bestreiten der Erforderlichkeit der Kosten der ausgew&#228;hlten oder dem Gutachten zugrunde gelegten Werkstatt – aufzwingen. 

Dispositionsfreiheit im Sinne des § 249 II 1 BGB bedeutet, dass der Gesch&#228;digte den Geldbetrag verlangen darf, bevor er die Herstellung vornimmt. Ferner bedeutet sie auch, dass bei der Besch&#228;digung einer Sache der Gesch&#228;digte den ihm nach § 249 II 1 BGB im Voraus bezahlten Betrag frei verwenden darf. Die freie Verwendung dieses Betrages und die Verf&#252;gung &#252;ber die besch&#228;digte Sache sowie die Disposition &#252;ber das Herstellungsgeschehen nach der Bezahlung haben keinen Einfluss mehr auf die H&#246;he des Geldanspruchs.

Wenn man anders entscheidet, so hie&#223;e dies, dass alle Gesch&#228;digten, die fiktiv abrechnen, sich auf die Kosten einer „Einheitsreparatur“ beim g&#252;nstigsten Fachbetrieb verweisen lassen m&#252;ssen. F&#252;r diese Einschr&#228;nkung gibt aber das Gesetz nichts her.

Der zur Herstellung erforderliche Geldbetrag ist objektiv nach dem Marktpreis f&#252;r eine Reparatur zu bestimmen (Geigel, Der Haftpflichtprozess, 23. Aufl., Kap. 4 Rz. 19). F&#252;r die Berechnung des erforderlichen Geldbetrages nach § 249 II 1 BGB ist die Herstellungsma&#223;nahme ma&#223;geblich, die ein verst&#228;ndiger, wirtschaftlich denkender Dritter in der besonderen Lage des Gesch&#228;digten durchgef&#252;hrt h&#228;tte. Dieser Pflicht gen&#252;gt der Gesch&#228;digte im Allgemeinen dadurch, dass er den Schaden auf der Grundlage eines von ihm eingeholten Sachverst&#228;ndi-gengutachtens berechnet, sofern das Gutachten hinreichend ausf&#252;hrlich ist und das Bem&#252;hen erkennen l&#228;sst, dem konkreten Schadensfall vom Standpunkt eines wirtschaftlich denkenden Betrachters gerecht zu werden (BGH, Urteil vom  29.04.2003, Az.: VI ZR 398/02,  NJW 2003, 2086-2088)

Dass es nicht Sache des Sch&#228;digers oder seiner Versicherung sein kann, durch das Aushandeln von Sonderkonditionen zu bestimmen, welcher Geldbetrag zur Herstellung erforderlich ist, sollte ein Student im ersten Semester wissen, der die Systematik § 249 II 1 BGB verstanden hat. Ansonsten k&#246;nnte man den Grundsatz der Dispositionsfreiheit in § 249 II 1 BGB gleich abschaffen. 

Ein Stundenverrechnungssatz von 65,00 € f&#252;r Karosseriearbeiten, den die Versicherung mit bestimmten Partnerwerkst&#228;tten ausgehandelt hat, spiegelt denknotwendig nicht den verkehrs&#252;blichen Marktpreis wieder. Das Aushandeln von Sondertarifen mit Partnerwerkst&#228;tten hat seinen Ursprung im Bereich der Kaskoversicherung. Hier gibt es besonders g&#252;nstige Versicherungstarife mit Werkstattbindung, bei denen die Versicherung dem Kunden die Werkstatt im Reparaturfall vorschreiben kann. Die niedrigen Stundenl&#246;hne werden oftmals durch „Knebelvertr&#228;ge“ erzielt, weil den Partnerwerkst&#228;tten seitens der Versicherung ein bestimmtes Auftragsvolumen zugesichert wird.

Der Mittelwert der Stundenverrechnungss&#228;tze aller repr&#228;sentativen Marken und freien Fachwerkst&#228;tten in der Region Bielefeld f&#252;r Karosseriearbeiten liegt nach einer Erhebung der 84 DEKRA-Niederlassungen und 114 Au&#223;enstellen aktuell derzeit bei 83,50 €. 

Beweis:	Auskunft der DEKRA Automobil GmbH , Handwerkstra&#223;e 15, 70565 Stuttgart; Schriftliche Auswertung f&#252;r PLZ „33602“, in Kopie anbei

Ein Stundenverrechnungssatz von 65,00 € f&#252;r Karosseriearbeiten ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht kostendeckend. 

