HUK-Coburg im Kreuzfeuer der Kritik! Zu sehen beim ZDF in Frontal 21 am 23.01.2007 um 21:00 Uhr.

Hallo User, hallo Presseleute,

Um die gezielte Irreführung von Verbrauchern erkennen zu können, sollten sich Verkehrsteilnehmer am 23.01.2007 die vom ZDF ausgestrahlte Sendung Frontal 21 genauestens ansehen und sich selbst ein wahres Bild über die haltlosen Aussagen des Vorstandes der HUK-Coburg Herr Hoenen und seiner "ganz eigenen Wahrheit" (siehe nachfolgender Link) machen. Vor der Öffentlichkeit weitestgehend verborgen, tobt ein erbitterter Kampf um das Honorar von Sachverständigen und Rechtsanwälten.

Fast ausnahmslos verweigert die HUK-Coburg Versicherungsgruppe und Bruder-Hilfe Vers. seit Jahren eine vollständige und ordentliche Regulierung von Gutachter- und Anwaltshonoraren. Obwohl bereits über 1000! (in Worten eintausend) Gerichtsurteile, von Amtsgerichten bis hin zum Bundesgerichtshof, gegen die Huk-Coburg ergangen sind, wodurch nebenbei bemerkt einige Millionen Euro an Versicherungsbeiträgen geradezu verschleudert wurden, bleiben die Verantwortlichen dieser Versicherung beratungsresistent und praktizieren weiterhin ihre widerrechtlichen Machenschaften.
Dabei handelt es sich bei den Verurteilungen der HUK-Coburg nicht etwa nur um einzelne Amtsgerichtsurteile von einzelnen Richtern, wie es der Versicherungsvorstand Herr Hoenen aalglatt der öffentlichen Presse glauben machen will, sondern um richtungsweisende Urteile bis hin zum Bundesgerichtshof. Insbesondere spiegeln die unzähligen Verurteilungen der HUK-Coburg die klare Rechtsauslegung unseres Rechtstaats wieder – keineswegs jedoch die seltsam gestörten Rechtsansichten einiger Personen aus dem Hause HUK-Coburg. Kein seriös arbeitendes Unternehmen hat es nötig, sogar die Presse für eigene Zwecke zu missbrauchen, indem es gezielte Fehlinterpretationen und Falschinformationen versucht so zu verbreiten.

Dass für den nun schon seit über 14 Jahren andauernden Honorarkrieg völlig andere Motive der HUK-Coburg vorliegen, als ihre Mitglieder zu schützen, ist unter den Fachleuten der Unfallregulierung schon lange bekannt. Tatsächlich geht es hierbei nämlich nur um die Eliminierung des Verbraucherschutzes im Verkehrswesen, indem auf agressivste Art und Weise versucht wird, den Berufsstand der Kfz-Sachverständigen und den der Verkehrsanwälte in der Öffentlichkeit zu schädigen.

Das, was immer wieder gebetsmühlenartig von der HUK-Coburg vorgetragen wird, sie müsse ihre Mitglieder schützen, ist bei Kenntnis der vorliegenden Tatsachen ein Vorwand der in das Land der Fabeln zu verweisen ist.
Sollte die HUK-Coburg tatsächlich um Ihre zahlenden Mitglieder besorgt sein, so stellt sich wohl eher die Frage, ob die anderen ca. 150
in Deutschland praktizierenden Haftpflicht und Kaskoversicherer nicht auf die Prämienhöhe ihrer Versicherungsnehmer achten und Gelder verschleudern, nur weil sie rechtskonform handeln?

Jedem verständigen Mitbürger muss spätestens hier klar werden, was die Fa. HUK-Coburg tatsächlich damit bewirken möchte. Genau – Dieser Versicherung geht es nur darum, einzig auf Kosten des Verbrauchers mit allen Mitteln (vor allem unerlaubten Mitteln) und ohne jede prüfende Instanz (also durch die Ausschaltung von Sachverständigen u. Anwälten) weitere enorme Profite einzufahren. Nach all den ergangenen Verurteilungen der HUK-Coburg ist deren Vorgehensweise bedauerlicherweise wohl auf eine schon schizophren anmutende Beratungsresistenz zurück zu führen. 

Hier gehts zum Pressebericht, der jedem im Verbraucherauftrag tätigen Sachverständigen u. Rechtsanwalt die Zornesröte in das Gesicht treibt.

Mit freundlichen Grüßen

Franz Hiltscher (SV)

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35 Antworten zu HUK-Coburg im Kreuzfeuer der Kritik! Zu sehen beim ZDF in Frontal 21 am 23.01.2007 um 21:00 Uhr.

