Berliner Morgenpost verweist auf Urteilslisten bei CH

Ein Blick in meine Mails lässt mich nun doch schnell in die Tasten greifen. Die Berliner Morgenpost titelt heute:

So kürzen die Versicherungen ihre Kosten

und verweist zum Thema auf  die  Urteilslisten bei www.captain-huk.de

Unfallgeschädigte, die sich derzeit gegen Kürzungen wehren, hätten überwiegend Erfolg, berichtet Nover, der bei solchen Prozessen regelmäßig als unabhängiger Sachverständiger gehört wird. Eine Sammlung der einschlägigen Urteile hat das Internetforum Captain-huk ( www.captain-huk.de – Urteile) veröffentlicht. „Noch ist die Bundesrepublik ein Flickenteppich unterschiedlicher Entscheidungen“, sagt Anwalt Häcker. Im Fall Ludwig billigte das Gericht dem Unfallopfer die volle Entschädigung laut Gutachten zu. Grund: Der Wagen war mittlerweile in Eigenregie repariert worden, eine Instandsetzung in einer anderen, günstigeren Werkstatt nicht mehr möglich.
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Fast könnte man den Autofahrern zurufen: Lassen Sie sich nicht von jemandem rammen, der bei einem Billiganbieter versichert ist.
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„Beim Bundesgerichtshof kommen die Versicherer mit ihrer Methode niemals durch.“

Den ganzen Artikel bitte hier lesen:

Quelle:   http://www.morgenpost.de/printarchiv/auto/article751352/So_kuerzen_die_Versicherungen_ihre_Kosten.html

Urteilsliste “Fiktive Abrechnung” zum Download >>>>>

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