Betrügen HuK-Versicherer? Durch HUK-Versicherer betrogen? Versicherungsbetrug durch Haftpflicht und Kasko-Versicherer?

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Ein Vorsatz für das Neue Jahr, der leicht einzuhalten ist und auch bestimmt nicht weh tut.

Versprochen!

Euer Virus

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14 Antworten zu Betrügen HuK-Versicherer? Durch HUK-Versicherer betrogen? Versicherungsbetrug durch Haftpflicht und Kasko-Versicherer?

  1. Aspekto sagt:

    Hallo Virus,

    Hab da auch ein „Fundstück“

    Sie hatten einen Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug der Polizeidirektion Halle?

    Hier einige wichtige Informationen: Schadensrecht

    Sachverständigenkosten

    Bei Bagatellschäden sind Sachverständigenkosten grundsätzlich nicht erstattungsfähig. In bestimmten Fällen wird es erforderlich sein, einen Kfz-Sachverständigen einzuschalten. Das gilt insbesondere bei Reparaturen von mehr als 1.000,00 Euro. Sprechen Sie bitte in jedem Fall vorher mit uns.

    Besonders auch die Schadensanzeige zum download sollten die Anwälte hier mal kritisch unter die Lupe nehmen.

    Kommt wohl davon wenn man zuviel und unkritisch beim GDV abschreibt.

    In Bayern ist zwar der Zentralruf aus dem Ratgeber geflogen, leider aber auch die Warnung davor:

    “Beachten Sie, dass der Zentralruf der Autoversicherer aufgrund Ihres Anrufs die Schadensmeldung an die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners weitergibt. Sie müssen deshalb damit rechnen, dass die gegnerische Haftpflichtversicherung von sich aus an Sie herantritt und einen Kraftfahrzeug-Sachverständigen ihrer Wahl einschaltet. Damit müssen Sie sich jedoch nicht zufrieden geben. …. Den Sachverständigen können Sie selbst auswählen. Die Gutachterkosten hat Ihnen die gegnerische Versicherung zu ersetzen. Dies gilt grundsätzlich auch dann, wenn der Unfallgegner oder dessen Haftpflichtversicherung bereits einen Sachverständigen beauftragt haben sollte. …”

    Somit ist vielleicht zu erklären warum

  2. Aspekto sagt:

    bei der Bayernpolizei unter dem Titel: Verhalten nach Verkehrsunfall
    zu lesen ist:

    Ist die Versicherungsnummer nicht bekannt, leitet der Zentralruf der Autoversicherer eine unkomplizierte Schadensregulierung ein.
    Für diesen Service benötigt der Anrufer nur das Autokennzeichen des gegnerischen Fahrzeugs sowie den Schadentag.
    Der Service kostet pro Anruf 6 Cent aus dem deutschen Festnetz.

    Ich möchte gar nicht weiterforschen was die Polizei in anderen Bundesländern so empfiehlt.

    Mein Fazit: Bei solchen „Freunden“ braucht der Verbraucherschutz keine Feinde mehr!

    P.S: vielleicht kann die Redaktion das zusammenfügen: Ich war zuuuuuuuuuu langsam!

  3. SV sagt:

    Unsere Nachbarin kam die Tage ganz außer sich. Sie war in den frühen Morgenstunden mit einem Reh kollidiert.
    Der unfallaufnehmende Beamte konnte jedoch keine Wildhaare am Fahrzeug feststellen. Was ihn veranlasste, beim Versicherungsvertreter der Nachbarin anzurufen und dahingehend zu informieren, dass er den Unfall nicht als Wildunfall aufnehme.

    Die Polizei – der Versicherungs-Freund und Kürzungs-Helfer?

    Letztlich erfolgte dennoch eine Regulierung nach Teilkasko-Bedingungen, da sehrwohl Wildhaare im Beschädigungsbereich vom sachverständigen Nachbarn fotographisch dokumentiert werden konnten.

    Ich wage – aufgrund noch weiterer Erlebnisse und geführter Gespräche – zu behaupten, dass eine gezielte „Schulung“ der Verkehrsbeamten seitens der Versicherer stattfindet.

    Es gibt viel zu tun im Jahr 2009.

    SV

  4. Otto sagt:

    Aspekto Dienstag, 30.12.2008 um 21:50

    bei der Bayernpolizei unter dem Titel: Verhalten nach Verkehrsunfall
    zu lesen ist:…..

    Ein Fall für Wirtschaftsmagazine ? Ich meine ja, denn warum werden Informationen zum Verhalten nach einem Verkehrsunfall plötzlich verkürzt oder sogar unzutreffend wiedergegeben ? Wer hat das veranlaßt und wer sind die Drahtzieher hinter den Kulissen ? Wer läßt in wessen Auftrag drucken und wer bezahlt die Druckkosten?Ich kann mir nicht vorstellen, dass die an verantwortlicher Stelle des Innenministeriums tätiggen Mitarbeiter so unbedarft sind, diese Instrumentalisierung eines Behördenapparates nicht erkennen zu können. Vom Innenministerium in NRW habe ich bisher hierzu nur dumme und ins Leere gehende Antworten bekommen, die aber den Geschädigten nicht weiterhelfen. Haben sich hier inzwischen die Innenministerien etwa zum Büttel der Versicherungswirtschaft degradieren lassen ? Es hat fast den Anschein. Startet doch einmal in größerer Anzahl entsprechende Anfragen und das immer wieder mit Durcschrift an die Wirtschaftsmagazine und an AUTOBILD. Mal sehen, ob die bis dato präsentierte Schläfrigkeit dann weiter anhält.

