Presse – TV
13.06.2010 – VOX – Auto Mobil: Unfreie Kfz-Gutachter – „Frei“ nennen sich viele Gutachter. Doch wie steht es tatsächlich um ihre Unabhängigkeit?
Viele Gutachter arbeiten nach Vorgaben der Versicherungen – und die wollen sparen. Wenn sich Unfallopfer auf das Gutachten dieser Kfz-Sachverständigen verlassen, könnte ihnen eine Menge Geld entgehen. So werden in manchen Gutachten beispielsweise Werkstattlöhne gekürzt oder Wertminderungen nicht berechnet.
04.05.2010 – ARD – Plusminus: Angst der Versicherer vor BGH-Urteilen – Haben Sie auch schon mal Ärger mit Ihrer Versicherung gehabt? Sie sind nicht die Einzigen. Bei Deutschlands Gerichten stapeln sich die Akten. Geklagt wird häufig bis zum Bundesgerichtshof. Doch Millionen Versicherte werden nun um ihre Ansprüche gebracht, weil die Unternehmen oft in letzter Minute Grundsatzurteile verhindern.
11.02.2010 – MDR – Escher-Ratgeber: Ärger mit der Kfz-Versicherung - Viele große Autoversicherungen arbeiten mit der N. Gmbh, einem großen Dienstleistungsunternehmen. Diese GmbH leitet die Schadensabwicklung nach einem Verkehrsunfall ein, kümmert sich im Auftrag der Versicherung um ein Gutachten, eine Autoreparatur, einen Mietwagen etc. Was die Versicherten nicht wissen ist, dass diese Vertragsfirma darum bemüht ist, die Kosten, die der Autoversicherung entstehen, gering zu halten. >>>>
08.12.2009 – ARD – Plusminus: Versicherungen – Viele zahlen nicht, verspätet oder wie sie wollen. Sie versprechen Schutz, Hilfe, Absicherung und kassieren dafür Milliarden an Prämien. Doch im Schadensfall zeigen Versicherungsunternehmen oftmals ein ganz anderes Gesicht. >>>>
23.11.2009 - ZDF – WISO: Wer vergleicht, kann kräftig sparen - Werkstattbindung: Nicht nur Vorteile – Nahezu alle Versicherer bieten inzwischen bei der Teil- oder Vollkaskoversicherung Werkstattbindungstarife an. Das heißt, der Versicherer bestimmt die Werkstatt, etwa für Wartung oder Reparatur. Mit Leistungen wie Ersatzfahrzeug, Reinigung, Hol- und Bringservice wollen die Anbieter dem Kunden die Werkstattbindung schmackhaft machen. Zudem bringt das kostengünstige Schadensmanagement einen Preisvorteil von zehn bis 20 Prozent, den die Versicherer als Rabatt auf die Kaskoprämie an ihre Kunden weitergeben. Aber Vorsicht: Solche Angebote können Haken haben >>>>
18.11.2009 – Focus Money – Finanzen: Autoversicherung – Perfides Geschäft mit der Unschuld – Schuldlos einen Unfall gehabt? Die meisten Geschädigten bekommen nicht, was ihnen zusteht. Viele Versicherer sind Meister im Knausern und Kürzen. Doch Kunden können sich wehren. >>>>
07.09.2009 – WAZ – DerWesten: Kfz-Versicherer tricksen bei der Schadensregulierung – Verbraucherschützer warnen: Die deutschen Kfz-Versicherer tricksen zunehmend bei der Regulierung von Haftpflichtschäden und schrecken auch nicht davor zurück, gegen geltendes Recht zu verstoßen. Es geht um Milliarden und es geht um Betrug. Verbraucherverbände und Anwälte werfen den Kfz-Versicherungen vor, systematisch bei der Bezahlung von Haftpflichtschäden im Kraftfahrzeuggeschäft zu tricksen. Gründe dafür gibt es millionenfach. >>>>
06.09.2009 – Auto, Motor und Sport: Betrug bei Schadensfällen – Vorsicht, Falle: Immer häufiger versuchen Haftpflichtversicherer, sich mit Tricks aus der Verantwortung zu stehlen. Auf Kosten des Geschädigten streichen sie berechtigte Schadenersatzansprüche dreist zusammen. >>>>
05.09.2009 – SWR – Ratgeber Auto und Verkehr: Unfallschäden – Wie die Kfz-Versicherungen tricksen - Selbst wenn die Schuldfrage klar ist, erhalten Unfallopfer nicht immer, was ihnen zusteht. Versicherungen spekulieren auf die Unerfahrenheit juristischer Laien, um die eigenen Kosten klein zu halten.
