„Tamiflu ist gefährlicher als gedacht“

»Schweinegrippe«: WHO plant Menschenversuche im großen Stil

Gerhard Wisnewski

Wollen auch Sie WHO-Versuchskaninchen werden? Dann dackeln Sie demnächst fröhlich zur Impfung gegen die »Schweinegrippe«. Unter dem Vorwand der Bekämpfung der »Pandemie« empfiehlt die sogenannte »Weltgesundheitsorganisation« den Einsatz von nicht ausreichend getesteten Impfstoffen – mit anschließender »Auswertung der Ergebnisse«. Willkommen beim Menschenversuch.

Freilich geht die schönste Impfkampagne ins Leere, wenn nicht genügend Impfdosen vorhanden sind. Das wird laut WHO erst im September oder Oktober 2009 der Fall sein, was gut passt, weil eine Impfkampagne in der Urlaubszeit wenig Sinn ergibt – da sind die Leute einfach nicht zu Hause.

Also sollten die Impfungen laut SAGE zunächst in folgender Reihenfolge ablaufen:

• medizinisches Personal,

• schwangere Frauen (!),

• über sechs Monate alte Kinder mit chronischen Erkrankungen,

• gesunde Erwachsende zwischen 15 und 49,

• gesunde Kinder,

• gesunde Erwachsene zwischen 50 und 64 und

• gesunde Erwachsene über 65.

Damit läutet die WHO den größten Menschenversuch aller Zeiten ein, denn in ihrer »Pandemic (H1N1) 2009 briefing note 2« über das Meeting vom 13. Juli 2009 bekennt sie ohne jedes Unrechtsbewusstsein: »Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht intensiv auf ihre Sicherheit in Bezug auf bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist eine bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung sehr wichtig.«

Ja, Sie haben richtig gelesen:

1. Das Impfkomitee der WHO hat das Profitdenken der Pharmaindustrie bereits so weit verinnerlicht, dass es im Zusammenhang mit der Verabreichung von Impfstoffen an den Menschen von »Vermarktung« spricht.

2. Das Impfkomitee der WHO empfiehlt nicht ausreichend auf ihre Sicherheit getestete Impfstoffe.

3. Das Impfkomitee der WHO will die Reaktionen der Menschen auf diese Impfstoffe erst nach deren massenhafter Verabreichung auswerten.

Da kann man nur sagen: Rette sich wer kann. Zur Stärkung des Immunsystems empfehle ich bewährte Hausmittel wie dieses

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Nebenwirkungen (Artikel vom 27.11.2007)

Tamiflu ist gefährlicher als gedacht

von Oliver Stock

In den USA wird Dienstag und Mittwoch eine Beratungskommission der heimischen Gesundheitsbehörde bei ihrem alljährlichen Treffen auch das Grippe-Medikament Tamiflu von Roche genauer unter die Lupe nehmen. Dabei geht es darum, ob ein bereits vorhandener Warnhinweis auf dem Beipackzettel des Medikaments möglicherweise schärfer formuliert werden muss.

Ende März hatten die japanischen Behörden deswegen vor einer Verschreibung des Medikaments an Jugendliche gewarnt. In Japan wird Tamiflu auch bei normaler Grippe häufig eingenommen,und es gab immer wieder Berichte, Jugendliche seien nach der Einnahme von Gebäuden gesprungen oder gefallen.

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