Control Expert verlangt Geld für „Postmaster“

Quelle: Kfz-Betrieb vom 07.12.2015

Widerspruch gegen Gebühren für die bisher freie Software

Nachdem der Prüfdienstleister Control Expert fünf Jahre lang das Kfz-Gewerbe mit der kostenlosen Software „Postmaster“ geködert hat, schlägt das Langenfelder Unternehmen nun zu: Künftig ist das Programm, das der elektronischen Übermittlung von Daten an Versicherungen und Schadensteuerer dient, nur noch kostenpflichtig zu bekommen.

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4 Kommentare zu Control Expert verlangt Geld für „Postmaster“

  1. Jörg sagt:

    Das kann doch gar nicht teuer genug sein. Ich find das prima.

  2. Voraussager sagt:

    Das erinnert mich an das Märchen, „der Rattenfänger von Hameln“.
    Nur konnten die damals gar nicht so dämlich dargestellt werden,
    wie die Werkstattbetreiber heute tatsächlich sind.

    Ich finde das auch prima und gebe noch einen Spruch dazu, „nur ein dummes Schwein wählt seinen eigenen Metzger“.

  3. virus sagt:

    Soviel Dummheit auf einen Haufen

    Reparaturbetriebe werden für die von ihnen vorgenommene Entmündigung ihrer Kunden von ControlExpert jetzt zur Kasse gebeten. Ja, was haben die denn gedacht, dass ControlExpert auf Ewig so blöd ist, „die Rechnung“ für die Versicherer zu übernehmen? Und der ZDK verweist auf DAT, da wäre es billiger. Wann begreifen die alle zusammen, dass ihre Kunden ohne unabhängige Schadenfeststellung (die den Betrieben keinen Cent kostet und eine menge an Zeit und Haftung spart) und ohne Rechtsbeistand zur Durchsetzung der Ansprüche Milliardenbeträge in den Sand setzen. Bzw. geht denen kein Licht auf, dass es auch ihr Geld ist, was C€ nach Kostenvoranschlag-Prüfung in Abzug bringt noch bevor die Rechnung geschrieben ist.

  4. Rüdiger sagt:

    @Voraussager

    Das Metzger-Phänomen gibt es aber nicht nur bei den Werkstätten.

    Auch Kfz-Sachverständige füttern z.B. beim BVSK den eigenen Metzger mit reichlich Kohle und bekommen dafür als Gegenleistung das Fell über die Ohren gezogen. Bestes Beispiel dafür ist die „BVSK-Honorarbefragung“ 2015 sowie das kartellrechtswidrige „Gesprächsergebnis“. Von dem geschäftsschädigenden „Gelaber“ des GF in den Medien bzw. Rundschreiben ganz zu schweigen.
    Oder
    Stinkend faule Kfz-Sachverständige stärken die Restwertbörsen mit ihren Beiträgen für eine Leistung, die sie bei örtlicher Befragung umsonst haben könnten und bescheissen so nebenbei noch den eigenen Kunden.
    Oder
    Kfz-Sachverständige – vorzugsweise BVSKler – überlassen den Versicherern die Nutzungsrechte für die Lichtbilder zur Einstellung in die Restwertbörsen zum Nulltarif, damit die gegnerische Versicherung den Kunden des SV mit überregionalen Restwertangeboten so richtig übervorteilen kann.
    Oder…..

    Dumm, Kfz-Werkstätten, Kfz-Sachverständige

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