12.08.2009 – Auto, Motor und Sport: Versicherer kürzen immer häufiger Schadenshöhen - Immer häufiger versuchen Haftpflichtversicherer, berechtigte Ansprüche von Geschädigten zu kürzen. Branchenkenner schätzen gegenüber auto motor und sport die Summe gekürzter Ansprüche inzwischen auf rund zwei Milliarden Euro pro Jahr in Deutschland. >>>>
06.06.2009 – Hamburger Abendblatt: Unfallopfer klagt auf Rekordsumme – Sarah T. (23) aus Buchholz ist seit einem Autounfall schwerstbehindert. Jetzt fordert sie Schadenersatz. Vor dem Hamburger Landgericht beginnt am Donnerstag ein Prozess um die höchste Schadenersatzsumme, die ein Unfallopfer je in Deutschland eingeklagt hat. 7,2 Millionen Euro fordert eine 23 Jahre alte Frau von der Generali-Versicherung. Sarah T. aus Buchholz ist seit einem Autounfall schwerstbehindert und braucht 24 Stunden Betreuung am Tag. >>>>
Videobeitrag in ZDF Hallo Deutschland, Februar 2009 unter redaktioneller Begleitung von Jürgen Hennemann. >>>>
Videobeitrag in RTL Guten Abend, Februar 2009 unter redaktioneller Begleitung von Jürgen Hennemann. >>>>
05.05.2009 - ZDF – vollekanne: Streit ums Schmerzensgeld – Wenn die Versicherung nicht zahlt. Manchmal geht es blitzschnell und das Leben ändert sich von einer Sekunde auf die andere. Ein Autounfall etwa kann schlimme gesundheitliche und auch finanzielle Folgen haben. Besonders ärgerlich ist es, wenn die Haftpflichtversicherung nicht zahlt und die Betroffenen in einen zermürbenden Rechtsstreit zwingt. >>>>
03.04.2009 – ZDF – vollekanne: Auf der “schwarzen Liste”? – Wer auffällig wird, dem kann die Versicherung gekündigt werden. Einblicke in das Informationssystem von Versicherungen. Über 9,5 Millionen Einträge gibt es auf der “schwarzen Liste” der Versicherungsunternehmen. Diese Kunden sind unerwünscht und stehen im Verdacht, der Branche zu schaden. Bisher war diese Liste geheim – seit dem 1. April ist sie für jeden einsehbar, ob und in welchem Umfang er bei der GDV geführt wird. >>>>
31.03.2009 – mdr – Umschau: Trotz eindeutiger Rechtslage zahlen Versicherungen nicht – “Sicherheit in allen Lebenslagen” – mit diesem Slogan locken die Versicherungen. Doch tritt dann tatsächlich ein Schaden ein, will sich so manches Versicherungsunternehmen eher ungern an die Werbe-Versprechen erinnern. Besonders bei Personenschäden, die zu hohen Kosten führen, setzen einige auf Hinhaltetaktik. >>>>
29.03.2009 – RTL II – Grip: Dets Unfalltips – Auf deutschen Straßen kracht es im Schnitt alle acht Sekunden. Viele Menschen sind mit der Situation am Unfallort überfordert oder gehen den Tricks mancher Versicherungen auf den Leim. Logische Folge: Man muss zuviel Geld zahlen oder bekommt zu wenig. Det Müller klärt die wichtigsten Fragen rund um das Thema Unfall und zeigt, wie man garantiert nicht auf dem Schaden sitzen bleibt: Wann sollte man die Polizei rufen? Was darf ich nicht unterschreiben? Wann muss ich die Straße frei machen? Wer zahlt meinen Schaden bei Fahrerflucht? Wann lohnt sich ein freier Gutachter? >>>>
12.03.2009 – SWR – Marktcheck: Versicherung verweigert Zahlung – Zwei Millionen Autounfälle werden pro Jahr in Deutschland gezählt. Für die Regulierung der Schäden sorgt die Haftpflichtversicherung. Verzögerungen entstehen meist, weil die Schuldfrage nicht eindeutig geklärt ist. Doch auch bei klarer Sachlage kann es Ärger geben, nämlich, wenn der Unfallgegner betrunken war. >>>>
16.02.2009 – stern.de: Millionen-Entschädigung – Der Preis für ein behindertes Leben. Sie kann nicht mehr allein laufen, essen oder aufs Klo gehen. Und auch sonst kann Sarah seit dem Autounfall vor vier Jahren nicht mehr viel. Deshalb fordert ihre Mutter nun von der Versicherung die Rekordsumme von 4,3 Millionen Euro – die höchste Schadenersatzsumme bisher. Ihre Chancen stehen gut. >>>>
16.02.2009 – rbb – WAS!: Langsame Versicherung – Klagepoker nennen Verkehrsrechtsanwälte ein Phänomen, das bei einigen Haftpflichtversicherern immer häufiger zu beobachten ist. Damit werden Schadenregulierungen verzögert oder ganz und gar verschleppt. >>>>
