<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: DEVK-so denkt sie wirklich</title>
	<atom:link href="http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 18:36:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Von: Keine Panik auf der Titanic</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13158</link>
		<dc:creator>Keine Panik auf der Titanic</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 13:23:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13158</guid>
		<description>also ich m&#246;chte kein Kfz-Reparaturbetrieb sein, wenn ich wie bei kfzgewerbe.de folgende nichts sagende Beruhigungspillen vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe verabreicht bekomme. Sehr geschickt werden hier die &quot;Dinge&quot; umschrieben - nur nichts beim Namen nennen - es k&#246;nnte ja jemand auf die Idee kommen und sich den &quot;Struktur- und Marktver&#228;nderungen in der Automobilwirtschaft&quot; entgegenstellen. Gerade wenn weniger Neufahrzeuge verkauft werden, ist es doch erforderlich, die &#228;lteren Fahrzeuge instand zu halten bzw. zu reparieren. Ursache des R&#252;ckgangs von Privatkunden in verschiedenen Werkst&#228;tten ist doch wohl auf das Umlenken von Unfallsch&#228;den durch die Versicherer zur&#252;ckzuf&#252;hren.
Ja mei, dass da der eine oder andere auf der Strecke bleibt, damit m&#252;ssen die, die es betrifft eben leben.
 

Kfz-Gewerbe: Kein Anlass zur Panik 

Bonn. Vor falschen Schlussfolgerungen aus den Struktur- und Marktver&#228;nderungen in der Automobilwirtschaft f&#252;r Handel und Service hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe gewarnt. Die in Presseberichten bef&#252;rchteten hohen Arbeitsplatzverluste im neuen Autojahr seien &quot;der schlimmste anzunehmende Fall&quot;.


Der Verband, sagte ein Sprecher, gehe indes f&#252;r das Jahr 2008 von einer leichten Erholung im Neuwagengesch&#228;ft und damit einer &quot;Best&#228;tigung eines Normalmarktvolumens von 3,2 Millionen neuen Pkw&quot; aus. Die Ver&#228;nderungen, auch in der Gesamtzahl der Unternehmen, seien kein Krisenszenario, sondern unvermeidbare Folgen der sich bereits seit einiger Zeit ver&#228;ndernden Strukturen im Kraftfahrzeuggewerbe. Dazu z&#228;hle, dass sich vor allem in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten die Zahl der kleineren Autoh&#228;user weiter verringere. W&#246;rtlich: &quot;Wir haben in einem entt&#228;uschenden Autojahr einige Sorgen, aber keinen Anlass zur Panik.&quot;

Durch Fusionen und Kooperationen, aber auch durch bef&#252;rchtete Insolvenzen, werde es auch zu einem Verlust von Arbeitspl&#228;tzen kommen. Dies geh&#246;re aber zum laufenden Prozess der Konsolidierung.

Bei den Aussagen zum Kraftfahrzeuggewerbe m&#252;sse die Heterogenit&#228;t der Branche und des Marktes ber&#252;cksichtigt werden. So seien vom dramatischen R&#252;ckgang des Privatkundengesch&#228;ftes um rund 25 Prozent nicht alle Marken gleicherma&#223;en betroffen.
 
