ADAC-Milliarden liegen in der Hand weniger Männer

Quelle:  Die Welt vom 27.01.2014

Mehr als eine Milliarde Euro zahlen Autofahrer jedes Jahr an den ADAC, dazu kommt ein Vermögen von fast drei Milliarden. Was der Club damit genau macht, weiß nur eine kleine Gruppe älterer Herren. Burkhard Scheunert wollte den Kampf aufnehmen. Gegen die damaligen Missstände im ADAC-Regionalverband Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, gegen die Spitze, mit der er nicht einverstanden war.

Um die Führung des Verbandes zu stürzen, ließ er sich von seinem Motorsport-Verein, dem Langenhagener Motorclub, der dem ADAC angeschlossen ist, als Delegierter aufstellen. Auf der Mitgliederversammlung im März 2013 kam es dann im Kongresszentrum in Celle zum Eklat. Scheunert wurde wegen eines vermeintlichen Formfehlers des Saals verwiesen. Die Kampfabstimmung fiel aus.

vollständiger Beitrag >>>>>

Siehe auch:

Dem ADAC laufen die Mitglieder in Scharen davon

Justiz weitet Ermittlungen gegen ADAC aus

ADAC stellt den Gelben Engel ein

ADAC soll Luxusvilla für Manager gebaut haben

Neuer Skandal beim Automobil-Club

Automobilclub in der Kritik

 

Dieser Beitrag wurde unter ADAC, Das Allerletzte!, Netzfundstücke, Unglaubliches, Wichtige Verbraucherinfos abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu ADAC-Milliarden liegen in der Hand weniger Männer

  1. Reinhard M. sagt:

    Jetzt soll der ADAC in Hessen auch noch für seinen Geschäftsführer eine Villa gebaut haben, so ist es in der heutigen Presse zu lesen. Es wird von Tag zu Tag immer schlimmer. Dem Verein muss die Gemeinnützigkeit entzogen werden.

  2. Roland R sagt:

    Jetzt berichtet die in Essen und dem Ruhrgebiet erscheinende WAZ – Westdeutsche Allgemeine Zeitung – , dass auch der Präsident des ADAC die Rettungshelikopter privat für einen Flug nach Essen genutzt hat. Der ADAC kommt offenbar nicht mehr zur Ruhe. Immer mehr Sachen kommen ans Licht.
    Die Gemeinnützigkeit muss weg. Das Amtsgericht München prüft bereits und – wie zu lesen war – auch die Staatsanwaltschaft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.