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	<title>Kommentare zu: Sachverst&#228;ndigenhonorar</title>
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		<title>Von: Jurastudentin</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-23323</link>
		<dc:creator>Jurastudentin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:49:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Peter Pan,
zu der von Dir angesprochenen Luftnummer bei Bagatellsch&#228;den, m&#246;chte ich auf das Urteil des BGH vom 10.10.2007 - VIII ZR 330/06 -, abgedruckt in DS 2008, 104 ff., verweisen. Dort ist der Bagatellschaden definiert. Als Bagatellsch&#228;den hat der BGH bei Personenkraftwagen nur ganz geringf&#252;gige, &#228;u&#223;ere (Lack-) Sch&#228;den anerkannt, nicht dagegen andere (Blech-) Sch&#228;den, auch wenn sie keine weitreichenden Folgen hatten und dere Reparaturaufwand nur gering war. Also ist bereits jeder Blechschaden kein Bagatellschaden mehr. Die Rechtsprechung hatte im &#252;brigen ohnehin keine starre Bagatellschadensgrenze angenommen.( Vgl. Wortmann VersR. 1998, 1204, 1205; a.A. Trost VersR. 1997, 537; Holz VersR. 1998, 1217f.) Die abweichende Ansicht von Trost und Holz ist allerdings abzulehnen (vgl. OLG Karlsruhe NJW 1988, 1333).
Ich meine, man sollte bei der von den Versicherern immer wieder benutzten Floskel, dass ein Bagatellschaden vorliegt, auf das oben von mir angegebene BGH-Urteil verweisen. Willi Wacker hatte auch schon als erster Kommentator aus das BGH-Urteil hingewiesen. 
MfG
Jurastudentin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter Pan,<br />
zu der von Dir angesprochenen Luftnummer bei Bagatellsch&#228;den, m&#246;chte ich auf das Urteil des BGH vom 10.10.2007 &#8211; VIII ZR 330/06 -, abgedruckt in DS 2008, 104 ff., verweisen. Dort ist der Bagatellschaden definiert. Als Bagatellsch&#228;den hat der BGH bei Personenkraftwagen nur ganz geringf&#252;gige, &#228;u&#223;ere (Lack-) Sch&#228;den anerkannt, nicht dagegen andere (Blech-) Sch&#228;den, auch wenn sie keine weitreichenden Folgen hatten und dere Reparaturaufwand nur gering war. Also ist bereits jeder Blechschaden kein Bagatellschaden mehr. Die Rechtsprechung hatte im &#252;brigen ohnehin keine starre Bagatellschadensgrenze angenommen.( Vgl. Wortmann VersR. 1998, 1204, 1205; a.A. Trost VersR. 1997, 537; Holz VersR. 1998, 1217f.) Die abweichende Ansicht von Trost und Holz ist allerdings abzulehnen (vgl. OLG Karlsruhe NJW 1988, 1333).<br />
Ich meine, man sollte bei der von den Versicherern immer wieder benutzten Floskel, dass ein Bagatellschaden vorliegt, auf das oben von mir angegebene BGH-Urteil verweisen. Willi Wacker hatte auch schon als erster Kommentator aus das BGH-Urteil hingewiesen.<br />
MfG<br />
Jurastudentin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: virus</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-23321</link>
		<dc:creator>virus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=1682#comment-23321</guid>
		<description>&quot;Dar&#252;ber hinaus ist meiner Meinung nach mittlerweile offensichtlich, dass die HUK-Coburg mit ihren rechtswidrigen Regulierungsverk&#252;rzungen den Versuch unternimmt, sich vor ihrer Konkurrenz am Markt, also vor allen anderen, redlich agierenden Haftpflichtversicherern, Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.&quot;

Dass es so ist, beklagt auch die Allianz-Versicherungs AG &#246;ffentlich. Siehe hierzu meinen eingestellten Link:  &quot;Der gr&#246;&#223;te deutsche Autoversicherer Allianz k&#228;mpft gegen Verluste im Kfz-Gesch&#228;ft.&quot; 
Doch Namen nennt sie nicht. Aber auch die HUK beklagt sich &#252;ber die Billig-Macher-Konkurenz ohne konkret zu werden. Wozu auch? Funktioniert es doch immer wieder, dem Gesch&#228;digten eine grunds&#228;tzliche Schadensminderungspflicht unter die Nase zu halten. 

Schreibt uns doch die LVM: wir teilen hiermit mit, dass Ihre Kosten nicht &#252;bernommen werden. Es handelt sich um einen Bagatellschaden. Die Besichtigung ist darum schadenbedingt, unter Beachtung der Schadenminderungspflicht, nicht erforderlich. Zur Haftung &#228;u&#223;ern wir uns gegen&#252;ber Ihrem Kunden. 