03.02.2009 – WDR – Aktuelle Stunde: Wie klappt’s mit dem Versicherungsschaden - Versicherung lehnt Schadensregulierung ab. Seit dem 30. November 2008 erleben die Janssens aus Uedem einen Alptraum: An dem Tag raste eine Autofahrerin ungebremst in das Auto der Janssens. Sie hatte ein Stoppschild übersehen. Hans-Georg Janssen blieb unverletzt, seine Frau Petra wurde schwer verletzt. >>>>
26.01.2009 – NDR - Markt: Immer häufiger haben Versicherungskunden im Schadensfall Schwierigkeiten, dass die Versicherung den Schaden begleicht. Versicherungen zahlen einfach nicht. Experten sagen: Das hat Methode. >>>>
25.01.2009 – Spiegel Online – Panorama: Der Wert des Lebens – Seit einem Autounfall ist ihre Tochter Sarah ein schwerer Pflegefall. Brigitte T. fordert nun die Rekordsumme von 4,4 Millionen Euro Schadensersatz – von einem Versicherungskonzern, bei dem sie selbst beschäftigt ist. >>>>
02/2009 – Motorradonline: Die Geld-Maschine – Verunfallte Motorräder verlieren an Wert. Trotzdem lässt sich mit ihnen eine Menge Geld machen. Denn in Restwertbörsen werden schrottreifen Maschinen oft horrende Werte zugeschrieben. Wie kann eine Rechnung aufgehen, bei der alle nur gewinnen und keiner draufzahlen soll? >>>>
13.01.2009 – WDR – Servicezeit:Mobil: Unfallgutachten – Minustemperaturen und glatte Straßen – es hat häufig gekracht in den vergangenen Tagen. Unfallgutachter und Servicezeit-Experte Peter Millies hat dementsprechend reichlich zu tun. Beim Begutachten von Unfällen stellt er regelmäßig fest: Die Versicherungen versuchen kräftig, Kosten zu sparen – zu Lasten von Geschädigten und Versicherten. Um so wichtiger ist es, dass man seine Rechte kennt…
03.01.2009 – Sat.1 – Automagazin: Gutachten-Ärger – Wer unschuldig in einen Unfall verwickelt wird, der lässt seinen Schaden natürlich in einer Vertragswerkstatt reparieren. Ist doch klar! Schließlich kennen die sich am besten aus und zahlen muss ja eh die gegnerische Versicherung. Aber Vorsicht! Immer öfter verweigern diese nämlich die Kosten in voller Höhe zu übernehmen. Warum und weshalb – die Antwort bei uns…
13.12.2008 – MDR – Sachsen Anhalt: Ermittlungen gegen DEKRA-Mitarbeiter wegen Betrugs – Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen zwei DEKRA-Ingenieure im Zusammenhang mit der Pleite der Großspedition RiCö aus dem Harz im Frühjahr. Nach einem Bericht des Magazins “Spiegel” wirft sie ihnen Beihilfe zum Betrug vor. >>>>
14.11.2008 - Spiegel Online – Panorama: Deutsche verklagt Versicherung auf Rekordsumme - Seit einem schweren Autounfall ist sie ein Pflegefall: Eine 23-jährige Deutsche fordert von einem Versicherungskonzern die Rekordsumme von 4,4 Millionen Euro Schadensersatz – und hat womöglich Aussicht auf Erfolg. Ein schwerer Autounfall vor vier Jahren in Italien hat ihr Leben für immer verändert: Seither ist die heute 23-Jährige ein Vollpflegefall. Sie ist geistig und körperlich schwer behindert, sitzt im Rollstuhl und kann sich praktisch nur noch über Laute und Gebärden verständlich machen. >>>>
14.11.2008 – Autohaus Online: Elmar Fuchs beklagt “Verlust der Regulierungsmoral” – Moral in der Unfallschadenabwicklung – diesem Thema hatte sich RA Elmar Fuchs auf dem 4. AUTOHAUS-Schadenforum in Potsdam verschrieben. Fuchs referierte als Vorsitzender des Vorstandes der Accidens AG, in Personalunion ist er auch Geschäftsführer u.a. des Sachverständigenverbandes BSVK. “Die Diskussionen in der Branche werden oftmals unehrlich geführt”, begann Fuchs seinen Vortrag. >>>>
01.11.2008 – SWR – Ratgeber Auto und Verkehr: Versicherungswechsel Beim Sparen auf Fallstricke achten – Die richtige Versicherung fürs Auto zu finden ist alles andere als einfach. Zwischen den Anbietern tobt ein Krieg um Marktanteile. Die Folge ist ein wahrer Dschungel von Tarifen und Angeboten. Für viele Autofahrer kommt dennoch jetzt die Zeit der Entscheidung, denn bis Ende November können sie sich eine neue Versicherung suchen. >>>>
