Die Story im Ersten – „Milliarden für Millionäre“ – weil gleich drei Finanzminister sich in Untätigkeit übten

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Cum-Ex-Geschäfte auch „Dividendenstripping“ genannt, stehen für den Kauf und Verkauf der Aktien von Börsen-Unternehmen kurz vor und nach dem  Dividendenstichtag. Niemand will danach mehr sagen können, wem die Wertpapiere zum Stichtag tatsächlich gehörten. Sodass durch die beteiligten Banken mehrfach Bescheinigungen über Kapitalertragssteuern an das Finanzamt ausgestellt wurden, die jedoch nie gezahlt wurden.

Die Story im Ersten: Milliarden für Millionäre

15.02.2016 | 44:28 Min. | Verfügbar bis 15.02.2017 | Quelle: Das Erste

Hat der Staat jahrelang unser Steuergeld an Reiche verschenkt? Bei bestimmten Aktiendeals konnten sich Anleger Ertragssteuern erstatten lassen, ohne sie vorher gezahlt zu haben. Nun ermitteln die Staatsanwaltschaften.

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