Einige m. E. berechtigte juristische Fragen zum Regulierungsverhalten der HUK-Coburg.

Wie  es in diesem Blog schon öfters gepostet wurde, werden immer mehr Versicherungsnehmer der HUK-COBURG persönlich verklagt u. auch gerichtlich dazu verurteilt, deliktische Schadenersatzleistungen selbst zu bezahlen weil ihr einstandspflichtiger Versicherer den Schadenersatz nicht ausgleicht.
Dass durch solche sittenwidrigen Zahlungsverweigerungen die Kreditwürdigkeit des VN (bei Schufa,Banken,Gerichte, Nachbarn,Arbeitgeber usw.) infrage gestellt wird ist offensichtlich.

Jetzt meine Frage an die fähigen Juristen:

Wie kann es sein dass der Bürger gesetzlich dazu verpflichtet ist (Pflichtversicherungsgesetz)eine Kraftfahrzeughaftpflicht-Versicherung bei privaten Firmen abzuschließen, jedoch eine dieser Firmen eine deliktische Schadenersatzleistung, owohl auch gesetzlich dazu verpflichtet sie zu bezahlen, diese ständig verweigert und deshalb der VN vor den Kadi gezerrt wird? Muss hier nicht der VN auch so geschützt werden dass dies nicht möglich ist. Sonstigen Gewerbetreibenden welche ständig gegen bestehende Gesetze verstoßen, würde man nach meiner Kenntnis die Gewerbeberechtigung entziehen.
Kann diese m. E. unseriöse Privatfirma nicht aufgrund einer Verordnung durch den Gestzgeber gezwungen werden endlich wieder rechtskonform zu regulieren?

Oder ist so eine Durchsetzung dieser rechtswidrigen Regulierungspraxis eine der Voraussetzungen zum Erhalt des Bundesverdienstkreuzes?

Um Rechtsmeinungen wird gebeten.

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11 Kommentare zu Einige m. E. berechtigte juristische Fragen zum Regulierungsverhalten der HUK-Coburg.

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