Montag, 10.12.2007</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also ich m&#246;chte kein Kfz-Reparaturbetrieb sein, wenn ich wie bei kfzgewerbe.de folgende nichts sagende Beruhigungspillen vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe verabreicht bekomme. Sehr geschickt werden hier die &#8220;Dinge&#8221; umschrieben &#8211; nur nichts beim Namen nennen &#8211; es k&#246;nnte ja jemand auf die Idee kommen und sich den &#8220;Struktur- und Marktver&#228;nderungen in der Automobilwirtschaft&#8221; entgegenstellen. Gerade wenn weniger Neufahrzeuge verkauft werden, ist es doch erforderlich, die &#228;lteren Fahrzeuge instand zu halten bzw. zu reparieren. Ursache des R&#252;ckgangs von Privatkunden in verschiedenen Werkst&#228;tten ist doch wohl auf das Umlenken von Unfallsch&#228;den durch die Versicherer zur&#252;ckzuf&#252;hren.<br />
Ja mei, dass da der eine oder andere auf der Strecke bleibt, damit m&#252;ssen die, die es betrifft eben leben.</p>
<p>Kfz-Gewerbe: Kein Anlass zur Panik </p>
<p>Bonn. Vor falschen Schlussfolgerungen aus den Struktur- und Marktver&#228;nderungen in der Automobilwirtschaft f&#252;r Handel und Service hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe gewarnt. Die in Presseberichten bef&#252;rchteten hohen Arbeitsplatzverluste im neuen Autojahr seien &#8220;der schlimmste anzunehmende Fall&#8221;.</p>
<p>Der Verband, sagte ein Sprecher, gehe indes f&#252;r das Jahr 2008 von einer leichten Erholung im Neuwagengesch&#228;ft und damit einer &#8220;Best&#228;tigung eines Normalmarktvolumens von 3,2 Millionen neuen Pkw&#8221; aus. Die Ver&#228;nderungen, auch in der Gesamtzahl der Unternehmen, seien kein Krisenszenario, sondern unvermeidbare Folgen der sich bereits seit einiger Zeit ver&#228;ndernden Strukturen im Kraftfahrzeuggewerbe. Dazu z&#228;hle, dass sich vor allem in gr&#246;&#223;eren St&#228;dten die Zahl der kleineren Autoh&#228;user weiter verringere. W&#246;rtlich: &#8220;Wir haben in einem entt&#228;uschenden Autojahr einige Sorgen, aber keinen Anlass zur Panik.&#8221;</p>
<p>Durch Fusionen und Kooperationen, aber auch durch bef&#252;rchtete Insolvenzen, werde es auch zu einem Verlust von Arbeitspl&#228;tzen kommen. Dies geh&#246;re aber zum laufenden Prozess der Konsolidierung.</p>
<p>Bei den Aussagen zum Kraftfahrzeuggewerbe m&#252;sse die Heterogenit&#228;t der Branche und des Marktes ber&#252;cksichtigt werden. So seien vom dramatischen R&#252;ckgang des Privatkundengesch&#228;ftes um rund 25 Prozent nicht alle Marken gleicherma&#223;en betroffen.</p>
<p>Montag, 10.12.2007</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WESOR</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13157</link>
		<dc:creator>WESOR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 13:16:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13157</guid>
		<description>Hier gibt es doch nichts Neues. Ausser der Tatsache dass die Werkstatt und der SV keine unerlaubte Rechtsberatung begeht. Jetzt darf endlich jeder die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit ausleben. Werkst&#228;tten und Kfz SV sollten sich nicht anmassen qualifzierten Rechtsrat zu erteilen.