Also immer noch keine Aussage &#252;ber die Haftungsanerkennung nach einem Unfall mit Fahrerflucht von vor 4 Monaten. Nicht, dass es noch keinen Schriftverkehr seitens der LVM Versicherung und der Staatsanwaltschaft gegeben h&#228;tte. Wir bitten um einen Kostenvoranschlag, so die LVM. Sp&#228;ter, wir h&#228;tte dann noch Bilder vom bisher an der langen Leine gehaltenen Gesch&#228;digten. 
Nur sind jedoch unabh&#228;ngige Sachverst&#228;ndige keine Fotographen. Jetzt weiss unser Kunde, dass immer der Gesch&#228;digte seinen Anspruch gegen&#252;ber dem Sch&#228;diger beziffert und nicht umgekehrt. Sodass nun nach allem ein Anwalt sich der Angelegenheit annehmen wird. 

Virus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dar&#252;ber hinaus ist meiner Meinung nach mittlerweile offensichtlich, dass die HUK-Coburg mit ihren rechtswidrigen Regulierungsverk&#252;rzungen den Versuch unternimmt, sich vor ihrer Konkurrenz am Markt, also vor allen anderen, redlich agierenden Haftpflichtversicherern, Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.&#8221;</p>
<p>Dass es so ist, beklagt auch die Allianz-Versicherungs AG &#246;ffentlich. Siehe hierzu meinen eingestellten Link:  &#8220;Der gr&#246;&#223;te deutsche Autoversicherer Allianz k&#228;mpft gegen Verluste im Kfz-Gesch&#228;ft.&#8221;<br />
Doch Namen nennt sie nicht. Aber auch die HUK beklagt sich &#252;ber die Billig-Macher-Konkurenz ohne konkret zu werden. Wozu auch? Funktioniert es doch immer wieder, dem Gesch&#228;digten eine grunds&#228;tzliche Schadensminderungspflicht unter die Nase zu halten. </p>
<p>Schreibt uns doch die LVM: wir teilen hiermit mit, dass Ihre Kosten nicht &#252;bernommen werden. Es handelt sich um einen Bagatellschaden. Die Besichtigung ist darum schadenbedingt, unter Beachtung der Schadenminderungspflicht, nicht erforderlich. Zur Haftung &#228;u&#223;ern wir uns gegen&#252;ber Ihrem Kunden. </p>
<p>Also immer noch keine Aussage &#252;ber die Haftungsanerkennung nach einem Unfall mit Fahrerflucht von vor 4 Monaten. Nicht, dass es noch keinen Schriftverkehr seitens der LVM Versicherung und der Staatsanwaltschaft gegeben h&#228;tte. Wir bitten um einen Kostenvoranschlag, so die LVM. Sp&#228;ter, wir h&#228;tte dann noch Bilder vom bisher an der langen Leine gehaltenen Gesch&#228;digten.<br />
Nur sind jedoch unabh&#228;ngige Sachverst&#228;ndige keine Fotographen. Jetzt weiss unser Kunde, dass immer der Gesch&#228;digte seinen Anspruch gegen&#252;ber dem Sch&#228;diger beziffert und nicht umgekehrt. Sodass nun nach allem ein Anwalt sich der Angelegenheit annehmen wird. </p>
<p>Virus</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gutmann</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-23309</link>
		<dc:creator>Gutmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 17:45:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=1682#comment-23309</guid>
		<description>HUK = Hinhalten und Knausern!

Immerhin: Hier hatten einige Gesch&#228;digte zumindest schonmal Kontakt zu diesem Unternehmen. Bei mir hat sich die HUK innerhalb von 9 1/2 Wochen, nachdem einer ihrer Versicherungsnehmer mir beim R&#252;ckw&#228;rtsfahren in einer Einbahnstra&#223;e einen wirtschaftlichen Totalschaden an meinem Auto einbrockte, NICHT EIN EINZIGES MAL gemeldet!

Ca. 1 1/2 Wochen nach dem Unfall gelang mir immerhin ein Kontakt &#252;ber den Zentralruf der Autoversicherer. Der Mann von der HUK verlangte ein Gutachten eines anerkannten DEKRA-Betriebes. Noch am gleichen Tag brachte ich meinen Wagen zur Begutachtung dorthin.