11.10.2008 - SWR – Ratgeber Recht: Urteil als Comic (EuGH) – Wenn ein deutscher Autofahrer in einem EU-Mitgliedsstaat unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, kann er jetzt seine Ansprüche einfacher durchsetzen. Er kann in Deutschland vor dem Gericht seines Wohnortes klagen. Voraussetzung: Die Versicherung des Unfallgegners ist in einem EU-Mitgliedsstaat ansässig und solch eine Klage muss zulässig sein. >>>>
22.09.2008 – Automobilwoche – Heft 20/2008: Pfusch wegen konsequenter Sparpolitik – Die zunehmende Schadensteuerung der Versicherungsgesellschaften ist für viele Autohäuser Fluch und Segen zugleich. >>>>
08.09.2008 – ZDF – Wiso: Nutzungsausfall nach Unfall – Auch ein kaputtes Motorrad wird entschädigt. Auto oder Motorrad – beim Anspruch auf Nutzungsausfall gibt es keinen Unterschied, sagt das Oberlandesgericht Düsseldorf. Wer sein Bike nach einem Unfall länger nicht benutzen kann, bekommt Geld von der Versicherung. Schließlich sei es ganz egal, mit welchem fahrbaren Untersatz man zur Arbeit unterwegs sei, so das Gericht. >>>>
26.08.2008 – MDR – Umschau: Tricks der Kfz-Versicherer – Versicherungen kassieren regelmäßig Beiträge und genau so regelmäßig versuchen sie, bei der Schadenregulierung Geld zu sparen. Bei Kfz-Schäden helfen ihnen häufig Gutachter wie die Dekra. >>>>
15.08.2008 – ACE - Heft 08/2008: Fiktive Abrechnung nach Unfallschäden – Unfallopfer müssen mit Kürzungen rechnen, wenn sie ihren Schaden auf Basis eines Gutachtens oder Kostenvoranschlages abrechnen. Ob das berechtigt ist, können Laien kaum entscheiden. Rechtlicher Rat wird daher nach Unfällen immer wichtiger. >>>>
12.08.2008 – ARD – Plusminus: Wenn Versicherer weniger zahlen wollen – Totalschaden – der Halter des Fahrzeugs ist unschuldig. Sein Unfallwagen hat noch einen gewissen Restwert. Der sorgt häufig für Streit. Die Haftpflichtversicherung des Schädigers versucht immer wieder über den Restwert die Ansprüche des Geschädigten zu kürzen. Doch das muss sich der Geschädigte in der Regel nicht gefallen lassen…Und der neueste Trend: Versicherer wollen den Geschädigten so früh wie möglich entweder telefonisch oder per Post beeinflussen und davon abhalten, unabhängige Gutachter oder Rechtsanwälte einzuschalten, um Schäden zu ihrem Vorteil zu bewerten. >>>>
02.08.2008 – Berliner Morgenpost: So kürzen die Versicherungen ihre Kosten – Es krachte heftig an einer Kreuzung mitten in Aschaffenburg. Der Fall war klar, der Unfallverursacher hatte Franz Ludwig (Name von der Redaktion geändert) die Vorfahrt genommen. Ludwig ließ den Schaden an seinem VW Golf von einem freien Sachverständigen schätzen und reichte das Gutachten der gegnerischen Versicherung ein. >>>>
14.07.2008 – ZDF – vollekanne: Unschuldig in einen Unfall verwickelt / was die gegnerische Versicherung zahlen muss – Wer schuldlos in einen Unfall verwickelt wird, hat außer Ärger meist nichts weiter zu befürchten – schließlich bezahlt die gegnerische Versicherung den Schaden. Doch nicht immer läuft dabei alles glatt: Manche Versicherer weisen den Kostenvoranschlag einer Markenwerkstatt zurück, mit dem Argument, dass die Reparatur auch günstiger hätte erledigt werden können. >>>>
04.07.2008 – ZDF – Mittagsmagazin: Abzocke durch Versicherungen – Auch “fiktive” Kosten müssen in voller Höhe erstattet werden – Unverschuldet Opfer eines Verkehrsunfalls werden ist besonders ärgerlich. Das Fahrzeug muss repariert werden und wird der gegnerischen Versicherung in Rechnung gestellt. Im Idealfall zahlt sie alles. Aber die Realität sieht mittlerweile oft anders aus. >>>>
24.06.2008 - VOX – stern TV: Thomas und Gaby K. droht nach dem Brand ihrer Bäckerei die Insolvenz – Die Deutschen sind gut versichert: Auf jeden Einwohner – vom Baby bis zum Greis – entfallen knapp sechs Policen, rund 430 Millionen Verträge bundesweit. Die Versicherungsgesellschaften feiern Rekordgewinne: 162 Milliarden Euro Beitragseinnahmen stehen nur 125,5 Milliarden Euro an Auszahlungen gegenüber. Trotzdem zahlen die Unternehmen im Schadensfall oft nur zögernd oder gar nicht! Die Wut der Versicherten steigt: Fast 20.000 Kunden wenden sich jährlich hilfesuchend an neutrale Schiedsstellen. >>>>