Viele glauben etwas zu wissen weil sie schon oft davon geh&#246;rt hatten. Aber tats&#228;chlich nach dem Gesetz zu urteilen, sind doch Servicemeister und Kfz SV gar nicht in der Lage. Ich rate jedem davon ab, ohne Rechtsanwalt bei der beanspruchten Versicherung seine Anspr&#252;che durchzusetzen. Er ist doch nur im Nachteil, weil er letztendlich zur Klage doch einen Rechtsanwalt braucht. Selbst Klagen einreichen k&#246;nnen doch weder der Servicemeister, noch der Kfz SV, noch der gesch&#228;digte Laie. Das was jetzt durch die Lande tourt, sind doch nur aus irgendwelchen Interessengruppen gezielte Strategieseminare mit und ohne Bezahlung. Was von Versicherungsseite kommt ist erkennbar. Was aber von Berufsverb&#228;nden kommt ist nicht erkennbar und beim ZDK steht doch erkennbar die Versicherung dahinter. Rechtsanw&#228;lte haben eine Verkaufstour gestartet und laden zu kostenlosen Vortr&#228;gen. Aber was ist gut dabei, wenn sich jeder Servicemeister und Kfz SV glaubt er kann jetzt Anwaltt&#228;tigkeit erbringen. Das schreibe ich hier: Die beanspruchte Versicherung braucht eure laienhafte Rechtsberatung nicht zu bezahlen. Denn keiner dieser Servicemeister und Kfz SV bekommt auch nur 1 Cent daf&#252;r. Schuster bleib bei deinen Leisten. Begutachte das Auto, repariere das Auto oder Verkauf ein Auto und nimm einen Anwalt der was kann halt. 
Hier hat kein Anwalt geschrieben, sondern ein freier Kfz Gutachter. Die Angesprochenen  machen die Arbeit und die Versicherungen den Profit. Merkt Ihr es noch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es doch nichts Neues. Ausser der Tatsache dass die Werkstatt und der SV keine unerlaubte Rechtsberatung begeht. Jetzt darf endlich jeder die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit ausleben. Werkst&#228;tten und Kfz SV sollten sich nicht anmassen qualifzierten Rechtsrat zu erteilen.</p>
<p>Viele glauben etwas zu wissen weil sie schon oft davon geh&#246;rt hatten. Aber tats&#228;chlich nach dem Gesetz zu urteilen, sind doch Servicemeister und Kfz SV gar nicht in der Lage. Ich rate jedem davon ab, ohne Rechtsanwalt bei der beanspruchten Versicherung seine Anspr&#252;che durchzusetzen. Er ist doch nur im Nachteil, weil er letztendlich zur Klage doch einen Rechtsanwalt braucht. Selbst Klagen einreichen k&#246;nnen doch weder der Servicemeister, noch der Kfz SV, noch der gesch&#228;digte Laie. Das was jetzt durch die Lande tourt, sind doch nur aus irgendwelchen Interessengruppen gezielte Strategieseminare mit und ohne Bezahlung. Was von Versicherungsseite kommt ist erkennbar. Was aber von Berufsverb&#228;nden kommt ist nicht erkennbar und beim ZDK steht doch erkennbar die Versicherung dahinter. Rechtsanw&#228;lte haben eine Verkaufstour gestartet und laden zu kostenlosen Vortr&#228;gen. Aber was ist gut dabei, wenn sich jeder Servicemeister und Kfz SV glaubt er kann jetzt Anwaltt&#228;tigkeit erbringen. Das schreibe ich hier: Die beanspruchte Versicherung braucht eure laienhafte Rechtsberatung nicht zu bezahlen. Denn keiner dieser Servicemeister und Kfz SV bekommt auch nur 1 Cent daf&#252;r. Schuster bleib bei deinen Leisten. Begutachte das Auto, repariere das Auto oder Verkauf ein Auto und nimm einen Anwalt der was kann halt.<br />
Hier hat kein Anwalt geschrieben, sondern ein freier Kfz Gutachter. Die Angesprochenen  machen die Arbeit und die Versicherungen den Profit. Merkt Ihr es noch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: joachim otting</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13156</link>
		<dc:creator>joachim otting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 12:42:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13156</guid>
		<description>@SV XY

Wir reden &#252;ber zwei verschiedene Fragen:

1. Was ist erlaubt?
2. Was ist in welchem Umfang sinnvoll?

Was downunder zur Abtretung der Zukunft geschrieben hat, betraf Frage 1. Und da liegt er m.E. daneben. Wenn seine Kollegen, wie empfohlen, die Klingen wetzen, werden sie manchen verlorenen Wettbewerbsprozess bezahlen m&#252;ssen.

Wegen Frage 2 habe ich mich zu &quot;Paketen&quot; aus Werkstatt und Anwalt ge&#228;u&#223;ert. Falls es zu undeutlich war: Ich halte solche Angebotspakete f&#252;r richtig. Leider sieht das neue RDG das nun nicht mehr vor: Â§ 5 Absatz 3 aus dem Entwurf ist jetzt gestrichen. 

Deshalb habe ich einen Weg gewiesen.

Dass ich eine wirksame - in Zukunft einfacher zu handhabende - Abtretung daneben f&#252;r sehr sinnvoll halte, weil sie im Notfall (siehe Honorarprozesse) Bewegungsfreiheit verschafft, ist eine zus&#228;tzliche Erw&#228;gung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Fazit: Es gibt nicht nur schwarz und wei&#223;. Manches sollte man differenzierter und mit weniger Abwehrreflex betrachten. 