  1. SV Windeck sagt:

    Hallo Herr Hiltscher,
    der Pressebericht zeugt von der verdrehten Wahrnehmung des Herrn Hönen. Eine falsche Tatsache wird auch nicht dadurch richtiger, dass sie permanent behauptet wird.
    Soeben hat das AG Bonn (AZ 2C 481/06 vom 09.01.2007) die „Rechtsauffassung“ der HUK (vertreten durch Herr Mxxxxxx, Köln)erneut abgeschmettert.

    Die Gutachtengebühren, Zinsen und sonstige Verfahrenskosten sind (natürlich) von der HUK zu tragen.
    Weiterhin hat die Richterin bemerkt: „..Vielmehr liegt der Gesamtpreis des Gutachtens – wie das Gericht aus eigener Kenntnis weiß – durchaus im Rahmen des marktüblichen.“

    Dem ist, glaube ich, nichts mehr hinzuzufügen, Vielen Dank !

    Viele Grüße
    Michael Windeck

    PS.: Wie sieht es mit der Erstellung einer Urteilssammlung aus ? Ich denke daß die Veröffentlichung der über 1000 Gerichtsurteile (z.B. als PDF-Dateien) als Datenbank zeigen würde, wer hier Mist erzählt und wer nicht !

  2. Andreas sagt:

    Nachdem ich den Pressebericht gelesen habe, habe ich mal folgende Vergleichsrechnung angestellt:

    Herr H. von der H.-C. Versicherung sei „Chef“ (nennen wir es mal so).

    Er verdient mindestens 300.000 Euro jährlich. Dazu kommen geldwerte Vorteile bei der Krankenversicherung, ein Dienstwagen, keine Zahlung von Kfz-Versicherung, usw. usf in Höhe von jährlich immerhin 20.000 Euro.

    Also verdient er eigentlich mindestens 320.000 Euro.

    Er arbeitet nun 40 Stunden die Woche (ein Gutachten ist ja schließlich auch in 1,5 Stunden fertig gestellt) und das 52 Wochen abzgl. 6 Wochen Urlaub und 2 Wochen Feiertage.

    Es bleiben 44 Wochen zu 40 Stunden = 1760 Stunden.

    Das macht also einen Stundenlohn von 181,82 Euro. Für eine Arbeit, bei der nicht mit seinem Privatvermögen haften muss und er gleichzeitig noch großzügig fürs Alter abgesichert ist und er für den Fall der Arbeitslosigkeit noch eine satte Abfindung kassiert.

    Rechnet man das einmal mit ein liegen wir bei gut und gerne mindestens 250,00 Euro / Stunde. Und das völlig ohne unternehmerisches Risiko.

    Was wäre denn dann an 300,- Euro / Stunde für einen Unternehmer auszusetzen, wenn Rücklagen für das unternehmerische Risiko gebildet werden müssen?

    Und welcher SV kann bitte am Ende des Jahres, nachdem die Auswertung des Steuerberaters da ist, sagen, dass er 300,- Euro gehabt hätte?

    Und wieso will Herr H., der ja eindeutig deutlich über 200,- Euro die Stunde verdient nun den Sachverständigen mit maximal 75,- Euro die Stunde abspeisen? Gleiches Recht für alle, oder?

    Grüße

    Andreas

  3. H. Nordmeier sagt:

    Hallo Andreas,

    auch die 75,- die Stunde sind den Herren noch zu viel, ich kann ja mal das Eurotax-Gutachten zum SV-Stundensatz faxen.
    Das muss man wirklich gelesen haben!

  4. Der Vergleichist zwar nicht schlecht aber man vergisst die zahlreichen Ämter welche ein Herr Hoenen noch hat.

    Zudem weis ein Herr Hoenen das € 300,00 in der Stunde nur bei großen Gegenstandswerten (ca.€ 15.000)aus einer Honorarrechnung abzuleiten sind.Dass ein Sachverständiger welcher auf der Basis des Gegenstandswertes abrechnet nur ca. 2% seiner Gesamtaufträge so hoch abrechnen kann, verschweigt er. Auch verschweigt er was m. E. auch mit einer infamen Lüge gleichzustellen ist, das die Sachverständigen mit einer hohen Honorarrechnung mindestens 3-4 auch aufwändig erstellte aber im Preis wegen des geringen Gegenstandswert reduzierte Gutachten mitfinanzieren müssen.
    Oder wie erklärt sich sonst ein Gutachtenhonorar von nur verrechneten € 200,00 wo man 3 Stunden gearbeitet hat,zuzüglich einer Fahrzeit von 40 Minuten,wobei bei einer Abrechnung auf Zeitaufwand,selbst wenn man nur den billigen Stundensatz was die DEKRA verrechnen würde(€125,00)bereits ein Grundhonorar von € 458,33 netto erreicht und mit den
    ca. € 110,00 Nebenkosten ein Nettohonorar von € 568,33 berechnen müsste.
    Deutlich ist hier bei dem Beispiel € 200,00 Gesamthonorar aber 220 Min. Zeitaufwand zu ersehen, dass bei dieser Abrechnung nach Gegenstandswert der SV bereits € 368,33 unter dem erforderlichen Betriebsumsatz verrechnet hat.
    Bei den verrechneten € 200,00 hat nämlich isoliert betrachtet der SV nur € 54,55 brutto in der Stunde.
    Das heist nichts anderes, dass SV bei ca. 66% aller Aufträge unter dem erforderlichen Betrieblichen Finanzmitteln arbeiten und bei 33% der Aufträge diese Unterdeckung wieder ausgleichen müssen.
    Man nennt so etwas auch soziale Ausgewogenheit.
    Nur mit diesem System ist es auch möglich dass sich auch der „Fiat Panda Fahrer“ und der Sozialhilfeempfänger eine ausreichende Beweissicherung leisten kann.
    Das weis selbstverständlich auch ein Herr Hoenen(durch zahlreiche Honorargutachten und 1000 verlorene Prozesse)aber stellt das aber öffentlich nur einseitig hin und schürt damit Neid und Mißgunst bzw. versucht damit sein und das rechtswidriges Handeln der Vorstände gegen Sachverständige u. Ra. zu rechtfertigen.
    So wird ein Schuh daraus den sich die HUK-Coburg anziehen muss.