Seitdem: Sendepause! Und dies trotz hartn&#228;ckiger Versuche meinerseits auf telefonischem oder schriftlichem Wege Kontakt aufzunehmen:
Die Durchwahl, die mir der HUK-Vertreter f&#252;r Nachfragen in der Sache am Telefon nannte, war wochenlang dauerbesetzt und ist inzwischen offenbar abgeschaltet (&quot;kein Anschluss unter dieser Nummer&quot;). Die 0180er-Telefonnummer, die offiziell zur Kontaktaufnahme f&#252;r Unfallgesch&#228;digte dienen soll, gibt nach wenigen Tasteneingaben der Sprachverarbeitung auch nur eine Ansage von sich, dass man ausgerechnet jetzt gerade nicht erreichbar w&#228;re. Und noch nicht mal auf Schreiben meiner Anw&#228;ltin reagierte dieser schlafende Elefant namens HUK bisher.

Die Rechnung f&#252;r das angeforderte Gutachten wurde auch noch nicht beglichen. Da bei meinem Auto zwischenzeitlich der T&#220;V abgelaufen war habe ich das Fahrzeug inzwischen zur Verschrottung gegeben und bin in meiner Mobilit&#228;t entsprechend eingeschr&#228;nkt.

Diese Regulierungs-Verschleppung ist offenbar - das lehrt mich auch diese Website - beileibe kein Einzelfall. Nein, es  scheint zum &quot;System HUK&quot; (= Hinhalten und Knausern) zu geh&#246;ren auf Zeit zu spielen und darauf zu spekulieren, dass 
* entnervte Gesch&#228;digte irgendwann klein beigeben, 
* dass nicht jeder Gesch&#228;digte eine Rechtschutzversicherung hat,
* dass die &#252;berlasteten Gerichte im Zweifelsfall nach Pi mal Daumen Standardurteile f&#228;llen, in denen die Schuld (und damit auch die anfallenden Kosten) zwischen den Unfallbeteiligten aufgeteilt wird.
Besonders, wenn das verunfallte Fahrzeug &#228;lter als 12 Jahre ist geht man anscheinend davon aus, dass das Opfer die Mittel f&#252;r ein Gerichtsverfahren ohnehin nicht aus dem &#196;rmel sch&#252;ttelt...
Daf&#252;r wird riskiert, auch mal hin und wieder einen teureren Prozess zu verlieren. In der Gesamtbilanz scheint es f&#252;r die HUK immer noch billiger zu sein.