Mit sachlichen Gr&#252;&#223;en,
Joachim Otting</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SV XY</p>
<p>Wir reden &#252;ber zwei verschiedene Fragen:</p>
<p>1. Was ist erlaubt?<br />
2. Was ist in welchem Umfang sinnvoll?</p>
<p>Was downunder zur Abtretung der Zukunft geschrieben hat, betraf Frage 1. Und da liegt er m.E. daneben. Wenn seine Kollegen, wie empfohlen, die Klingen wetzen, werden sie manchen verlorenen Wettbewerbsprozess bezahlen m&#252;ssen.</p>
<p>Wegen Frage 2 habe ich mich zu &#8220;Paketen&#8221; aus Werkstatt und Anwalt ge&#228;u&#223;ert. Falls es zu undeutlich war: Ich halte solche Angebotspakete f&#252;r richtig. Leider sieht das neue RDG das nun nicht mehr vor: Â§ 5 Absatz 3 aus dem Entwurf ist jetzt gestrichen. </p>
<p>Deshalb habe ich einen Weg gewiesen.</p>
<p>Dass ich eine wirksame &#8211; in Zukunft einfacher zu handhabende &#8211; Abtretung daneben f&#252;r sehr sinnvoll halte, weil sie im Notfall (siehe Honorarprozesse) Bewegungsfreiheit verschafft, ist eine zus&#228;tzliche Erw&#228;gung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.</p>
<p>Fazit: Es gibt nicht nur schwarz und wei&#223;. Manches sollte man differenzierter und mit weniger Abwehrreflex betrachten. </p>
<p>Mit sachlichen Gr&#252;&#223;en,<br />
Joachim Otting</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rgladel</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13155</link>
		<dc:creator>rgladel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 12:33:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13155</guid>
		<description>Die Frage ist, was ist Rechtsberatung. Wenn ich einem Kunden sage, glaube nicht alles, was die Versicherung Dir vorbetet, erkundige Dich selbst. Nehme einen Anwalt, beuaftrage selber einen Sachverst&#228;ndigen, ist das genau genommen auch schon &quot;Rechtsberatung&quot;.

ein, da brauchen wir keinen Anwalt und keinen Saschverst&#228;ndigen, das machen wir selber, ist auch Rechtsberatung. 

