WDR 5-Radiobeitrag am 13.10.2012 um 15:35 bis 16:00 Uhr – Stefanie Jeske und das Recht des Schwächeren

Quelle: WDR 5

Als sie mit Ende 30 einen Unfall hat, lernt die Webdesignerin Stefanie Jeske Versicherungen von ihrer strikt kaufmännischen Seite kennen. Jahrelang muss sie um Entschädigung und Rehabilitationskosten kämpfen; verzweifelt fast an den Forderungen nach immer neuen Gutachten und Einsprüchen von Konzernanwälten gegen bereits erstrittene Gerichtsurteile.

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4 Kommentare zu WDR 5-Radiobeitrag am 13.10.2012 um 15:35 bis 16:00 Uhr – Stefanie Jeske und das Recht des Schwächeren

  1. Versicherungsanwalt sagt:

    Seit Beginn dieses Blogs sind bereits über 100 Fernseh-Funk-und Pressebeiträge hier aufgelistet worden.
    Alle befassen sich mit schweren und schwersten Schicksalen,hervorgerufen durch illegal verweigerten Schadensersatz.
    Öffentlichkeit und Politik nehmen diesen untragbaren Zustand mittlerweile wohl bewusst hin.

  2. Buschtrommler sagt:

    Bei der Politik ist es keine Hinnahme sondern wissentlich akzeptiert, bzw. unterstützt für ihre Spenden- und/oder Sachkonten…!
    (Wessen Brot…etc.)

  3. G.v.H.. sagt:

    @Versicherungsanwalt
    Freitag, 12.10.2012 um 11:28

    „Seit Beginn dieses Blogs sind bereits über 100 Fernseh-Funk-und Pressebeiträge hier aufgelistet worden.
    Alle befassen sich mit schweren und schwersten Schicksalen,hervorgerufen durch illegal verweigerten Schadensersatz.

    Öffentlichkeit und Politik nehmen diesen untragbaren Zustand mittlerweile wohl bewusst hin.“

    Hallo, Versicherungsanwalt,

    die „Öffentlichkeit“ wohl weniger, weil ihr auch Hintergrundinformationen fehlen und damit die erforderliche Verständnisbandbreite.

    Wohl eher ist es die Politik, die nach dem Vorbild der 3 Affen nichts sehen will, nicht hören will und sich auch nicht zu Wort melden will. Das ist allerdings inzwischen mehr als bedenklich und muss nachhaltig massive Kritik auslösen, wenn die gewählten Volksvertreter hier den Kopf in den Sand stecken und damit den Eindruck vermitteln, dass sie sich an einer solchgen Seilschaft beteiligen. Aber immer schön denen nach dem Mund reden, welche die eigene Stellung noch fördern und festigen könnten ist ja auch viel bequemer und weniger risikobehaftet als sich für die berechtigten Interessen der sonstigen Wählerschaft ausreichend deutlich und nachhaltig zu engagieren. Ich erwarte für die Zukunft noch in einem ganz anderern Umfang „maffiöse Strukturen“, die immer schön verdeckt gehalten werden, bis der Krug dann mal wieder bricht, der zum Brunnen geführt wird.

    MfG

    G.v.H.

  4. Hook sagt:

    Der Wähler beginnt erst allmählich damit,von seinem ABWAHLRECHT Gebrauch zu machen.
    Jemanden Wählen,mit dem KEINER kann? -das wär´s doch,das würde doch so richtig den Mief aus der Hütte blasen!
    Meine Piratenfreunde müssen bis zur Bundestagswahl einfach nur die Klappe halten,dann werden es 20% plus X!
    Die etablierte Politikerkaste egal welcher coleur vertritt ausschliesslich ihre eigenen finanziellen Interessen,nicht Interessen des Wählers.
    Ich entwickele derweil schon mal Seminare für Lobbyisten,in denen vermittelt wird,wie man einen ehr-und moralbewussten Piraten beeinflussen kann.
    Tja,der Pirat hat eben einen entscheidenden Vorteil:
    Er nimmt auch gerne das Gold,macht dann halt aber nicht,was er soll!LOL,LOL

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