  5. WESOR sagt:

    Habe soeben eine einfache Rechnung mit Jahresnettoeinnahme dividiert durch 1760 Jahresarbeitstunden ergibt 56,36 € für die Stunde. Von diesem Stundensatz gehen die gesammten Betriebskosten ab und was dann Überbleibt wird die Gewerbesteuer und die Einkommensteuer abgezogen.

    Bei dieser Gelegenheit haben wir dann festgestellt, der durchschnittliche Brutto inkl. 16% MWSt. Gutachten Rechnungsbetrag liegt bei 326,00 €

    Vonwegen 300,00 € Stundenlohn. Leider gibt es keine Prügelstrafe mehr für unverschämte Lügnerei.

  6. SV Scherz sagt:

    Hallo werte Leser!

    Was, oder wieviel könnte denn Herr Hoenen nach seiner in der „Finacial Times“ zu lesenden Meinung durch die komplette Ausschaltung der Sachverständigen und Anwälte einsparen? Laut GDV (Gesamtverband der Schadenversicherer) umfassen die damit eingesparten Schadenfeststellungskosten gerade einmal ganze 4 % der Gesamtkosten des jährlichen Schadenaufkommens. Dabei beinhalten diese 4 % sogar noch die Kosten für die eigenen Versicherungsgutachter.

    Dieser freundliche Herr von der HUK-Coburg will doch wohl nicht ernsthaft dem Verbraucher mit seinem Spruch:

    Zitat „… Wer sich gegen Nepp und Wucher zur Wehr setzt, hat meist die Sympathien der Öffentlichkeit auf seiner Seite. Anders die Versicherer – sie müssen sich rechtfertigen, wenn sie sich gegen überteuerte Abrechnungen von Kfz-Haftpflichtschäden wehren …“

    mitteilen, dass diese 4 % Schadenfeststellungskosten als „Nepp und Wucher“ zu bezeichnen sind. Nein, hier geht es nicht um den leppischen 4 %-Anteil für die Bezahlung der Sachverständigen und Anwälte, hier geht es darum jede unabhängig prüfende Stelle aus der Schadenregulierung zu verdrängen. Wäre für die Versicherungen doch schön, wenn ohne Sachverständige und Anwälte zukünftig jeder Versicherer selbst bestimmen dürfte, wieviel er für einen verursachten Schaden gern zahlen möchte! Insofern geht es hier ganz offensichtlich um erneut gezielte Falschinformationen der Öffentlichkeit, wozu einmal mehr die Presse missbraucht wird. Dies wird insbesondere auch durch die ebenso gezielte Fehlinterpretation der BGH-Rechtssprechung in diesem Zeitungsartikel deutlich. Denn diese hier fehlausgelegte BGH-Rechtssprechung stärkte einzig die Rechte der Sachverständigen und bestätigte nicht etwa die wirre Rechtsauffassung der HUK-Coburg.

    Fakt ist jedenfalls, dass insbesondere die HUK-Coburg bis dato wohl mehr als tausendfach rechtskräftig von verschiedensten Gerichten in immer gleichen Sachen verurteilt wurde. Das kostete die Versicherten der HUK-Coburg natürlich sehr viel Geld. Aber auch das kümmert den freundlichen Herrn aus Coburg wenig, denn wie sagte er im selben Interview:

    Zitat „… Schließlich sind es die Versicherten mit Ihren Prämien, die die Zeche bezahlen …“!

    Stimmt, das zahlen leider nicht Sie, Herr Hoenen, sondern die gebeutelten Versicherungsnehmer der HUK-Coburg.