Und die Abretung &quot;erf&#252;llungshalber&quot; ist f&#252;r mich als Werkstatt der reinste Schwachsinn, denn dann streite ich mich mit einer Versicherung dar&#252;ber, ob meine Arbeit gut oder schlecht war, ob diese &quot;angemessen&quot; berechnet ist und der Auftraggeber bleibt au&#223;en vor, derjenige, der wei&#223; wie gut meine Arbeit war. Zu allem &#220;berfluss erf&#228;hrt der Kunde dann nicht, wie &quot;toll&quot; siene Versicherungs wirklich ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist, was ist Rechtsberatung. Wenn ich einem Kunden sage, glaube nicht alles, was die Versicherung Dir vorbetet, erkundige Dich selbst. Nehme einen Anwalt, beuaftrage selber einen Sachverst&#228;ndigen, ist das genau genommen auch schon &#8220;Rechtsberatung&#8221;.</p>
<p>ein, da brauchen wir keinen Anwalt und keinen Saschverst&#228;ndigen, das machen wir selber, ist auch Rechtsberatung. </p>
<p>Und die Abretung &#8220;erf&#252;llungshalber&#8221; ist f&#252;r mich als Werkstatt der reinste Schwachsinn, denn dann streite ich mich mit einer Versicherung dar&#252;ber, ob meine Arbeit gut oder schlecht war, ob diese &#8220;angemessen&#8221; berechnet ist und der Auftraggeber bleibt au&#223;en vor, derjenige, der wei&#223; wie gut meine Arbeit war. Zu allem &#220;berfluss erf&#228;hrt der Kunde dann nicht, wie &#8220;toll&#8221; siene Versicherungs wirklich ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SV  XY</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13154</link>
		<dc:creator>SV  XY</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 11:20:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13154</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@oachim otting<br />
Dienstag, 11.12.2007 um 09:21</p>
<p>&#8220;â€¦jetzt wollen wir mal nicht das kind mit dem bade aussch&#252;tten.</p>
<p>in dem moment, wo der kunde an der â€œannahmethekeâ€? steht, ist der anwalt nun einmal nicht da. in dem moment zu beraten, ist f&#252;r die werkstatt schlicht notwendig.&#8221;</p>
<p>Hallo Herr Otting,<br />
die Empfehlung des Kundenberaters,in solchen F&#228;llen den oder einen bestimmten Verkehrsrechtsanwalt einzuschalten, w&#228;re bzw. ist x mal kundenorientierter, als jemanden mit einem gef&#228;hrlichen Halbwissen ins offene Messer zu dirigieren.Downunder sieht das genau richtig.<br />
Da hilft auch Ihre Fachzeitschrift nicht weiter, es gelingt nun mal nicht Handwerkern innerhalb von wenigen Wochen mit ein paar guten Ratschl&#228;gen zu Regulierungsprofis zu machen.<br />
Und schon gar nicht die Partner von Vertrauenswerkst&#228;tten der Versicherungen rechtskonform handeln zu lassen.<br />
W&#252;rden die Vertrauenswerkst&#228;tten rechtskonform handeln, w&#228;ren sie auch keine Vertrauenswerkst&#228;tte einer Versicherung.<br />
Wo k&#228;me die Versicherung denn hin,wenn die Werkstattinhaber sich nach Recht und Gesetz halten w&#252;rden?<br />
Das kann doch wohl ein Insider nachvollziehen, oder nicht?<br />
Was den ZDK betrifft, erspare ich mir viele harte Worte und sage nur , je weniger jemand von einer Sache versteht, desto mehr hat er zu sagen(leider).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Chr, Zimper</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13153</link>
		<dc:creator>Chr, Zimper</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 11:07:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13153</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ J. Otting:<br />
in dem moment, wo der kunde an der â€œannahmethekeâ€? steht, ist der anwalt nun einmal nicht da. in dem moment zu beraten, ist f&#252;r die werkstatt schlicht notwendig.</p>
<p>Und genau hier schwimmt das Baby schon auf den blank polierten Flie&#223;en der Autowerkstatt.</p>
<p>Es hei&#223;t zwar:<br />
&#8220;â€“ Er kann seine Kunden bei der Auftragsannahme f&#252;r einen Unfallschaden &#252;ber seine Rechte aufkl&#228;ren und beraten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Er kann&#8221; aber er tut es nicht oder nur wenige tun es noch. Denn seine Interessen stehen nicht im Einklang mit den Interessen seines Kunden (siehe weiter oben Captain-Huk und downunder) </p>
<p>Herr Otting, fahren Sie doch mal mit einem verunfallten Fahrzeug in eine Werkstatt, wo Sie keiner kennt und geben uns hier dann einen Erfahrungsbericht. Ich denke, da kommen dann S&#228;tze wie: &#8220;Erstmal sehen, was die Versicherung will. Als Gutachter d&#252;rfen Sie nur diesen oder diese Organisation beauftragen. Einen Anwalt brauchen sie nicht, wir arbeiten mit der Versicherung zusammen.&#8221;<br />
F&#252;r jemanden, der seine Rechte kennt, sicher kein Problem. Doch wer auf eine zeitnahe Schadenabwicklung bzw. Regulierung angewiesen ist, dem bleibt nur zu allem ja und amen zu sagen. </p>
<p>Ein Flyer &#8211; Fragen / Antwort &#8211; Katalog &#8211; f&#252;r das Unfallopfer, vielleicht dem Europ&#228;ischen Unfallbericht r&#252;ckseitig aufgedruckt, w&#228;re aus meiner Sicht ein gutes Mittel, hier ein fr&#252;hzeitige und wirklich rechtskonforme Aufkl&#228;rung zu betreiben.</p>
<p>Und nun noch: WIR ALLE hier sollten immer bedenken, nicht jeder sch&#252;ttelt gleich aus dem &#196;rmel, was sich hinter den jeweiligen Paragraphen verbirgt. Da doch unser Anliegen ist, den Laien mit diesem Blog zu unterst&#252;tzen, sollten wir uns vermehrt die M&#252;he machen, die Paragraphen, auf die wir uns berufen, auch inhaltlich darzustellen.</p>
<p>Darum kommt jetzt Â§ 14 AKB &#8211; Sachverst&#228;ndigenverfahren, welcher nach meinem Kenntnisstand nur bei Kasko &#8211; also selbst verursachte Sch&#228;den am eigenen Fahrzeug, Anwendung findet.</p>
<p>(1) Bei Meinungsverschiedenheit &#252;ber die H&#246;he des Schadens einschlie&#223;lich der Feststellung des Wiederbeschaffungswertes oder &#252;ber den Umfang der erforderlichen Wiederherstellungsarbeiten entscheidet ein Sachverst&#228;ndigenausschuss.</p>
<p>(2) Der Ausschuss besteht aus zwei Mitgliedern, von denen der Versicherer und der Versicherungsnehmer je eines benennt. Wenn der eine Vertragsteil innerhalb zweier Wochen nach schriftlicher Aufforderung sein Ausschussmitglied nicht benennt, so wird auch dieses von dem anderen Vertragsteil benannt.</p>
<p>(3) Soweit sich die Ausschussmitglieder nicht einigen, entscheidet innerhalb der durch ihre Absch&#228;tzung gegebenen Grenzen ein Obmann, der vor Beginn des Verfahrens von ihnen gew&#228;hlt werden soll. Einigen sie sich &#252;ber die Person des Obmanns nicht, so wird er durch das zust&#228;ndige Amtsgericht ernannt.</p>
<p>(4) Ausschussmitglieder und Obleute d&#252;rfen nur Sachverst&#228;ndige f&#252;r Kraftfahrzeuge sein.</p>
<p>(5) Bewilligt der Sachverst&#228;ndigenausschuss die Forderung des Versicherungsnehmers, so hat der Versicherer die Kosten voll zu tragen. Kommt der Ausschuss zu einer Entscheidung, die &#252;ber das Angebot des Versicherers nicht hinausgeht, so sind die Kosten des Verfahrens vom Versicherungsnehmer voll zu tragen. Liegt die Entscheidung zwischen Angebot und Forderung, so tritt eine verh&#228;ltnism&#228;&#223;ige Verteilung der Kosten ein.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Chr. Zimper</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: joachim otting</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13151</link>
		<dc:creator>joachim otting</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 08:21:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13151</guid>
		<description>...jetzt wollen wir mal nicht das kind mit dem bade aussch&#252;tten.