Beweis:	Sachverst&#228;ndigengutachten

Die DEVK kann sich bei ihrer Regulierungspraxis auch nicht auf den Teil der Rechtsprechung berufen, wonach Reparaturkosten einer markengebundenen Fachwerkstatt nicht erstattungsf&#228;hig sind. Wie der Vorstand der DEVK genau wei&#223;, ist es nach dieser Rechtsprechung keineswegs Sache des Sch&#228;digers oder seiner Versicherung, durch das Aushandeln von Sonderkonditionen die H&#246;he der Wiederherstellungskosten zu bestimmen. Ma&#223;geblich ist auch nach dieser Rechtsprechung stets der verkehrs&#252;bliche (etwas geringere) Marktpreis von in der Regel freien Werkst&#228;tten.

Danach liegt ein hinreichender Tatverdacht vor.

Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en

Ebner
Rechtsanwalt&quot;

Sch&#246;ne Weihnachten
Alexander Ebner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>erwartungsgem&#228;&#223; hat die StA Hannover das Verfahren nach<br />
§ 170 II StPO eingestellt.</p>
<p>Ich hatte noch keine Zeit, den Beschluss abzutippen. Also nur kurz zur Info. Frau Staatsanw&#228;ltin h&#228;lt das Verhalten nicht f&#252;r strafbar. </p>
<p>Ich habe schon Beschwerde eingelegt und wie folgt begr&#252;ndet:</p>
<p>&#8220;&#8230;Die DEVK stellt gegen&#252;ber den Gesch&#228;digten die Rechtslage vors&#228;tzlich falsch dar. Durch diese Fehlinformationen soll bei den Gesch&#228;digten der Irrtum erregt werden, man m&#252;sse sich eine „fiktive“ Abrechnung der Reparaturkosten auf dem ausgehandelten Lohnniveau der „Partnerwerkst&#228;tten“ gefallen lassen. Gesch&#228;digte sollen sodann irrtumsbedingt auf die Durchsetzung ihrer Restforderung verzichten. Auf den dadurch erstrebten rechtswidrigen Verm&#246;gensvorteil kommt es der DEVK an. </p>
<p>Nach § 249 BGB hat, wer zum Ersatz verpflichtet ist, den Zustand wiederherzustellen, der bestehen w&#252;rde, wenn der zum Ersatz verpflichtende Umstand nicht eingetreten w&#228;re. Bei Verletzung einer Person oder Besch&#228;digung einer Sache kann der Gesch&#228;digte gem. § 249 II 1 BGB statt der Herstellung den dazu erforderlichen Geldersatz verlangen.<br />
Der Sch&#228;diger hat kein Wahlrecht, wie und wo der Gesch&#228;digte wiederherstellt, und er kann ihm dies auch nicht wirtschaftlich auf dem Umweg – &#252;ber das Bestreiten der Erforderlichkeit der Kosten der ausgew&#228;hlten oder dem Gutachten zugrunde gelegten Werkstatt – aufzwingen. </p>
<p>Dispositionsfreiheit im Sinne des § 249 II 1 BGB bedeutet, dass der Gesch&#228;digte den Geldbetrag verlangen darf, bevor er die Herstellung vornimmt. Ferner bedeutet sie auch, dass bei der Besch&#228;digung einer Sache der Gesch&#228;digte den ihm nach § 249 II 1 BGB im Voraus bezahlten Betrag frei verwenden darf. Die freie Verwendung dieses Betrages und die Verf&#252;gung &#252;ber die besch&#228;digte Sache sowie die Disposition &#252;ber das Herstellungsgeschehen nach der Bezahlung haben keinen Einfluss mehr auf die H&#246;he des Geldanspruchs.</p>
<p>Wenn man anders entscheidet, so hie&#223;e dies, dass alle Gesch&#228;digten, die fiktiv abrechnen, sich auf die Kosten einer „Einheitsreparatur“ beim g&#252;nstigsten Fachbetrieb verweisen lassen m&#252;ssen. F&#252;r diese Einschr&#228;nkung gibt aber das Gesetz nichts her.</p>