Die Tonnen an gesundheitssch&#228;dlichem Adrenalin, die man den Anspruchstellern einbrockt sowie der Verlust normalen menschlichen Anstands scheint den Verantwortlichen bei der HUK egal zu sein.
Bitter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HUK = Hinhalten und Knausern!</p>
<p>Immerhin: Hier hatten einige Gesch&#228;digte zumindest schonmal Kontakt zu diesem Unternehmen. Bei mir hat sich die HUK innerhalb von 9 1/2 Wochen, nachdem einer ihrer Versicherungsnehmer mir beim R&#252;ckw&#228;rtsfahren in einer Einbahnstra&#223;e einen wirtschaftlichen Totalschaden an meinem Auto einbrockte, NICHT EIN EINZIGES MAL gemeldet!</p>
<p>Ca. 1 1/2 Wochen nach dem Unfall gelang mir immerhin ein Kontakt &#252;ber den Zentralruf der Autoversicherer. Der Mann von der HUK verlangte ein Gutachten eines anerkannten DEKRA-Betriebes. Noch am gleichen Tag brachte ich meinen Wagen zur Begutachtung dorthin.</p>
<p>Seitdem: Sendepause! Und dies trotz hartn&#228;ckiger Versuche meinerseits auf telefonischem oder schriftlichem Wege Kontakt aufzunehmen:<br />
Die Durchwahl, die mir der HUK-Vertreter f&#252;r Nachfragen in der Sache am Telefon nannte, war wochenlang dauerbesetzt und ist inzwischen offenbar abgeschaltet (&#8220;kein Anschluss unter dieser Nummer&#8221;). Die 0180er-Telefonnummer, die offiziell zur Kontaktaufnahme f&#252;r Unfallgesch&#228;digte dienen soll, gibt nach wenigen Tasteneingaben der Sprachverarbeitung auch nur eine Ansage von sich, dass man ausgerechnet jetzt gerade nicht erreichbar w&#228;re. Und noch nicht mal auf Schreiben meiner Anw&#228;ltin reagierte dieser schlafende Elefant namens HUK bisher.</p>
<p>Die Rechnung f&#252;r das angeforderte Gutachten wurde auch noch nicht beglichen. Da bei meinem Auto zwischenzeitlich der T&#220;V abgelaufen war habe ich das Fahrzeug inzwischen zur Verschrottung gegeben und bin in meiner Mobilit&#228;t entsprechend eingeschr&#228;nkt.</p>
<p>Diese Regulierungs-Verschleppung ist offenbar &#8211; das lehrt mich auch diese Website &#8211; beileibe kein Einzelfall. Nein, es  scheint zum &#8220;System HUK&#8221; (= Hinhalten und Knausern) zu geh&#246;ren auf Zeit zu spielen und darauf zu spekulieren, dass<br />
* entnervte Gesch&#228;digte irgendwann klein beigeben,<br />
* dass nicht jeder Gesch&#228;digte eine Rechtschutzversicherung hat,<br />
* dass die &#252;berlasteten Gerichte im Zweifelsfall nach Pi mal Daumen Standardurteile f&#228;llen, in denen die Schuld (und damit auch die anfallenden Kosten) zwischen den Unfallbeteiligten aufgeteilt wird.<br />
Besonders, wenn das verunfallte Fahrzeug &#228;lter als 12 Jahre ist geht man anscheinend davon aus, dass das Opfer die Mittel f&#252;r ein Gerichtsverfahren ohnehin nicht aus dem &#196;rmel sch&#252;ttelt&#8230;<br />
Daf&#252;r wird riskiert, auch mal hin und wieder einen teureren Prozess zu verlieren. In der Gesamtbilanz scheint es f&#252;r die HUK immer noch billiger zu sein.</p>
<p>Die Tonnen an gesundheitssch&#228;dlichem Adrenalin, die man den Anspruchstellern einbrockt sowie der Verlust normalen menschlichen Anstands scheint den Verantwortlichen bei der HUK egal zu sein.<br />
Bitter!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Werkstatt-Freund</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-18890</link>
		<dc:creator>Werkstatt-Freund</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 16:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=1682#comment-18890</guid>
		<description>Hallo Herr RA Bernhard Troegl,
weiterer Erl&#228;uterungen bedarf das Urteil eigentlich nicht, da die hier in Captain-Huk vorgenommene Darstellung durch Peter Pan vollkommen ausreicht. Vielleicht ist es aber sinnvoll, dass Sie in Zukunft die von Ihnen erstrittenen Urteile entweder selbst hier einstellen oder dem Chefredakteur unmittelbar zuleiten. 
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Werkstatt-Freund</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr RA Bernhard Troegl,<br />
weiterer Erl&#228;uterungen bedarf das Urteil eigentlich nicht, da die hier in Captain-Huk vorgenommene Darstellung durch Peter Pan vollkommen ausreicht. Vielleicht ist es aber sinnvoll, dass Sie in Zukunft die von Ihnen erstrittenen Urteile entweder selbst hier einstellen oder dem Chefredakteur unmittelbar zuleiten.<br />
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Werkstatt-Freund</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mister L</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-18887</link>
		<dc:creator>Mister L</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 12:31:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=1682#comment-18887</guid>
		<description>Der HUK geht es scheinbar nur um Konfrontationen. Ignoriert und mi&#223;achtet wird alles, was nicht gef&#228;llt und kein Geld einbringt.

Ich habe heute absichtlich ein Gespr&#228;ch zur HUK gesucht, um vorab eine &quot;friedliche Einigung auszuloten&quot;.
&quot;Erfreut&quot; war ich, als ich die gegnerische Versicherung, die HUK, vom Zentralruf mitgeteilt bekommen habe. Ich wurde dorthin weiterverbunden und habe angeregt, da kein Anwalt &quot;gew&#252;nscht&quot; wurde, dies auch so verbleiben zu lassen, wenn man von der HUK mir schriftlich best&#228;tigt, dass meine Rechnung ohne Abz&#252;ge beglichen w&#252;rde.
Die schnippige Antwort war, dass man dies zur Kenntnis nimmt, es nichts schriftlich g&#228;be und auf dieses Angebot verzichte. 
Ergo, kommt es der HUK nicht auf das Einsparen (hier Anwaltskosten) an, mann will scheinbar nur Druck aus&#252;ben.
Ein Anwalt wird eh eingeschaltet. Es war nur ein Test meinerseits auf ein &quot;imagin&#228;res Angebot&quot;. 
HUK = Hier Unsere Konfrontation  