in dem moment, wo der kunde an der &quot;annahmetheke&quot; steht, ist der anwalt nun einmal nicht da. in dem moment zu beraten, ist f&#252;r die werkstatt schlicht notwendig.

die abtretung ist in Â§ 2 absatz 2 RDG tats&#228;chlich so geregelt, wie der zdk schreibt. damit sind dann die elendigen probleme rund um die sicherungsabtretung (wirksam oder nichtig?) erledigt. wenn ich zum beispiel die ungez&#228;hlten SV-honorarprozesse richtig deute, wird auch da regelm&#228;&#223;ig aus abgetretenem recht geklagt. was ist daran verwerflich, wenn man den kunden nicht zwischen die st&#252;hle setzen m&#246;chte?

die wundersch&#246;ne - im entwurf des gesetzes in Â§ 5 Abs. 3 RDG-E noch vorhandene - m&#246;glichkeit, dass werkst&#228;tten und rechtsanw&#228;lte leistungspakete schn&#252;ren, wurde von einer lobby herausgekegelt.und zwar von der der anw&#228;lte. schade! macht aber nix, siehe BVerfG 1 BvR 2251/01 und Kleine-Cosack, AnwBl 11/07, 741.

@ frau gladel: bei Ihrem wesentlichen thema wird auch in zukunft Â§ 14 AKB zu beachten sein!

sachliche gr&#252;&#223;e
joachim otting</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;jetzt wollen wir mal nicht das kind mit dem bade aussch&#252;tten.</p>
<p>in dem moment, wo der kunde an der &#8220;annahmetheke&#8221; steht, ist der anwalt nun einmal nicht da. in dem moment zu beraten, ist f&#252;r die werkstatt schlicht notwendig.</p>
<p>die abtretung ist in Â§ 2 absatz 2 RDG tats&#228;chlich so geregelt, wie der zdk schreibt. damit sind dann die elendigen probleme rund um die sicherungsabtretung (wirksam oder nichtig?) erledigt. wenn ich zum beispiel die ungez&#228;hlten SV-honorarprozesse richtig deute, wird auch da regelm&#228;&#223;ig aus abgetretenem recht geklagt. was ist daran verwerflich, wenn man den kunden nicht zwischen die st&#252;hle setzen m&#246;chte?</p>
<p>die wundersch&#246;ne &#8211; im entwurf des gesetzes in Â§ 5 Abs. 3 RDG-E noch vorhandene &#8211; m&#246;glichkeit, dass werkst&#228;tten und rechtsanw&#228;lte leistungspakete schn&#252;ren, wurde von einer lobby herausgekegelt.und zwar von der der anw&#228;lte. schade! macht aber nix, siehe BVerfG 1 BvR 2251/01 und Kleine-Cosack, AnwBl 11/07, 741.</p>
<p>@ frau gladel: bei Ihrem wesentlichen thema wird auch in zukunft Â§ 14 AKB zu beachten sein!</p>
<p>sachliche gr&#252;&#223;e<br />
joachim otting</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Black Shadow</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13150</link>
		<dc:creator>Black Shadow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 08:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13150</guid>
		<description>Mein reden,

wir sollten das muntere treiben der Werkst&#228;tten und des ZDK sowie all der anderen Stimmungsmacher eher noch f&#246;rdern, umso schneller ist der Spuk wieder vorbei.

