HUK-Coburg prozessiert und verliert, prozessiert und verliert, pro………!

Wieder wurden einige Jahresbeiträge der Versicherten von der HUK-Coburg sinnlos vergeudet, Dank einer Vorstandschaft welche m. E. meint, dass die Beitragseinnahmen nur dazu dienen persönliche und sinnlose Ziele unbedingt zu erreichen.
Dabei zeichnet sich bei Teilen der Bevölkerung  klar ab, wie angeschlagen das Image dieser Firma schon ist.

Scheinbar will man unbedingt erreichen daß das Unwort des Jahres 2007 "HUK-Coburg" heißt.

Neues Urteil im Honorarkrieg SV gegen HUK-Coburg
AG München am 08.02.2007 gesprochen durch die Richterin Benzler-Ferz, Gesch.Nr.342C 28171/06

Leitsatz
Kläger./. HUK-Coburg

"Die Beklagte hat auch die Kosten des Sachverständigengutachtens zu übernehmen".
"Die Abrechnung nach Schadenhöhe ist auch nicht zu beanstanden. Nach herrschender Meinung beim Amtsgerichts-und OLG-Bezirk München ist die Abrechnung nach Schadenshöhe ein objektiver Maßstab, der angewendet werden kann. 
Die Klage ist daher in vollen Umfang begründet".
Ende

Zwangsläufig stellt sich für viele  Bürger Deutschlands nun die Frage;
Wie lange und warum lässt sich der Gesetzgeber diese offene Provokation noch gefallen, in der jedes gesprochene Urteil immer wieder durch die Anzettelung eines neuen Prozesses infrage gestellt wird?
Es krankt doch gewaltig in unserem Rechtssystem, wenn eine Privatfirma die Justiz so vorführen kann wie jetzt in dieser Zeit.

MfG

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