<p>Der zur Herstellung erforderliche Geldbetrag ist objektiv nach dem Marktpreis f&#252;r eine Reparatur zu bestimmen (Geigel, Der Haftpflichtprozess, 23. Aufl., Kap. 4 Rz. 19). F&#252;r die Berechnung des erforderlichen Geldbetrages nach § 249 II 1 BGB ist die Herstellungsma&#223;nahme ma&#223;geblich, die ein verst&#228;ndiger, wirtschaftlich denkender Dritter in der besonderen Lage des Gesch&#228;digten durchgef&#252;hrt h&#228;tte. Dieser Pflicht gen&#252;gt der Gesch&#228;digte im Allgemeinen dadurch, dass er den Schaden auf der Grundlage eines von ihm eingeholten Sachverst&#228;ndi-gengutachtens berechnet, sofern das Gutachten hinreichend ausf&#252;hrlich ist und das Bem&#252;hen erkennen l&#228;sst, dem konkreten Schadensfall vom Standpunkt eines wirtschaftlich denkenden Betrachters gerecht zu werden (BGH, Urteil vom  29.04.2003, Az.: VI ZR 398/02,  NJW 2003, 2086-2088)</p>
<p>Dass es nicht Sache des Sch&#228;digers oder seiner Versicherung sein kann, durch das Aushandeln von Sonderkonditionen zu bestimmen, welcher Geldbetrag zur Herstellung erforderlich ist, sollte ein Student im ersten Semester wissen, der die Systematik § 249 II 1 BGB verstanden hat. Ansonsten k&#246;nnte man den Grundsatz der Dispositionsfreiheit in § 249 II 1 BGB gleich abschaffen. </p>
<p>Ein Stundenverrechnungssatz von 65,00 € f&#252;r Karosseriearbeiten, den die Versicherung mit bestimmten Partnerwerkst&#228;tten ausgehandelt hat, spiegelt denknotwendig nicht den verkehrs&#252;blichen Marktpreis wieder. Das Aushandeln von Sondertarifen mit Partnerwerkst&#228;tten hat seinen Ursprung im Bereich der Kaskoversicherung. Hier gibt es besonders g&#252;nstige Versicherungstarife mit Werkstattbindung, bei denen die Versicherung dem Kunden die Werkstatt im Reparaturfall vorschreiben kann. Die niedrigen Stundenl&#246;hne werden oftmals durch „Knebelvertr&#228;ge“ erzielt, weil den Partnerwerkst&#228;tten seitens der Versicherung ein bestimmtes Auftragsvolumen zugesichert wird.</p>
<p>Der Mittelwert der Stundenverrechnungss&#228;tze aller repr&#228;sentativen Marken und freien Fachwerkst&#228;tten in der Region Bielefeld f&#252;r Karosseriearbeiten liegt nach einer Erhebung der 84 DEKRA-Niederlassungen und 114 Au&#223;enstellen aktuell derzeit bei 83,50 €. </p>
<p>Beweis:	Auskunft der DEKRA Automobil GmbH , Handwerkstra&#223;e 15, 70565 Stuttgart; Schriftliche Auswertung f&#252;r PLZ „33602“, in Kopie anbei</p>
<p>Ein Stundenverrechnungssatz von 65,00 € f&#252;r Karosseriearbeiten ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht kostendeckend. </p>
<p>Beweis:	Sachverst&#228;ndigengutachten</p>
<p>Die DEVK kann sich bei ihrer Regulierungspraxis auch nicht auf den Teil der Rechtsprechung berufen, wonach Reparaturkosten einer markengebundenen Fachwerkstatt nicht erstattungsf&#228;hig sind. Wie der Vorstand der DEVK genau wei&#223;, ist es nach dieser Rechtsprechung keineswegs Sache des Sch&#228;digers oder seiner Versicherung, durch das Aushandeln von Sonderkonditionen die H&#246;he der Wiederherstellungskosten zu bestimmen. Ma&#223;geblich ist auch nach dieser Rechtsprechung stets der verkehrs&#252;bliche (etwas geringere) Marktpreis von in der Regel freien Werkst&#228;tten.</p>
<p>Danach liegt ein hinreichender Tatverdacht vor.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Ebner<br />
Rechtsanwalt&#8221;</p>
<p>Sch&#246;ne Weihnachten<br />
Alexander Ebner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RAin Köhler</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25682</link>
		<dc:creator>RAin Köhler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 21:05:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3445#comment-25682</guid>
		<description>Hallo Herr Kollege Wortmann,

nat&#252;rlich hatte ich nicht die Bekanntgabe von Daten oder Mandanteninformationen erwartet. Ich h&#228;tte nur gern erfahren, ob die StA meint, dass es sich bei der vors&#228;tzlichen Fehlinformation von Gesch&#228;digten nicht um eine T&#228;uschung zur Erzielung einer rechtswidrigen Verm&#246;gensvorteils handelt.