    Zum bevorstehenden Jahreswechsel
    herzliche Grüße

    Otto

  5. Markus sagt:

    Betrügen HuK-Versicherer? Durch HUK-Versicherer betrogen? Versicherungsbetrug durch Haftpflicht und Kasko-Versicherer?

    Dienstag, 30.12.2008 um 15:56 von virus

    Was da abläuft, ist doch inzwischen bekannt und muß nur noch mehr ans Licht gezerrt werden.Die Moralvostellungen haben sich extrem gewandelt und der Geschädigte wird mit seinen berechtigten Interessen zum Spielball versicherungsseitig ausgerichteter Profitvisionen. Oben zuckt man die Schultern und ignoriert die Entwicklung bei einem Gläschen Champagner im elitären Kreis. Wohl alles halb so schlimm, was die da unten kritisieren. Aber ob man sich da nicht doch täuscht ? Die Defizite an politischem Instinkt sind unverkennbar und stehen wie ein zitterndes Nordlicht schon am Abendhimmel.

    Na dann auf ein Neues, meine ehrenwerten Herrschaften.-

    mit herzlichen Grüßen

    Euer

    Markus

  6. WSOR sagt:

    Es ist einfach gewollt von den gewählten Volksvertretern,80 Millionen Bürger von ein paar Vorständen berauben zu lassen. Die Oligopolisten Versicherungen, Banken, Energieversorger usw… werden mit MILLARDEN € der zu Unrecht zu hoch besteuerten Bürger zugeschüttet, damit sie nicht untergehen und mit noch mehr Kapital- und Marktmacht die Bürger weiterhin ausplündern können. Anstatt endlich diese Oligopolisten zu zerschlagen um wieder eine funktionierende Marktwirtschaft zu erlangen. Wenn diese Oligopolisten nur von Entlassungen sprechen werden diese gewählten Volksvertreter schon willig und tun das was die Oligopolisten wollen. Noch mehr Geld für sich zu vereinnahmen. z.B: Früher war Siemens ein großer Steuerzahler, heute ist er zum Steuernehmer geworden.

    Das gleiche läuft jetzt in der Schadensregulierung ab.
    Ein paar Versicherer kassieren das geschädigte Volk ab und pressen hierzu noch die Gewinne aus den Autodiensleistern heraus.

    Und da hört man dann diese Ansprachen zum neuen Jahr. Wir müssen den Gürtel enger schnallen damt sich die Großen noch kräftiger bedienen können. Und wer verhilft ihnen dazu, nur unsere Staatsdiener (von oben bis ganz unten) vom Finanzministerium bis zum kleinen Polizisten der die Zettel des GDV verteilt die ihm sein Innenminister drucken lässt zum Schaden des geschädigten Bürgers und zum Profit der Versicherungen..
    Nein, kein Wort von Beweispflicht über Unfallhergang und Schadenhöhe. Kein Wort davon, dass er als Geschädigter nicht einmal selbst ohne Anwalt Einsicht in seine Unfallakte bekommt. Nein, wir Polizei geben keine Auskunft an sie. Richtiger wäre “ Wir arbeiten mit Steuergeldern im Nebenberuf für die Schadenersatzabwehr der Versicherung gegen das Unfallopfer mit dementsprechender Falschberatung nach Wunsch des Gesamtverbandes Deutscher Versicherer GmbH.“

    Alles Gute für 2009, hoffentlich gehen meine Wünsche von einer Marktwirtschaft und bürgerfreundlichen Staatsführung in Erfüllung.

  7. Auch SV sagt:

    Man sollte in unabhängigen Ratgebern vielleicht einen Satz hinein nehmen:

    Seien Sie skeptisch bei Ratschlägen die Ihnen von Unfallbeteiligten angetragen werden, insbesondere auch gegenüber den Aussagen eventuell eintreffender Polizeibeamten. Falls Sie Ratschläge des zahlungspflichtigen Versicherers oder dessen Helfershelfer annehmen, laufen Sie eventuell Gefahr nicht das zu bekommen was Ihnen nach Rechtswegen zusteht.

    Kopfschüttelnde Grüße

  8. DerHuckflüsterer sagt:

    Mir wurde in den letzten Tagen des Jahres von der Postbank ein absolut unseriös hoher Zinssatz von 5% für Spareinlagen geboten, was m. E. viel über die schlechte Finanzlage dieser Fa. aussagt.
    Es gipfelt aber daran dass sich die Postbank nun jetzt zum Vermittler f. HUK-Coburg Policen abqualifiziert, indem man mir am Postschalter vorschlug Versicherungsabschlüsse bei der Partnerfirma HUK-Coburg zu machen.
    Freundliche aufklärende Worte meinerseits und die anschließenden Kündigung meines Postscheckkontos waren die einzig richtige Reaktion über die Zusammenarbeit der Postbank mit dieser unseriösen Fa. HUK-Coburg.
    Der Kundenbeschiss wird also schon am Postbankschalter eingeleitet.
    DerHuckflüsterer

  9. Eulenspiegel sagt:

    Bravo DerHuckflüsterer!