    Eines muss man dem freundlichen Herrn aus Coburg jedoch zugestehen: Eine Spitzenmanagerleistung ist es schon, die unzählig gegen sich und sein Unternehmen stehenden Urteile skrupellos zu seinen eigenen Gunsten auszulegen und darüber hinaus diese Fehlinterpretationen und Falschinformationen gezielt beim (diesbezüglich natürlich unbedarften) Verbraucher anzubringen.
    Allerdings verdient eine derart schändliche Stimmungsmache meiner Meinung nach nur noch Verachtung!

    Freundliche Grüße
    Guido Scherz (SV)

  7. wausb sagt:

    Na wunderbar,

    habe soeben erst den Artikel in der FTD gelesen.

    Heißt der Autor nicht Hoenen ?? Ich glaube jetzt das kommt von Hohn !! Nomen est omen, – der verhöhnt die gesamte Öffentlichkeit. Das muß man sich ja auch erst mal leisten können, — oder ??
    wausb

  8. virus sagt:

    Herr Hoenen – er versteht die Welt nicht mehr.
    Immer mehr Gutachter, die sich wehren – machen ihm das Leben schwer.
    Eine Kolumne soll ihn retten – doch es ist zu spät.
    Jeder, der von der HUK-Coburg geschädigt- jetzt schnell zum Anwalt geht.
    Wer Richter angreift, die Recht gesprochen – hat seine Glaubwürdigkeit für immer verloren.
    Darum, Herr Hoenen, gehn Sie heim – es ist an der Zeit.

  9. WESOR sagt:

    Da erzählt mir doch ein guter Anwalt der die HUK vertritt, auf die Frage: Wie rechnet sich denn das bei Streitwerten um die 50 € nach dem Honorar sind doch höchstens 120 € bei soviel Aufwand und Gerichtstermin? Bekomme ich zur Antwort:
    Nein die zahlen mir schon freiwillig 500 €, sonst würde ich das nicht machen! Ist nur schade das man solche Praktiken der HUK nicht beweisen kann. Jetzt ist mir auch klar geworden, warum die HUK noch ein paar Anwälte hat die das Spiel mitmachen. Weil die setzen sich vor den Richter und lassen ihren Mandanten die HUK verurteilen und kassieren.

    In was für einer Welt leben wir eigentlich.

  10. wausb sagt:

    Hallo WESOR,
    Zitat: Nein die zahlen mir schon freiwillig 500 €, sonst würde ich das nicht machen! Ist nur schade das man solche Praktiken der HUK nicht beweisen kann.

    Wissen Sie nicht wie das geht?? Das ist völlig normal und verstößt auch gegen keine Spielregeln.
    Ein guter Bekannter von mir, — ein RA — vertrat früher oft die Allianz.
    Vergütet wurde pauschal, d. h. die Allianz zahlte ihm für’s ganz Jahr 72000DM. Dafür mußte er alles erledigen was die ihm auf den Tisch legten. Obsiegte er bei Gericht, so konnte er vom Verlierer auch nochmal kassieren. Das war dann schon ein gewisser Anreiz auch noch zu gewinnen.

    So läuft’s auch bei der HUK. Na ja — und für Geld machen manche eben alles, – und die Sorte stirbt auch nicht aus.

    Ja – ja – die arme Solidargemeinschaft der HUK, was die so alles zahlen muß, — und auch noch wird.
    Da gab’s mal ein schönes Buch „Der Glaspalast“. Da wurden die Praktiken der Geldverschwendung innerhalb der Versicherungsbranche von Insidern dezidiert ausgebreitet. Deshalb ist auch rund um die Versicherungspläste immer ein so gepflegter Rasen zu finden. Damit das viele aus dem Fenster geworfene Geld unten nicht so scheppert wenn’s aufschlägt.
    wausb
    wausb

  11. Andreas sagt:

    Hallo Herr Nordmeier,

    das Gutachten interessiert mich schon. Fax-Nummer: 07841 / 24761.

    Immer her damit, vielleicht steht ja da drin wie ich soviel Geld sparen kann, dass ich nur noch 50,- Euro die Stunde zu verrechnen brauche…

    Viele Grüße

    Andreas

  12. H. Nordmeier sagt:

    @Andreas

    Kommt!

  13. Andreas sagt:

    Hallo Herr Hiltscher,

    welche Ämter Herr Hoenen noch so hat, ist je erstmal grundsätzlich zweitrangig, wenn man bedenkt welchen Stundensatz er schon jetzt hat. Und ich gehe davon aus, dass dieser Betrag allein aus seinem HUK-Posten eher die Untergrenze darstellt.

    Aber mal davon abgesehen, ist selbst bei einem 15.000,- Euro Schaden im Regelfall kein 300,- stundensatz drin…

    Ich schaue mal schnell in meine Honorartabelle und sehe 936,- Euro GH + MwSt. Dann dürfte ich gerade einmal 3 Stunden und sieben Minuten an dem Schaden arbeiten, was fast unmöglich sein dürfte, wenn man mal alle Zeitposten zusammenfasst.