Fakt ist m.E., dass der BGH im Urteil vom 20.10.2009 ziemlich deutlich gemacht hat, dass nicht die Preise der Partnerwerkst&#228;tten der Versicherung heranzuziehen sind. Man wird gespannt sein, was sich die Versicherungen nun einfallen lassen.
Mit freunlichen koll. Gr&#252;&#223;en
RAin K&#246;hler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Kollege Wortmann,</p>
<p>nat&#252;rlich hatte ich nicht die Bekanntgabe von Daten oder Mandanteninformationen erwartet. Ich h&#228;tte nur gern erfahren, ob die StA meint, dass es sich bei der vors&#228;tzlichen Fehlinformation von Gesch&#228;digten nicht um eine T&#228;uschung zur Erzielung einer rechtswidrigen Verm&#246;gensvorteils handelt.</p>
<p>Fakt ist m.E., dass der BGH im Urteil vom 20.10.2009 ziemlich deutlich gemacht hat, dass nicht die Preise der Partnerwerkst&#228;tten der Versicherung heranzuziehen sind. Man wird gespannt sein, was sich die Versicherungen nun einfallen lassen.<br />
Mit freunlichen koll. Gr&#252;&#223;en<br />
RAin K&#246;hler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Wortmann</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25596</link>
		<dc:creator>RA Wortmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:31:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Kollegin K&#246;hler,
selbst wenn ich wollte, kann ich aus standesrechtlichen und datenschutzrechtlichen Gr&#252;nden hier &#246;ffentlich doch nicht Daten meines Mandanten einstellen. 
Mit freundlichen kollegialen Gr&#252;&#223;en
RA Wortmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Kollegin K&#246;hler,<br />
selbst wenn ich wollte, kann ich aus standesrechtlichen und datenschutzrechtlichen Gr&#252;nden hier &#246;ffentlich doch nicht Daten meines Mandanten einstellen.<br />
Mit freundlichen kollegialen Gr&#252;&#223;en<br />
RA Wortmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jurastudentin</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25595</link>
		<dc:creator>Jurastudentin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:09:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr RA Ebner, hallo Frau RAin K&#246;hler, 
na, dann los mit Strafanzeige, Unterlassungsverf&#252;gung pp. Viel Erfolg. Berichten Sie bitte hier.
MfG Jurastudentin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr RA Ebner, hallo Frau RAin K&#246;hler,<br />
na, dann los mit Strafanzeige, Unterlassungsverf&#252;gung pp. Viel Erfolg. Berichten Sie bitte hier.<br />
MfG Jurastudentin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RAin Köhler</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25573</link>
		<dc:creator>RAin Köhler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 23:37:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3445#comment-25573</guid>
		<description>Hallo liebe Kollegen, 

wie hat denn die Staatsanwaltschaft die Einstellung begr&#252;ndet. F&#252;r mich ist die Sache ziemlich klar. Die Versicherungen stellen gegen&#252;ber den Gesch&#228;digten die Rechtslage vors&#228;tzlich falsch dar. Durch diese Fehlinformationen wird sicherlich bei vielz&#228;hligen Gesch&#228;digten der Irrtum erregt, man m&#252;sse sich auf die Partnerwerkst&#228;tten verweisen lassen und der dadurch erreichte Verm&#246;gensvorteil der Versicherung stellt sich f&#252;r mich als rechtswidrig dar. Meiner Ansicht nach sind alle Tatbestandsvoraussetzungen erf&#252;llt. 

Unabh&#228;ngig davon, das Vorgehen der Versicherung d&#252;rfte eine Verletzung des UWG darstellen und aus der &quot;Werbung der EUROGARANT- Vereinigung&quot; wird doch mehr als deutlich, dass die Werkst&#228;tten nicht f&#252;r den Kunden, sondern &quot;f&#252;r die Versicherung&quot; arbeiten. 
Ich halte das mit der Unterlassungsverf&#252;gung f&#252;r eine gute Idee.