Warum wohl werden solche Meldungen gezielt &#252;ber alle Medien verbreitet. Jaja das Gesch&#228;ft mit der Angst ist ein lohnendes, dass die letzten Zauderer auch noch begehren soll. 

Zitat: Armes Deutschland

&quot;au&#223;erdem teilte der Zentralverband der Reparaturwerkst&#228;tten mit, das 2008 bis zu 50% der freien Werkst&#228;tten von Insolvenz bedroht sind&quot; 


Also liebe Werkstattbetreiber, schnell noch einen lukrativen Partnervertrag mit einer f&#252;hrenden Versicherung abschlie&#223;en bevor es zu Sp&#228;t ist. Am besten bei der DEVK oder gleich bei der HUK. LOL LOL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein reden,</p>
<p>wir sollten das muntere treiben der Werkst&#228;tten und des ZDK sowie all der anderen Stimmungsmacher eher noch f&#246;rdern, umso schneller ist der Spuk wieder vorbei.</p>
<p>Warum wohl werden solche Meldungen gezielt &#252;ber alle Medien verbreitet. Jaja das Gesch&#228;ft mit der Angst ist ein lohnendes, dass die letzten Zauderer auch noch begehren soll. </p>
<p>Zitat: Armes Deutschland</p>
<p>&#8220;au&#223;erdem teilte der Zentralverband der Reparaturwerkst&#228;tten mit, das 2008 bis zu 50% der freien Werkst&#228;tten von Insolvenz bedroht sind&#8221; </p>
<p>Also liebe Werkstattbetreiber, schnell noch einen lukrativen Partnervertrag mit einer f&#252;hrenden Versicherung abschlie&#223;en bevor es zu Sp&#228;t ist. Am besten bei der DEVK oder gleich bei der HUK. LOL LOL</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: downunder</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13149</link>
		<dc:creator>downunder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 07:18:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13149</guid>
		<description>ZDK    oh weh!!
die aussage zur abtretung ``erf&#252;llungshalber``ist kompletter unsinn!
das wird ein gefundenes fressen f&#252;r die abmahn-rechtsanw&#228;lte!
kollegen,wetzt die klingen!!!
und die versicherer haben wieder nur halbwissende auf der gegenseite,denen es nur auf die bezahlung ihrer eigenen werkstattrechnung ankommt,wie sch&#246;n!!! das deckt sich doch prima mit der interessenlage der versicherung,nur die reparaturkosten regulieren zu m&#252;ssen,nicht aber 
        -wertminderung
        -nutzungsausfall
        -restkraftstoffkosten
        -ankaufsuntersuchungskosten
        -an-und abmeldekosten
        -sachverst&#228;ndigenkosten
        -rechtsanwaltskosten
        -unkostenpauschale
und was ist mit den im fahrzeug mitgef&#252;hrten und beim unfall besch&#228;digten gegenst&#228;nden,mit dem schmerzensgeld,den fahrtkosten,verdienstausfall,dem haushaltsf&#252;hrungsschaden?
welche werkstatt beherrscht die abrechnung nach quotenvorrecht?
die werden alle sowas von badengehen und die anw&#228;lte werden mit den regressforderungen der kunden gegen ihre werkstatt ausreichend zu tun haben!!
der ZDK spielt mit seinen ratschl&#228;gen der versicherungsbranche in die h&#228;nde,denn die w&#252;nscht sich schon lange,ausschliesslich die reparaturkosten und nicht auch die sonstigen anspr&#252;che der unfallopfer regulieren zu m&#252;ssen.  
didgeridoos,play loud</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZDK    oh weh!!<br />
die aussage zur abtretung &#8220;erf&#252;llungshalber&#8220;ist kompletter unsinn!<br />
das wird ein gefundenes fressen f&#252;r die abmahn-rechtsanw&#228;lte!<br />
kollegen,wetzt die klingen!!!<br />
und die versicherer haben wieder nur halbwissende auf der gegenseite,denen es nur auf die bezahlung ihrer eigenen werkstattrechnung ankommt,wie sch&#246;n!!! das deckt sich doch prima mit der interessenlage der versicherung,nur die reparaturkosten regulieren zu m&#252;ssen,nicht aber<br />
        -wertminderung<br />
        -nutzungsausfall<br />
        -restkraftstoffkosten<br />
        -ankaufsuntersuchungskosten<br />
        -an-und abmeldekosten<br />
        -sachverst&#228;ndigenkosten<br />
        -rechtsanwaltskosten<br />
        -unkostenpauschale<br />
und was ist mit den im fahrzeug mitgef&#252;hrten und beim unfall besch&#228;digten gegenst&#228;nden,mit dem schmerzensgeld,den fahrtkosten,verdienstausfall,dem haushaltsf&#252;hrungsschaden?<br />
welche werkstatt beherrscht die abrechnung nach quotenvorrecht?<br />
die werden alle sowas von badengehen und die anw&#228;lte werden mit den regressforderungen der kunden gegen ihre werkstatt ausreichend zu tun haben!!<br />
der ZDK spielt mit seinen ratschl&#228;gen der versicherungsbranche in die h&#228;nde,denn die w&#252;nscht sich schon lange,ausschliesslich die reparaturkosten und nicht auch die sonstigen anspr&#252;che der unfallopfer regulieren zu m&#252;ssen.<br />
didgeridoos,play loud</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Captain-Huk</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/kaskoschaeden/devk-so-denkt-sie-wirklich/comment-page-1/#comment-13148</link>
		<dc:creator>Captain-Huk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 06:58:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/allgemein/devk-so-denkt-sie-wirklich/#comment-13148</guid>
		<description>@rgladel