20.05.2008 – ARD – Plusminus: Unschuldige Unfallopfer, wie Autoversicherer Schadenssummen drücken - Unschuldige Unfallopfer haben immer häufiger ein Problem: Sie müssen um eine Schadensregulierung kämpfen. Seit Jahren ein ärgerliches Vorkommnis, das laut Experten inzwischen ein Massenphänomen ist: Kfz-Versicherungen drücken die Gutachtersummen massiv nach unten, und der Geschädigte bleibt auf einem Teil des Schadens sitzen. >>>>
Heft 04/2008 – Stern-Artikel: Ausgebremst und abgezockt - Schuldlose Opfer von Verkehrsunfällen sind zunehmend der gegnerischen Haftpflichtversicherungen ausgeliefert. Die versuchen sich aus der Verantwortung zu mogeln. Auf Kosten der Geschädigten sparen sie Milliarden. >>>>
26.02.2008 – MDR – Umschau: Kfz-Versicherungen kürzen Schadensummen – Wer das Opfer eines Verkehrsunfalls wird, hat nicht nur den Schaden, sondern auch den Ärger mit der Versicherung. Ein neuer Trend: Bei Schäden am Pkw kürzen Versicherungen regelmäßig die Gutachten der Werkstätten. Das heißt, der Geschädigte bleibt auf einem Teil des Schadens sitzen. Zu Unrecht, sagen Verkehrsrechtsexperten und raten, sich zu wehren. >>>>
23.02.2008 – Hamburger Abendblatt: Das Kartell der dreisten Kürzer – Ein neues Netzwerk von Verkehrsrechtsanwälten bietet betroffenen Opfern Hilfestellung an. >>>>
16.02.2008 - SWR – Ratgeber Auto + Verkehr: Unfallopfer - Wenn die Versicherung nicht zahlen will – Seit einem Autounfall vor 14 Jahren, an dem er als Beifahrer beteiligt war, ist Ufuk Dogru an allen Gliedmaßen gelähmt. Da er nicht angeschnallt war, sprachen ihm die Richter eine fünfzehprozentige Mitschuld zu. Seither kämpft der 36-jährige verzweifelt um Entschädigung, denn die Versicherung der Unfallfahrerin hat den Schaden bis heute nicht vollständig reguliert. >>>>
21.01.2008 – Lübecker Nachrichten: Nach dem Unfall geht es um Ihr Geld – Wer unverschuldet einen Autounfall erleidet, dem steht das Recht auf einen vollständigen Ausgleich des Schadens zu. Die meisten gegnerischen Versicherer sehen dies allerdings nicht so. >>>>
18.01.2008 – Auto Bild: Kartell der Kürzer - Kfz-Versicherer zocken ab: mit gekürzten Reparaturrechnungen bis zur Grenze des Betrugs. >>>>
25.12.2007 – ZDF – heute.de: BdV prangert geheimen Austausch von Millionen Datensätzen an. Die deutsche Versicherungswirtschaft führt nach Angaben des Bundes der Versicherten (BdV) geheime Risikolisten ihrer Kunden. BdV-Chefin Blunck kritisiert das als rechtlich fragwürdig und nicht nachvollziehbares Instrument im Kampf gegen Betrug. >>>>
12/2007 – AMZ – Betrieb Management: Verkehrsjuristen kontra Schadenmanagement – Ein Netzwerk verhilft Unfallgeschädigten zu ihren rechtmäßigen Ansprüchen gegenüber den KFZ-Versicherungen. >>>>
23-24/2007 – Autohaus Spezial: KH gerät ohne Anwalt ausser Kontrolle - Schadensregulierung / Auto-SMS – eine neue, scharfe Waffe gegen “unberechtigte Kürzungen und Schadenlenkung der Versicherer.” >>>>
39/2007 – Focus – Magazin: Streichen mit System – Wie Kfz-Haftpflichtversicherungen versuchen, Gutachter zu beeinflussen, um Ansprüche der Geschädigten zu kürzen…. Kartell der Kürzer. Die deutschen Autoversicherungen prüfen die ihnen gemeldeten Haftpflichtschäden immer schärfer nach – und streichen die Berechnungen der unabhängigen Gutachter zusammen….Oft jedoch gegen geltendes Recht. >>>>
27.10.2007 – SWR – Rasthaus: Wie Versicherungen tricksen – Es kracht pro Minute durchschnittlich acht Mal auf deutschen Straßen. Das macht rund zwölf Milliarden Euro Unfallschäden, für die in der Regel Versicherungen aufkommen müssen. Doch etwa 1,3 Millionen Unfallgeschädigte bleiben auf einem Teil der Kosten sitzen. >>>>
26.09.2007 – Focus – Money: Versichert, verraten und verkauft – Unschuldig geschädigt – und doch zu wenig Geld bekommen? Nirgends tricksen Versicherungen so dreist wie bei der Kfz-Haftpflicht. Wer ohne eigene Schuld in einen Autounfall verwickelt wird, kann viele Fehler begehen. Der wohl schlimmste: Er vertraut der Haftpflichtversicherung seines Unfallgegners. >>>>