Viele Gr&#252;&#223;e
RAin K&#246;hler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Kollegen, </p>
<p>wie hat denn die Staatsanwaltschaft die Einstellung begr&#252;ndet. F&#252;r mich ist die Sache ziemlich klar. Die Versicherungen stellen gegen&#252;ber den Gesch&#228;digten die Rechtslage vors&#228;tzlich falsch dar. Durch diese Fehlinformationen wird sicherlich bei vielz&#228;hligen Gesch&#228;digten der Irrtum erregt, man m&#252;sse sich auf die Partnerwerkst&#228;tten verweisen lassen und der dadurch erreichte Verm&#246;gensvorteil der Versicherung stellt sich f&#252;r mich als rechtswidrig dar. Meiner Ansicht nach sind alle Tatbestandsvoraussetzungen erf&#252;llt. </p>
<p>Unabh&#228;ngig davon, das Vorgehen der Versicherung d&#252;rfte eine Verletzung des UWG darstellen und aus der &#8220;Werbung der EUROGARANT- Vereinigung&#8221; wird doch mehr als deutlich, dass die Werkst&#228;tten nicht f&#252;r den Kunden, sondern &#8220;f&#252;r die Versicherung&#8221; arbeiten.<br />
Ich halte das mit der Unterlassungsverf&#252;gung f&#252;r eine gute Idee.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
RAin K&#246;hler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ra Imhof</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25563</link>
		<dc:creator>Ra Imhof</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:15:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3445#comment-25563</guid>
		<description>Hallo Kollegen
Strafanzeige-Verfahrenseinstellung,das werden wir noch oft sehen.
Aber jetzt k&#246;nnen wir noch besser mit dem VW-Urteil des BGH argumentieren!
Strafanzeigen haben Aussicht in Anklagen zu m&#252;nden,wenn Stundensatzk&#252;rzungen auf  Partnerwerkstattniveau bei Fahrzeugen erfolgen,die nicht &#228;lter als drei Jahre sind.
MfkG Lutz Imhof</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kollegen<br />
Strafanzeige-Verfahrenseinstellung,das werden wir noch oft sehen.<br />
Aber jetzt k&#246;nnen wir noch besser mit dem VW-Urteil des BGH argumentieren!<br />
Strafanzeigen haben Aussicht in Anklagen zu m&#252;nden,wenn Stundensatzk&#252;rzungen auf  Partnerwerkstattniveau bei Fahrzeugen erfolgen,die nicht &#228;lter als drei Jahre sind.<br />
MfkG Lutz Imhof</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Ebner</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25560</link>
		<dc:creator>RA Ebner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3445#comment-25560</guid>
		<description>AUFRUF!

Ich m&#246;chte die Kolleginnen und Kollegen bitten, an der Formulierung einer juristisch sauberen Begr&#252;ndung der Beschwerdeschrift f&#252;r das obige Verfahren mitzuwirken.

Warum genau ist es der Versicherung verboten, Reparaturkosten auf Basis der von ihr selbst ausgehandelten Stundens&#228;tzen zu regulieren?

RA Ebner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>AUFRUF!</p>
<p>Ich m&#246;chte die Kolleginnen und Kollegen bitten, an der Formulierung einer juristisch sauberen Begr&#252;ndung der Beschwerdeschrift f&#252;r das obige Verfahren mitzuwirken.</p>
<p>Warum genau ist es der Versicherung verboten, Reparaturkosten auf Basis der von ihr selbst ausgehandelten Stundens&#228;tzen zu regulieren?</p>
<p>RA Ebner</p>
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		<title>Von: RA Ebner</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/haftpflichtschaeden/strafanzeige-gegen-mitarbeiter-der-devk-bei-der-staatsanwaltschaft-hannover-wg-betrugs/comment-page-1/#comment-25559</link>
		<dc:creator>RA Ebner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 08:53:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=3445#comment-25559</guid>
		<description>Liefe Frau Kollegin K&#246;hler,

Sie bringen mich auf eine gute Idee. Ich werde versuchen, Kostenvoranschl&#228;ge der in Bielefeld und Umgebung stets benannten &quot;Referenzfirmen&quot; zu bekommen, um auf diese Weise den Nachweis f&#252;hren zu k&#246;nnen, dass die niedrigen Preise nur aufgrund von Absprachen zustande kommen.

RA Ebner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liefe Frau Kollegin K&#246;hler,</p>
<p>Sie bringen mich auf eine gute Idee. Ich werde versuchen, Kostenvoranschl&#228;ge der in Bielefeld und Umgebung stets benannten &#8220;Referenzfirmen&#8221; zu bekommen, um auf diese Weise den Nachweis f&#252;hren zu k&#246;nnen, dass die niedrigen Preise nur aufgrund von Absprachen zustande kommen.</p>
<p>RA Ebner</p>
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