eCall, ein EU-Trojaner?

Ab 2016 sollen Fahrzeuge in Russland aus der Ferne gestoppt werden können

Mit einer Erweiterung des Notrufsystems ERA-GLONASS sollen Fahrzeuge zur Kontrolle der Verkehrsregeln besser überwacht und ferngesteuert werden können

In der EU müssen ab 2018 alle neuen Fahrzeuge mit dem Notrufsystem eCall. Das ist ein Notrufsystem, das im Falle eines Unfalls diesen an die europäische Notfallnummer 112 automatisch oder manuell auslösbar meldet, um möglichst schnell Rettungsmaßnahmen einleiten und damit Menschenleben retten zu können. Die Lokalisierung erfolgt über Satellitennavigationssysteme Galileo, Egnos und GPS. Integriert sind auch ein Mikrofon und Lautsprecher zur Kommunikation mit der Notrufzentrale

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Auch europäische Sicherheitsbehörden träumen noch vor der massenhaften Verbreitung von autonomen Fahrzeugen vom Zugriff aus der Ferne. So wurde 2014 ein Dokument des 2008 als Arbeitsgruppe des EU-Rats gegründeten European Network of Law Enforcement Technology Services (ENLETS) bekannt, nach dem neben Möglichkeiten zur Analyse von Big Data oder zur automatischen Erkennung von Kfz-Nummernschildern eben auch der Wunsch nach einem Stoppen von Fahrzeugen aus der Ferne gewünscht werden. Gesucht wurde nach einem Standard, um diese Möglichkeit in jedes Auto in der EU einzubauen.

Quelle:  TELEPOLIS,  alles lesen >>>>>>>

Ganz aktuell:

„eCall“ erfolgreich in der Integrierten Rettungsleitstelle Altmark getestet.

Bei einem Autounfall mit Personenschaden kommt es auf jede Sekunde an. Wertvolle Zeit verstreicht oft, weil Verletzte ihr Telefon nicht mehr selbst bedienen können und Helfer gar nicht.

Quelle altmarkinfo, alles lesen >>>>>>

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