    Wir haben uns im Büro mal die Arbeit gemacht und für verschiedene Gutachten eine vollständige Zeiterfassung gemacht. Erschreckend, was dabei rauskommt. Der Stundensatz lag damit bei ganz deutlich unter 100,- Euro, aber immerhin noch über 60,- Euro (genau 63,.. Euro).

    Und im Schnitt wird jeder SV irgendwo zwischen 55,- und 75,- Euro rauskommen.

    Vielleicht sollte man tatsächlich mal nach Zeitaufwand abrechnen mit einem Stundensatz in DEKRA-Höhe (125,- Euro) und jeden Zeitaufwand abrechnen, der auch nur ansatzweise abrechenbar ist. Die Versicherer würden aufstöhnen, was da plötzlich für hohe Abrechnungen rauskommen.

    Grüße

    Andreas

  14. F.Hiltscher sagt:

    @Andreas
    Vielleicht sollte man tatsächlich mal nach Zeitaufwand abrechnen mit einem Stundensatz in DEKRA-Höhe (125,- Euro) und jeden Zeitaufwand abrechnen, der auch nur ansatzweise abrechenbar ist. Die Versicherer würden aufstöhnen, was da plötzlich für hohe Abrechnungen rauskommen.

    Grüße

    Hallo,
    die 1. Folge wäre m. E., dass die Gerichte feststellen würden dass Schadensfeststellungskosten und Beweissicherungsgutachten zu teuer sind. Dann würde als 2. Schritt wirklich die Erforderlichkeit in den Vordergrund gestellt.
    Wer dann die Verlierer sind ist nicht schwer zu erraten.
    MfG

  15. Andreas sagt:

    War auch eher ein theoretischer Vorschlag. Die Versicherer sollten mal darüber nachdenken welche Kosten diese Abrechnung verursacht.

    Billiger werden die Gutachten mit Sicherheit nicht.

    Zur Erforderlichkeit:
    Selbst die HUK hat ja mittlerweile eingesehen, dass das Gutachten erforderlich und die Abrechnung nach Schadenhöhe i.O. ist. Nur die Angemessenheit ist da jetzt noch das letzte auszuräumende Problem.

    Wir warten auf das BGH-Urteil. 🙂

    Viele Grüße

    Andreas

  16. SV Stoll sagt:

    Hallo,

    letzten Endes würde man wieder bei einer Tabelle landen.
    Für einen 2000 Euro-Schaden braucht man im Schnitt so und so viel Zeit, für 4000 Euro soviel und so weiter…..

    Die Versicherer sind mit dem bisherigen System der Honorierung gut bedient. 98% sehen das ja auch ein……..

    Mfg. SV Stoll

  17. Leser sagt:

    schaue gerade „stern tv“

    Kommentar von Günther Jauch mit der DEKRA fing alles an, die obersten Verbraucherschützer der Nation haben es mal wieder aufgedeckt (was schon mind. 35 Jahre bekannt ist, falsche m² Angabe im Mietvertrag) und mind. alle zwei Jahre die Sendezeit bei den bekannten Privatsendern füllt.

    Also alles Topaktuell! Ist aber eigentlich auch egal, wenn da nicht innerhalb der Sendezeit die DEKRA als die Retter und Topverbraucherschützer unzählige mal benannt wurden.

    Also sozusagen eine flächendeckende Werbesendung für die Hochintelligenten, die noch an kleine grüne Männchen glauben. *gg*

    Alles ein Sumpf!

  18. WESOR sagt:

    Vor vielen Jahren hat Herr Jauch ene gute Sendung mit dem Kfz SV Klotz gemacht. Das war für Klotz ein guter Werbeerfolg. Nach diesem Erfolg für Klotz finden wir jetzt die DEKRA im Schlepptau des Herrn Jauch.

    Meine Menung, es ist bestimmt kein Zufall wenn Herr Jauch die DEKRA platziert zu einer an sich guten Sendung. Denke mehr in die Richtung, dasss die DEKRA sich um solche Personen wie Herrn Jauch sehr bemüht um ihr Leistungsspektrum darzustellen. Was natürlich auch einer Honorierung zweckdienlich ist.

    Das Fernsehen ist das Medium schlechthin und wir einzelnen Sachverständigen können es eben nicht nutzen.
    Uns bleibt nur der kleine Beitrag im Anzeigenblatt. Aber dieses sollten eben viele nutzen um auf die Mißstände aufmerksam zu machen. Nehmen Sie Beiträge aus diesem Blogg und geben sie mit einem kleinen Inserat dem Redaktuer ihres Stadanzeigers.

  19. wausb sagt:

    Die Leute haben halt ein kurzes Gedächnis. Herr Jauch hat seine Glaubwürdigkeit bei mir schon vor vielen Jahren eingebüßt.