24.09.2007 - Focus – Magazin: Kfz-Versicherungen tricksen mit Gutachten – Kfz-Versicherer kürzen in Deutschland bei Haftpflichtfällen nicht selten systematisch auch rechtlich einwandfreie Gutachten und sparen sich so jährlich dreistellige Millionenbeträge. Die Unternehmen greifen nach FOCUS-Angaben auf zwei Tricks zurück. >>>>
14.08.2007 – ARD – Buffet: Autounfall: Was tun, wenn’s kracht – Im Falle eines Unfalls sind Sie meist auf sich allein gestellt. Hier ein paar Tipps, damit Sie Ihrem Recht später nicht hinterherlaufen müssen…treffen Sie keine Vereinbarungen mit der Versicherung zum Beispiel über die Wahl der Werkstatt, die Einschaltung eines Sachverständigen oder anderes…die Versicherung ist letztendlich nur daran interessiert, Ihnen so wenig wie möglich zu zahlen >>>>
08.08.2007 – Hessischer Rundfunk – m€x: Vorsicht! Abzocke – Versicherungs-Ärger – Wie Versicherer Kunden rauswerfen. Nur wer keinen Schaden hat, ist ein guter Kunde – Der Schutz endet vor Eintritt des Schadensfall >>>>
03.05.2007 – SWR – Infomarkt: Autoversicherungen – Tricks bei Unfallzahlungen – hinzu kommt der Kampf mit der gegnerischen Versicherung, der HUK Coburg…aber wer schuldlos war, muss wenigstens keine weiteren Konsequenzen befürchten. Falsch gedacht, denn die Versicherungen winden sich vermehrt selbst in glasklaren Fällen aus Zahlungen an den Unfallgegner >>>>
19.04.2007 – SR-Fernsehen – aktueller Bericht: Ermittlungen: Betrug bei HUK-Coburg – Bei der Versicherung HUK Coburg in Saarbrücken hat es offenbar einen groß angelegten Betrug gegeben. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt gegen insgesamt 16 Beschuldigte und geht von mehr als 200 Fällen und einem Gesamtschaden von rund einer halben Million Euro aus >>>>
25.03.2007 – VOX – Auto, Motor und Sport: Restwertaufkäufer - Auf den zahlreichen Restwertbörsen im Internet werden europaweit Gebote abgegeben, die meist wesentlich höher ausfallen, als die auf dem regionalen Markt. Und da die Versicherungen den Geschädigten ja die Differenz zwischen Restwert und Wiederbeschaffungswert zahlen müssen, ist ihnen natürlich daran gelegen, einen möglichst hohen Restwert zu erzielen. >>>>
25.03.2007 – VOX – Auto, Motor und Sport: Autoaufbrüche – Die Kriminalpolizei Wesel registrierte in den letzten Monaten fast 100 Airbag-Diebstähle >>>>
19.03.2007 – Focus – Finanzen: Die großen Ver(un)sicherer – Sie versprechen viel und kassieren schnell – verweigern bei Schäden aber oft die Zahlung. Trotz Rekorden an Beschwerden und Klagen: So kommen Kunden doch noch zu ihrem Recht >>>>
20.02.2007 – ZDF – Frontal 21: Ärger nach dem Autounfall - Versicherungen lassen Geschädigte im Stich. Doch die vielen Niederlagen beeindrucken die HUK-COBURG wenig. … Die Versicherungsunternehmen benutzen die Versichertengelder…um die Sachverständigen zu disziplinieren. Ein Prozess kostet meist das Dreifache des streitigen Honorars. So werden die Beitragsgelder der Versicherten durch aussichtsloses Prozessieren verschwendet, befürchtet Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale NRW. >>>>
11.02.2007 – VOX – Auto, Motor und Sport: HUK verklagt Sachverständige – Die HUK-Coburg zweifelt die Gutachten-Abrechnungen freier Sachverständiger an und prozessiert. Alle Urteile fallen zu Gunsten der Sachverständigen aus – dennoch geht die Versicherung bei jeder weiteren Abrechnung vor Gericht. Wozu? >>>>
06.02.2007 – ARD – Plusminus: Entschädigung – Schwerer Kampf für Unfallopfer!…Herausragend ist da die HUK-Coburg, die bereits im Sachschadenbereich unmöglich reguliert. Aber ganz unvertretbar wird es dann, wenn bei Personenschäden, bei ganz schweren Personenschäden versucht wird, den Geschädigten durch Hinhaltetaktik, durch die unmöglichsten Einwände, mürbe zu machen, damit er irgendwann aufgibt. >>>>
31.01.2007 – Bayerisches Fernsehen – Zeitspiegel: Der HUK-Wahnsinn – Hinhalten, Abwimmeln, die Gerichte beschäftigen. Ist das die Schadensregulierung der HUK-Coburg?