    Ein einziger Tropfen Gift kann ein ganzes Wasserbecken vergiften. Deshalb macht es Sinn, von dem ganzen Becken nichts zu trinken und auch nicht darin zu schwimmen.

  10. WESOR sagt:

    Postbank und Allianz gekündigt. Wir gehen mit guten Vorsätzen ins neue Jahr.

  11. Ein Geschädigter sagt:

    Die oben genannten Fragen muss ich aus eigener Erfahrung mit einem klaren JA beantworten.
    Sich selbst gern als Hüter der Moral aufspielend, nuzten Versicherungen wie die HuK offenbar die besonders unter Deutschen ausgeprägte „Versicherung-Mentalität“ zur eigenen Bereicherung auf Kosten eben ihrer Versicherten, die sie dann gerade im Schadenfall oft im Stich lassen.
    Statt dessen werden immer wieder Berichte über „Versicherungsbetrüger“ (die es sicherlich auch gibt) in den Medien lanciert, wohingegen Berichte über die Machenschaften auf seltsame Weise (Drohungen? Einstweilige Verfügungen?) kurz vor dem Sendetermin aus dem Programm gekippt werden.

    Gerade die HuK habe ich als besonders üblen Vertreter dieser Zunft kennengelernt, die „verdiente“ Mitarbeiter großer (dem öffentlich erzeugten Eindruck nach angeblich renommierter) Sachverständigen-Organisationen mit ins Boot nimmt, wenn es darum geht, Geschädigte um Ihre Ansprüche zu prellen.
    Die betreffenden Mitarbeiter dieser Organisationen vergessen offenbar nur allzu leicht, dass sie bereits nach einem „Freundschaftsdienst“ erpressbar sind und damit nicht unbedingt weiterhin mit Vergütung für weitere „Verdienste“ rechnen können.
    Sie enden dann als Befehlsempfänger der Versicherung, wie ich selbst den leitenden Mitarbeiter einer Niederlassung einer großen Sachverständigen-Organisation erleben mußte, dem offenbar die Redseeligkeit seiner Körpersprache während eines Telefonates mit einem HuK-Mitarbeiter nicht bewußt war.

    Stehen solche Organisationen als ganzes im Kreuzfeuer, ist ein Einzelner als vom Pfad der Tugend abgekommenes Bauernopfer in dieser unserer Gesellschaft schnell zu Fall gebracht – wer aber legt sich schon mit den wahrhaft Mächtigen an, die ja für ihre schmutzigen Geschäfte längst ihre sich offenbar in nicht geringer Zahl anbietenden Erfüllungsgehilfen vorschicken?

    Dass dieser Betrug unter den Augen der Betroffenen nach wie vor geschehen kann und geschieht, wirft ein bezeichnendes Licht auf die bestehenden Verhältnisse in Gesellschaft und „Rechtsstaat“.
    Da kann nur Öffentliche Aufklärung helfen, zu der die Medien ja eigentlich beauftragt sind und Ihren durch Gesetze entsprechende Freiheiten garantiert werden.

    Wenn Medienunternehmen und ihre verantwortlichen Mitarbeiter durch Werbung und derart verzerrende Berichterstattung (wie oben angedeutet) statt dessen bevorzugen, sich lieber an den (auch von den Geschädigten aufgebrachten!) Leistungen mit bereichern, erscheint mir das gesamte System fragwürdig.

  12. virus sagt:

    „Statt dessen werden immer wieder Berichte über “Versicherungsbetrüger” (die es sicherlich auch gibt) in den Medien lanciert, wohingegen Berichte über die Machenschaften auf seltsame Weise (Drohungen? Einstweilige Verfügungen?) kurz vor dem Sendetermin aus dem Programm gekippt werden.“

    Wer den Bericht:

    „HUK-Coburg in der Kritik – ZDF-Recht-brisant – heute Wiederholung auf 3Sat um 18:30 Uhr“

    gesehen hat, kam um die Frage nicht herum, warum der eine Versicherer beim Namen genannt wurde und der andere nicht. Laut meinen Informationen hatte der Sender bei der R+V angerufen, was sie zahlen würden ……

  13. RA Schepers sagt:

    Wie schnell doch Ein Geschädigter einen 2 1/2 Jahre ruhenden Beitrag wieder hervorholen kann…

  14. borsti sagt:

    Durch diesen Beitrag von Ein Geschädigter verfestigt sich der bisherigen Eindruck, dass bestimmte Aufsichtsbehörden eher Kaderschmieden der Banken und Versicherungen sind als Aufsichtsorgane derselben?
    Meinem Erachten nach ist das Ausmaß organisierten kollusiven Zusammenwirkens geradezu erschreckend.

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