    Da hat man dem „Armen“ seinerzeit grottenschlecht recherchierte und auch noch gefälschte Beiträge untergeschoben. Ja – ja… der armer Herr Jauch.

    Sowas passiert halt immer wieder mal öffter, – da kann ja keiner sicher für!! Oder ??

    wausb

  20. Störtebeker sagt:

    Die sich gebetsmühlenartig wiederholenden Themen dieser Sendung, wie auch der dahinter stehende oberflächliche Boulevardjournalismus, ist jedem wachen Verbraucher doch sowieso bestens bekannt.

    Insofern denke ich, dass diese Sendung ihre Quoten (analog zur Finanz- u. Versicherungsbranche) eher den etwas, sagen wir mal vorsichtig, „oberflächlicheren Zuschauern“ zu verdanken hat.

    Wirklich aufschlussreiche Sendungen mit empfehlenswertem Journalismus wird man sowieso eher bei anderen Sendern finden können.

    Grüße über Seefunk
    Störtebeker

  21. Skydiver sagt:

    moin moin seebär,

    hab gerade den hoenen im „endlosen fall“ an mir vorbeifliegen sehen.

    aber vielleicht sollten wir die stern-tv redaktion einfach mal anschreiben, nur mal so um die neuerlichen ausflüchte kennen zulernen.

  22. Xavante sagt:

    Kritik am Regulierungsverhalten der HUK-Coburg

    Verehrte Leser,

    die Statements des HUK-Coburg-Pressesprechers sagen doch eigentlich alles. Man sieht ihm seine gequälte Lust an seiner Aufgabe an und auch die Angst, dabei nicht so zu funktionieren, wie sein oberster Dienstherr sich das vorstellt.

    Die Kritik an der Schadenregulierung wird den Rechtsanwälten in die Schuhe geschoben, die nicht mit der HUK-Coburg kooperieren würden. Einfältiger und zynischer kann man sich wohl kaum präsentieren. Unter Kooperation versteht die HUK-Coburg wohl in erster Linie die Akzeptanz ihrer Regulierungsvorstellungen. Dafür muss aber ein Geschädigter keine anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Zu fragen wäre
    hier , warum die HUK-Coburg nicht mit den kritisierten Rechtsanwälten kooperiert ? Das wäre allein von der Werbung her doch mal ein Lichtblick. Aber so weit scheint die Fantasie des Huk-Coburg Vorstandes und seines armen Pressesprechers nicht zu reichen. Visionen sind eben noch nicht selbstverständlich und im Falle der HUK-Coburg würde man fast meinen, dass die Polarnacht kein Ende findet. Ein sicher bemerkenswertes Phänomen, das auch zukünftig die Gerichte noch reichlich beschäftigen wird. Die kommunikative Kompetenz
    sollte mal einer Analyse unterzogen werden, zumal die innere Kündigung vieler Huk-Coburg Mitarbeiter eigentlich aufschrecken lassen müsste, die sich nicht länger als Werkzeug
    verschleißen lassen möchten. Aber man sollte ihnen Mut machen und zurufen: „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“. Das gilt übrigens auch für die Kraftfahrzeugsachverständigen, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ihre Unabhängigkeit glaubhaft machen wollen, was aber zunehmend nicht mehr gelingt. In diesem Forum vermisst man sie und das sagt eigentlich schon alles.

  23. Skydiver sagt:

    Zum Regulierungsverhalten der HUK-Coburg ist nur soviel zu sagen, dass man sich besser nicht irgendwelchen falschen Hoffnungen oder Vorstellungen hingeben sollte. Bei genauer Betrachtungsweise und Kenntnis der fundamentalen Firmengeschichte- und der bedenklichen Struktur mit der selbst geschaffenen Marktpositionierung dieses fragwürdigen Unternehmens, wird einmal mehr deutlich, dass dieses Unternehmen überhaupt keine anderen Handlungsmöglichkeiten mehr hat.

    Insofern geht es auch nicht um den kleinen Haufen Fliegendreck der KFZ-Sachverständigen oder Anwälte, sondern um weitaus umfangreichere wirtschaftliche Verdrängungsmaßnahmen durch dieses Unternehmen.

    Aber trotz allen Übels, die Stolpersteine legt sich dieses Unternehmen schon aus purer Selbstüberschätzung eigens vor die Füße, deshalb kann man das Verhalten und die Gebärdensprache diese Unternehmens durchaus entspannt betrachten.