Viele Gr&#252;&#223;e von Mister L</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der HUK geht es scheinbar nur um Konfrontationen. Ignoriert und mi&#223;achtet wird alles, was nicht gef&#228;llt und kein Geld einbringt.</p>
<p>Ich habe heute absichtlich ein Gespr&#228;ch zur HUK gesucht, um vorab eine &#8220;friedliche Einigung auszuloten&#8221;.<br />
&#8220;Erfreut&#8221; war ich, als ich die gegnerische Versicherung, die HUK, vom Zentralruf mitgeteilt bekommen habe. Ich wurde dorthin weiterverbunden und habe angeregt, da kein Anwalt &#8220;gew&#252;nscht&#8221; wurde, dies auch so verbleiben zu lassen, wenn man von der HUK mir schriftlich best&#228;tigt, dass meine Rechnung ohne Abz&#252;ge beglichen w&#252;rde.<br />
Die schnippige Antwort war, dass man dies zur Kenntnis nimmt, es nichts schriftlich g&#228;be und auf dieses Angebot verzichte.<br />
Ergo, kommt es der HUK nicht auf das Einsparen (hier Anwaltskosten) an, mann will scheinbar nur Druck aus&#252;ben.<br />
Ein Anwalt wird eh eingeschaltet. Es war nur ein Test meinerseits auf ein &#8220;imagin&#228;res Angebot&#8221;.<br />
HUK = Hier Unsere Konfrontation  </p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e von Mister L</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RA Bernhard Troegl</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-18886</link>
		<dc:creator>RA Bernhard Troegl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 12:20:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=1682#comment-18886</guid>
		<description>Das hier besprochene Urteil wurde durch unsere Kanzlei erstritten, so dass wir f&#252;r n&#228;here Erl&#228;uterungen hierzu auch gerne zur Verf&#252;gung stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hier besprochene Urteil wurde durch unsere Kanzlei erstritten, so dass wir f&#252;r n&#228;here Erl&#228;uterungen hierzu auch gerne zur Verf&#252;gung stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Willi Wacker</title>
		<link>http://www.captain-huk.de/urteile/sachverstaendigenhonorar/comment-page-1/#comment-18882</link>
		<dc:creator>Willi Wacker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:57:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.captain-huk.de/?p=1682#comment-18882</guid>
		<description>Hallo Peter,
ein klasse Urteil, das das AG Coburg (Stammgericht der HUK-Coburg) gef&#228;llt hat. Bemerkenswert ist die Beharrlichkeit auf unsinnigen Rechtsauffassungen, z.B. hinsichtlich der Bagatellschadensgrenze, obwohl diese klar entschieden ist (vgl. BGH Vers&#228;umnisurteil v. 10.10.2007 - VIII ZR 330/06 - DS 2008, 104). Als Bagatellsch&#228;den hat der Senat des BGH bei Pkw nur ganz geringf&#252;gige, &#228;u&#223;ere (Lack-) Sch&#228;den anerkannt, nicht dagegen andere (Blech-) Sch&#228;den, auch wenn sie keine weitergehenden Folgen hatten und der Reparaturaufwand nur gering ( 332,55 DM im Jahre 1961 ) war. (Vgl. BGH WM 1987, 137). Bei dem vor dem AG Coburg zu entscheidenden Fall kann man also beim besten Willen nicht von einem Bagatellschaden sprechen. Der Vortrag der HUK-Anw&#228;lte d&#252;rfte daher schon wider besseres Wissen erfolgt sein. 
Erfreulich, dass der erkennende Amtsrichter sich nicht hat aufs Glatteis f&#252;hren lassen. 
Willi Wacker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter,<br />
ein klasse Urteil, das das AG Coburg (Stammgericht der HUK-Coburg) gef&#228;llt hat. Bemerkenswert ist die Beharrlichkeit auf unsinnigen Rechtsauffassungen, z.B. hinsichtlich der Bagatellschadensgrenze, obwohl diese klar entschieden ist (vgl. BGH Vers&#228;umnisurteil v. 10.10.2007 &#8211; VIII ZR 330/06 &#8211; DS 2008, 104). Als Bagatellsch&#228;den hat der Senat des BGH bei Pkw nur ganz geringf&#252;gige, &#228;u&#223;ere (Lack-) Sch&#228;den anerkannt, nicht dagegen andere (Blech-) Sch&#228;den, auch wenn sie keine weitergehenden Folgen hatten und der Reparaturaufwand nur gering ( 332,55 DM im Jahre 1961 ) war. (Vgl. BGH WM 1987, 137). Bei dem vor dem AG Coburg zu entscheidenden Fall kann man also beim besten Willen nicht von einem Bagatellschaden sprechen. Der Vortrag der HUK-Anw&#228;lte d&#252;rfte daher schon wider besseres Wissen erfolgt sein.<br />
Erfreulich, dass der erkennende Amtsrichter sich nicht hat aufs Glatteis f&#252;hren lassen.<br />
Willi Wacker</p>
]]></content:encoded>
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