Peugeot setzt auf Allianz “Fairplay”

Quelle: Autohaus online vom 14.04.2010

Peugeot Deutschland kooperiert mit der Allianz Versicherungs AG und bietet als erste Importmarke das Unfall- und Schadenmanagement des „Fairplay“-Konzepts an. Wie das Unternehmen in Saarbrücken am Mittwoch mitteilte, werden die teilnehmenden Vertriebspartner über eine Online-Plattform während des gesamten Schadenprozesses von der Annahme bis zur Abrechnung unterstützt. Fairplay sei für Händler und Kunden kostenneutral, hieß es….

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3 Kommentare zu Peugeot setzt auf Allianz “Fairplay”

  1. rgladel sagt:

    Ich liebe Konzepte, die niemanden etwas Kosten und für alle Nutzen bringen, nur leider glaube ich nicht mehr an den Weihnachtsmann.

  2. Schwarzkittel sagt:

    Zitat:
    „Der Kunde wird von einem Ansprechpartner bei der gesamten Abwicklung betreut und erhält im Haftpflichtfall kostenlos ein Ersatzfahrzeug für Ausfallzeiten“

    Ersteres erwarte ich von meinem Autohaus. Abwicklung macht mein Anwalt (der kennt sich damit aus) und nicht ein Mitarbeiter des Autohauses (der kennt sich mit Autos aus).

    Letzteres sollte aber ein Selbstfahrervermietfahrzeug sein….

    Grüße aus der Suhle
    Schwarzkittel

  3. virus sagt:

    Eine Denkaufgabe für Rechtsanwälte und Sachverständigen-Verbandsvorstände

    „Außerdem sei der Hersteller dazu verurteilt worden, den klagenden Werkstätten den Schaden zu ersetzen, der ihnen durch die unberechtigte Verweigerung entstanden ist.“

    Ein Zitat aus dem Beitrag von autohaus.de:

    OLG München bleibt Linie treu

    Das Oberlandesgericht (OLG) München hat seine Rechtssprechung zum Kontrahierungszwang für Nutzfahrzeughersteller bestätigt. Nach einem Urteil vom 29. April (Az.: U (K) 2690/09) muss der Hersteller dem Werben einer markenfremden Werkstatt um einen Servicevertrag stattgeben, wenn diese die Hersteller-Standards erfüllt.

    Quelle: http://www.autohaus.de/olg-muenchen-bleibt-linie-treu-939395.html

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