Real-Video >>>>
22.01.2007 – n-tv.de – Gut zu Wissen: Autounfall mit Gewinn – Wer einen Unfallschaden in einer nicht markengebundenen freien Werkstatt reparieren lässt, kann trotzdem grundsätzlich nach den Kosten seines Sachverständigengutachtens abrechnen, dann aber mit allen Konsequenzen. Das hat das Oberlandesgericht Hamm (OLG) in einer jetzt veröffentlichten Entscheidung dargelegt. >>>>
16.12.2006 - ARD – Ratgeber Recht: Verärgert – Autofahrer erleben bei Bagatellunfällen oft böse Überaschungen – Alltag auf Deutschlands Straßen – vor allem im Winter und bei schlechter Sicht: Auffahrunfälle, Zusammenstöße auf dem Parkplatz, Kratzer im Lack und Beulen in der Stoßstange. Rund hundertmal am Tag kracht es allein in einer Stadt wie Köln. Das meiste davon sind reine Bagatellunfälle mit leichten Sachschäden bis etwa 750 Euro….
Textbeitrag >>>> Flash-Video >>>>
17.11.2006 – Stern: Kfz-Versicherungen – Der Teufel steckt im Kleingedruckten - Vorsicht vor Blendern – Wer im Schadensfall nämlich doch die vertraute Werkstatt nutzen möchte, muss beispielsweise bei der HUK-Coburg 15% des Reparaturaufwandes aus eigener Tasche zahlen. Zum 30. November locken Kfz-Versicherungen mit anscheinend lukrativen Wechseln. Doch wer eine Versicherung im Ramschladen kauft, kann im Schadensfall tief in die Tasche greifen! >>>>
04.11.2006 – SWR – Rasthaus: Spar Kasko – Schnäppchen mit Tücken – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe befürchtet, dass dann qualitative Einbrüche die Folgen sein werden, möglicherweise sogar bei tragenden Teilen. Aber irgendwo muss die Werkstatt sparen wenn die Versicherer nur noch einen bestimmten Betrag bezahlen, obwohl die kalkulierten Kosten der Werkstatt höher sind >>>>
29.10.2006 – Vox – Auto, Motor und Sport: Versicherungen informieren falsch… Dabei ist der Sachverständige der wichtigste Mann nach einem Unfall >>>>
22.10.2006 – FoeBuD e.V. www.bigbrotherawards.de: BigBrotherAwards für Uniwagnisdatei - Der Big Brother Award 2006 in der Kategorie “Verbraucherschutz” geht an den GDV für die Warn- und Hinweisdateien der Versicherungswirtschaft, mit denen Versicherungen umfangreiche Daten von Millionen von Bürgerinnen und Bürgern austauschen – nach geheimgehaltenen Kriterien, ohne ausreichende rechtliche Grundlage und ohne Wissen der Betroffenen >>>>
22.08.2006 – Osnabrücker Zeitung – Auto und Verkehr: Nach dem Unfall kostenlos zum Anwalt – Der Geschädigte eines Verkehrsunfalles darf auf Kosten des Unfallverursachers einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe jetzt noch einmal bekräftigt >>>>
17.07.2006 – ZDF - WISO: Guter Rat, wenn’s kracht – Ihre Rechte gegenüber der Versicherung - Die HUK-Coburg streitet mit vielen unabhängigen Gutachtern. Richter sind verwundert darüber, dass die HUK-Coburg weiterhin an ihrer Honorar-Rechtsauffassung festhält.
28.03.2006 – ARD – Plusminus: Ausgebremst – wie Autoversicherer ihre Leistungen drücken – und die HUK-Coburg streicht dann mit Hilfe der DEKRA am grünen Tisch, ohne Beachtung des Fahrzeugs, die (Schadens-) Summe ordentlich zusammen >>>>
07.02.2006 – WDR – TV Service Mobil: Was tun bei einem unverschuldeten Unfall - Rechtsanwalt zu Rate ziehen - Sachverständigen einschalten >>>>
21.10.2005 – SWR – Ratgeber Recht: Unfallfolgen - Wenn die Reparaturkosten zu hoch sind – Der Bundesgerichtshof hat in den letzten Monaten eine ganze Reihe von neuen Entscheidungen zu diesem Thema gefällt >>>>
07.09.2005 – SWR – Buffet: Auto Leasing – Ist die Gegenseite schuld, ersetzt deren Haftpflichtversicherung den Wiederbeschaffungswert. Aber der Wiederbeschaffungswert ist der Leasingbank zu wenig. Sie verlangt auch die entgangenen Zinsen und den Gewinn, den sie bei Vertragsende gemacht hätte >>>>
07.07.2005 – ARD – Tagesschau: BGH stärkt Rechte bei PKW-Kauf nach Autounfall – Erstattung der Mehrwertsteuer- BGH: Geschädigte werden benachteiligt >>>>
15.03.2005 – ARD/SWR – Plusminus: Restwertbörsen – Versicherungen drücken sich um Zahlungen: Ein Geschädigter ist grundsätzlich nicht verpflichtet, einen Sondermarkt für restwertkäufer im Internet in Anspruch zu nehmen (BGH VI ZR 119/04)- Der Bundesgerichtshof hat in mehreren Urteilen entschieden, dass der Geschädigte auf den Restwert im Gutachten vertrauen kann >>>>