Na bitte,es geht doch voran.
Bisher wurde der Gesch&#228;digte nur von den Sachbearbeitern der jeweiligen Versicherung falsch informiert und &#252;ber den Tisch gezogen.
Bald wird das Unfallopfer von der Vertrauenswerkst&#228;tte der Versicherung auch davon abgehalten seine Rechte nach einem unverschuldeten Unfall wahrzunehmen.Als Vertrauensbetrieb wird man ja von entsprechend interessierter Seite &quot;geschult&quot;. 

Ja, die Partnerschaft mit den Versicherern wird schon sehr ernst genommen. In naher Zukunft wird nur noch die Versicherung als Kunde eingestuft.
Kann mir eigentlich, nur ein Werkstattbesitzer sagen, wieso eine Versicherung in dem Werkstattbetrieb Kunde sein kann?.
Geh&#246;ren die Kundenfahrzeuge alle der Versicherung?
Merkt denn da keiner, was sich hier eingeschlichen hat?
Sobald der eigentliche Kunde die sogenannte &quot;Rechtsberatung&quot; der Vertrauenswerkst&#228;tten live erkennt, ist es kein Kunde mehr.
Da sind wir uns sicher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rgladel</p>
<p>Na bitte,es geht doch voran.<br />
Bisher wurde der Gesch&#228;digte nur von den Sachbearbeitern der jeweiligen Versicherung falsch informiert und &#252;ber den Tisch gezogen.<br />
Bald wird das Unfallopfer von der Vertrauenswerkst&#228;tte der Versicherung auch davon abgehalten seine Rechte nach einem unverschuldeten Unfall wahrzunehmen.Als Vertrauensbetrieb wird man ja von entsprechend interessierter Seite &#8220;geschult&#8221;. </p>
<p>Ja, die Partnerschaft mit den Versicherern wird schon sehr ernst genommen. In naher Zukunft wird nur noch die Versicherung als Kunde eingestuft.<br />
Kann mir eigentlich, nur ein Werkstattbesitzer sagen, wieso eine Versicherung in dem Werkstattbetrieb Kunde sein kann?.<br />
Geh&#246;ren die Kundenfahrzeuge alle der Versicherung?<br />
Merkt denn da keiner, was sich hier eingeschlichen hat?<br />
Sobald der eigentliche Kunde die sogenannte &#8220;Rechtsberatung&#8221; der Vertrauenswerkst&#228;tten live erkennt, ist es kein Kunde mehr.<br />
Da sind wir uns sicher!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