    @Xavante

    Laotse hatte natürlich recht und sagte weiter,

    „wer sich selbst erkennt ist klug und
    wer andere besiegt ist stark aber
    wer sich selbst besiegt der ist weise“

  24. SV Hildebrandt sagt:

    Hier der Link zur Sendung von Heute

    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,4393445,00.html

  25. Matthias sagt:

    Hallo liebe User,
    da wurde ich gestern aber auch hellhörig, als ich Frontal 21 im Zdf verfolgte.
    Vor gut 3 Wochen ereignete sich bei mir ein Auffahrunfall mit Sachschaden, schuldig ist der andere Fahrer, der bei der HUK-Coburg versichert ist.
    Ich habe bereits bei der HUK Ansprüche gemeldet, jedoch reichten drei Kostenvoranschläge verschiedener Werkstätten nicht aus. (Ich fahre: VW Golf I Cabrio, K.-Voranschläge bei 1100-1200 EUR)
    Der Mitarbeiter der HUK sagte mir, dass ich ein Schadensgutachten einreichen müsste, was ich bisher noch nicht habe erstellen lassen.

    Habe natürlich weder Lust auf den Gutachterkosten sitzen zu bleiben, noch in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden.

    Wie wäre es denn nun sinnvoll sich zu verhalten?

  26. RA Schepers sagt:

    Hallo Matthias,

    eine Möglichkeit wäre, einen Rechtsanwalt einzuschalten. Eine weitere Möglichkeit wäre, von der HUK eine Bestätigung einzufordern, daß sie dem Grunde nach haftet, also grundsätzlich zahlen muß. Dann muß nur noch die Schadenhöhe geklärt werden. Mit dieser Bestätigung im Rücken können Sie dann einen Gutachter einschalten.

    Sie können aber auch jetzt schon einen Gutachter einschalten, wenn der Unfall von der Gegenseite verschuldet wurde.

  27. Zwölfender sagt:

    Hallo Matthias:

    Lesen sie am besten mal die “Wichtigen BGH Urteile für Geschädigte” und die Ratgeber der Justizministerien unter “Rund ums Auto” in der Navigation rechts nach.

    Hier werden sie erkennen, dass die Beauftragung eines Rechtsanwalt und eines Gutachters ihr verbrieftes Recht ist.

    Eine gerichtsfreie und dennoch vollständige Regulierung ist ohne diesen Verbraucherschutz und insbesondere gegen die HUK Coburg nicht möglich.

    Sie hatten einfach Pech das Ihnen ein HUK Versicherter reingefahren ist.

    Mfg
    Zwölfender

  28. Matthias sagt:

    Ich danke ihnen für die Ratschläge.

  29. Störtebeker sagt:

    Hallo Matthias,

    nix zu danken!

    Wir wären allerdings sehr erfreut, wenn Sie „Captain-Huk“ und seine Crew in Ihrem Bekanntenkreis weiter empfehlen würden!

    Grüße unter Segeln
    Störtebeker

  30. Johannes sagt:

    Seit Jahren bin ich mit mehreren Versicherungen bei der HUK 24. Nun hatte ich einen Vollkaskoschaden bei dem ein Gutachten erstellt wurde. Auf diesem sind Teile gelistet die gar nicht repariert werden müssen. Beschwerde an die HUK mit Vermerk dass wegen der geringen Differenz zwischen Reparatur und Wiederbeschaffung ich ein zweites Gutachten in Auftrag geben will. Sollte sich hier nämlich heraus stellen dass die Reparatur geringer ist müsste die HUK 24 ca. 1800 Euro mehr bezahlen. Antwort der HUK kam per Einschreiben 3 Tage später: Kündigung der der KFZ Versicherung gem. Versicherungsbestimmungen da ich einen Schadenfall hatte….. Ähem…. Soviel zu Kundenservice. HUK 24 kann ich demnach NICHT empfehlen.

  31. R.Seifert sagt:

    Frust auf die Huk…….. unverschämt, unseriös und Abzocke wenn es um gegnerische Schadensregulierung geht. Das hat sich mittlerweile zu hundertfach herumgsprochen. Hatte vor 5 Wochen einen Totalschaden erlitten, war nicht schuld. Die Huk organisierte mir einen entsprechenden Leihwagen, den ich nur 5 Tage nutzte. Die Huk überwies mir bis heute lediglich den Wiederbeschaffungswert abzügl. des Restwertes von 500 €. Es wurde sich zur tatsächlichen weiteren Schadensbemessung bisher seitens der Huk nicht geäußert und meine Forderungen blieben links liegen.
    Nutzungsausfall, Schmerzensgeld u.s.w. Ich bin in der 5ten Woche krank geschrieben!
    Bin an einen falschen Rechtanwalt geraten, von dem ich den Eindruck hatte, dass er eher die Huk vertritt, als hinter mir zu stehen um meine Forderungen geltend zu machen.
    Ich habe ihm das Mandat entzogen und kämpfe nun selbst, weil ich keinen weiteren Anwalt einbeziehen darf !?
    Heute bekam ich Post von der Autoverleihfirma, welche die Huk beauftragt hatte, wurde von der Verleihfirma gebeten, einen Betrag von 345 € zu zahlen, da nach 2 maliger Mahnung der Geltendmachung an die Huk, diese noch nicht an den Autoverleih gezahlt hat!!
    Auf meine weitere berechtigte Schadensforderung ca. 2.000 € , Nutzungsausfall, Schmerzensgeld, den Unfall betreffende Fahrten, Abschleppkosten u.s.w. überwies die Huk mir gestern 25 €, da wurden wohl zwei Nullen vergessen !!!
    Es steht viel geschrieben und auch Urteile von BGH nutzen mir nichts. Bin mittlerweile psychisch so angeschlagen, dass ich alles hinschmeißen könnte.
    Ich konnte mir für den Betrag des Wiederbeschaffungswertes kein gleichwertiges Auto kaufen, wird auch ohne meine Zuzahlung nicht möglich sein. Wiederbeschaffungswert ist zum Lachen1
    Ich bin der Geschädigte, werde aber wie ein Beschuldigter behandelt und die Huk interessiert es einen feuchten Dreck, wie mir in der Situation geholfen wird. Kein Entgegenkommen, keine schnelle Schadensregulierung und auch sonst kein Zeichen einer Bereitschaft in irgend einer Form.
    Ich bin auf ein Auto angewiesen, kann nur auf sehr umständlichem Weg meine Arbeitsstelle erreichen und habe enorme Einbußen in meiner Lebensqualität, danke Huk!! Recht haben und Recht bekommen, wirklich zweierlei !!

