72 Prozent der Geschädigten können mit Werkstattbindung nichts anfangen

Quelle: Autohaus Online vom 30.07.2010

Einen gravierenden Mangel an Wissen und Information der Autofahrer in Sachen Schadenmanagement der Versicherungen zeigt eine aktuelle Umfrage, die von der Überwachungs- und Sachverständigenorganisation KÜS e.V. am Mittwoch gegenüber AUTOHAUS-Schaden§manager präsentiert wurde. Die Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen Befragung von 1.000 Personen, die von der KÜS und einem Fachmagazin gemeinsam bei einem Kölner Institut in Auftrag gegeben worden war.

Eine der Kernfragen lautete, wohin sich die Autofahrer wenden, wenn es gekracht hat. Hier fiel das Votum mit 67 Prozent relativ eindeutig zugunsten der Versicherer aus. 16 Prozent wählen den Weg über den Versicherungsmakler (vermutlich, weil er für diese Klientel der Hauptansprechpartner in Versicherungsfragen ist), weitere neun Prozent gehen direkt ins Autohaus und lediglich ein Prozent der Befragten würde sich direkt an einen Sachverständigen wenden.

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