AG Zwickau verurteilt HUK-Coburg zur Zahlung weiterer Sachverständigenkosten

Die Beklagte  – HUK-Coburg – wird mit Urteil vom 06.06.2008 (2 C 2597/07) durch das AG Zwickau verurteilt, an die Klägerin 157,59 EUR nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz gemäß § 247 BGB aus 620,14 EUR seit 10.01.2006 bis zum 21.01.2008 sowie 157,95 EUR seit dem 22.01.2008 zu zahlen.

Die Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

Aus den Entscheidungsgründen:

Die Klage ist zulässig und begründet.

Die Klägerin hat einen Anspruch auf die geltend gemachten Sachverständigenkosten in der geltend gemachten Höhe. Zur Begründung wird Bezug genommen auf das Urteil des LG Zwickau vom 31.01.2008 (Aktenzeichen.: 2 C 2513/06 AG Zwickau, 6 S 95/07 LG Zwickau)

Dieses Urteil ist der Beklagten, da sie am Prozess beteiligt war, besten bekannt. Es liegen bislang keine neuen Erkenntnisse vor, die es rechtfertigen würden, von dieser Rechtsprechung, abzuweichen.

Das Amtsgericht Zwickau, Referat 2 C, hält deshalb an seiner bisherigen und von der Berufungskammer bestätigten Rechtsprechung fest. Die Anzahl der Seiten und der Fotos ergibt sich aus den Gutachten.

Die Kostenentscheidung beruht auf §§ 91 und 91 a ZPO.

Die Entscheidung zur vorläufigen Vollstreckbarkeit ergibt sich aus §§ 708 Nr. 11, 711, 713 SPO.

So das AG Zwickau.

Kurz und knackig für besonders beratungsresistente. Warum mit seitenlangen Urteilsbegründungen aufhalten?

 Urteilsliste “SV-Honorar” zum Download >>>>>

Dieser Beitrag wurde unter Haftpflichtschaden, HUK-Coburg Versicherung, Sachverständigenhonorar, Urteile abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu AG Zwickau verurteilt HUK-Coburg zur Zahlung weiterer Sachverständigenkosten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.