  32. Guthörl Elfriede sagt:

    Und ich bin auch eine Versicherungsnehmerin die von der HUK mehr als enttäuscht bin, weil man mich vor Jahren bei einem von mir unverschuldeten Unfall, der Gegner war leider auch bei der HUK, über den Tisch ziehen wollte. Es ging damals um die 130%Klausel und sie erlaubten sich bei der HUK ein aktuelles BGH Urteil zu meinen Ungunsten auszulegen. Als ich mir dieses Urteil ansah, wusste ich dass sie Unrecht hatten. Ja, sie interpretieren das BGH-Urteil eben so. Ich wollte die drüber aufklären, dass solche Urteile nicht zu interpretieren seien, sondern dass man einfach umsetzten muss, was darin entschieden wurde. Dabei hatten sie in genau den gleichen Fällen schon zig Prozesse bei den Oberlandesgerichten verschiedener Bundesländer und Verfahren vor dem BGH mit Pauken und Trompeten verloren und dabei tatsächlich zig-tausend Beitragsgelder einfach so verschleudert. Ich nenne das Veruntreuung dieser Gelder, denn wie kann ich es mit klarem Menschenverstand immer wieder drauf ankommen lassen, vor Gericht baden zu gehen. Ich musste mir dann über die HUK-Rechtschutz einen Anwalt nehmen um gegen die HUK-Kfz-Versicherung vorzugehen. Kurz bevor wir die Sache zum Gericht geben wollten, sind sie dann eingeknickt und bezahlten doch. Und dieser Tage haben sie mir die Gebäudeversicherung gekündigt (wörtlich wegen mehrerer kleiner Schäden) und sind bei der Aufrechung 10 jahre zurück gegangen, obwohl ander Gesellschaften nur an den letzten 5 Jahren interesiert sind und ich, trotz der „kleineren“ Schäden als langjähriger Kunde mit noch anderen Verträgen in der Gewinnzone für die HUK liege. Und wohlwissend dass die Osterfeiertage dazwischen liegen hat man mir zum 5.5.2015 gekündigt. Ich bekomme Brechreiz, wenn ich das Wort HUK nur noch höre und ich habe denen in 2 bitterbösen Briefen geschworen, dieses unsägliche Verhalten öffentlich zu machen und mir rechtliche Schritte vor zu enthalten. Ich werde auch zum schnellstmöglichen Zeitpunkt alle Verträge mit der HUK kündigen und auch wenn ich etwas mehr zahlen muss, mir eine andere Gesellschaft suchen. Ein guter Freund erzählte mir dieser Tage, dass, trotz verlorenem Prozess die HUK sich seit 1,5 Jahren um die Zahlung des Schadens rumdrückt. Nur so kennt man die HUK. Und wenn ich dann lesen muss dass der Obermufti dieser Gesellschaft 300tausend Euro im Jahr verdient, dann wird mir schlecht. Die werben im Fernsehen Preissieger zu sein. Ich frage mich in welcher Disziplin.

  33. Bernd D. sagt:

    Elfriede,
    ich würde auch meinen Nachbarn und Arbeitskollegen und Kolleginnen, Freunden und Freundinnen und in der Verwandtschaft erzählen, was Sie mit der HUK-Coburg mitgemacht haben. Nur dann, wenn der HUK-Coburg in Massen die Kunden davonlaufen, werden die vernünftig.

  34. Ronny sagt:

    @Bend D.
    Ich sehe. Du bist ein unverbesserlicher Optimist.

    Ronny

  35. Erika sagt:

    @Bernd D.
    Hallo, Bernd D., „würde“ oder „werde“, das ist hier die Frage ?
    Erika

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