Hat die HUK-Coburg wieder einmal mehr „nicht schlecht“ auf Kosten der Allgemeinheit gelebt? Der Bayerische Oberste Rechnungshof kritisiert Fördermittelvergabe von 3 Millionen Euro

Was man bei der HUK-Coburg alles so für „unangemessen“ hält, wenn es um die Erfüllung ihrer vertraglichen Pflichten geht, davon können wir täglich ein Lied singen. Auch die HUK-sche Firmenphilosophie – billige Einstiegsprämien zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen, finanziert auf Kosten und zu Lasten Dritter, ließe sich immer wieder beispielhaft darstellen.

Der Vorwurf, die Bürger im eigenen Bundesland mal so eben um drei Millionen Euro erleichtert zu haben, das zeugt dann doch von einer neuen Dimension mangelndem Rechtsbewusstsein.

Quelle: Radio-Plassenburg vom o8.12.2011

Radio-Plassenburg fragt:

Hat die HUK Coburg zu Unrecht drei Millionen Euro an staatlichen Zuschüssen bekommen? Der Bayerische Oberste Rechnungshof kritisiert in seinem Jahresbericht die Vergabe von Zuschüssen an die HUK.

und beruft sich dabei auf den Nordbayerischen Kurier.

Angeblich soll der Versicherungskonzern im Jahr 2005/2006 seine Verwaltung unter anderem um ein Rechenzentrum erweitert haben. Das Projekt lief damals offenbar als Demonstrationsvorhaben, mit dem massiv Energie eingespart werden sollte. Laut Rechnungshof wurden die Voraussetzungen für die Förderung aber nicht erfüllt.

So langsam, liebe Politiker von Coburg über München bis Berlin und und liebe Richter von Coburg über Hamburg bis Karlsruhe ist es an der Zeit, aufzuwachen!

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