12.02.2005 – SWR – Rasthaus: Restwertbörsen - Wie Versicherer die Autokunden austricksen - In Neuss soll die Firma “Auto online” ansässig sein. Nach unseren Informationen wurde diese Restwertbörse mit Unterstützung einzelner Versicherungen gegründet. Doch unter der angegebenen Adresse kein Firmenschild, lediglich auf dem Parkplatz ein kleiner Hinweis. Angeblich werden hier in großem Stil Restwerte von Schrottautos hochgeschaukelt. >>>>
19.11.2004 – Weltzeituhr.com – ADAC: Schadensmanagement - ein Service, den die Welt nicht braucht – Grundsätzlich begrüßt zwar auch der ADAC Maßnahmen, die zu einer Kostenreduzierung im Bereich der Unfallregulierung führen und damit die Solidargemeinschaft der Versicherten finanziell entlasten, doch darf dies nicht auf dem Rücken der Versicherten geschehen. Gerade das so genannte Schadenmanagement birgt dieses Risiko besonders. Sein Ziel ist es, möglichst schnell und intensiv auf den Geschädigten und seinen Schaden zuzugreifen, um so die Abwicklung besser steuern zu können und somit Ansprüche zu vermeiden oder zu minimieren. >>>>
30.07.2004 – BSZ®e.V.: BSZ®e.V. warnt vor dem sogenannten Schadensmanagement der Versicherer – Die Strategie der Versicherungswirtschaft, KFZ-Betriebe zu sogenannten Vertrauenswerkstätten oder Partnerwerkstätten zu machen, führt im Ergebnis dazu, dass diese KFZ-Betriebe sich verpflichtet fühlen oder vertraglich verpflichtet werden, aktiv Einfluß auf die Abwicklung des Unfallschadens zu nehmen. Betroffene sind gut beraten, sich auf eine Schadensteuerung durch den Versicherer nicht einzulassen. Nach einem unverschuldeten Unfall sollte jedermann von seinem Recht, auf Kosten des Versicherers des Unfallgegners, Rechtsanwalt und Kfz-Sachverständigen zu beauftragen, Gebrauch machen. >>>>
06.07.2004 – ARD – Plusminus: Restwertbörsen - Wie Autoversicherer ihre Kunden mit fiktiven Angeboten austricksen – Der Geschädigte zwischen DEKRA und Versicherung – Die DEKRA hat der Versicherungswirtschaft also zugesagt, dass sie bei ihren Gutachten die Einschaltung der Restwertbörse durchsetzen wird. … Hier ist eindeutig, da wird der Geschädigte und gegen die Rechtsprechung des BGH über den Tisch gezogen >>>>
07.04.2004 – Stern: Vorbeugen ist besser als blechen - Einen völlig neuen Spartrick deckte Jochen Pamer auf >>>>
07.02.2004 – SWR – Rasthaus: Wenn die Versicherung schummelt - Der Trick mit der Mehrwertsteuer. Wer als Unfallgeschädigter die Allianz gegen sich hat, merkt so manches Mal, dass es die problemlose Schadensregulierung – wie übrigens auch bei anderen Versicherungen – wohl nur im Werbespot gibt >>>>
21.08.2003 – Autobild: Unfallschadensteuerung - Vorsicht bei Versicherungs-Notrufnummern – Das großzügige Angebot soll sparen helfen – auf Seiten der Versicherung. >>>>
06/2003 – Stiftung Warentest: Autounfall. Tricks beim Schadensersatz - Da bieten die Versicherer schnelle und unkomplizierte Hilfe an. Doch wer sich darauf einlässt und verlässt, zahlt oft drauf >>>>
15.06.2003 – ARD – Ratgeber Recht: Totalschaden – MwSt-Abzug rechtens? – In unserem Fall sagt dann die HUK-Coburg, sie hätte es nicht wissen können…
05.06.2003 – MDR – Ein Fall für Escher: Versicherungen müssen Reparaturen voll bezahlen – In zwei Urteilen (Az.: VI ZR 393/02 und Az.: VI ZR 398/02) hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Autoversicherungen auch dann voll zahlen müssen, wenn die Geschädigten den Schaden selbst ausbessern. >>>>
05.05.2003 – ZDF – Ratgeber (Andrea Eva Schulze): Selber reparieren, den vollen Preis kassieren – Autofahrer, die ihr Unfallauto selbst reparieren, erhalten die vollen Werkstattkosten von der Versicherung des Unfallgegners. Nach einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs gilt dies auch dann, wenn die Reparatur nicht “fachgerecht” erfolgt. Der BGH gab einem Karosseriebaumeister Recht, der sein Auto in Eigenregie wieder fahrtüchtig gemacht hatte (Az. VI ZR 393/02) >>>>