Kurz berichtet: HUK-Coburg unter Beobachtung

Sehr verehrte Captain-Huk-Leser!

Die im Ruhrgebiet erscheinenden Ruhr-Nachrichten schreiben am Mittwoch, dem 4. Dezember 2013 auf ihrer Wirtschaftsseite unter Hinweis auf Nachrichten des AFP, dass die HUK-Coburg unter Beobachtung stehe. In der Affäre um umstrittene Werbepraktiken in der Versicherungsbranche  ist auch die HUK-Coburg ins Visier der Behörden geraten. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BLD) beschäftige sich mit der Vertriebsstruktur der HUK-Coburg. So die Meldung der AFP. Die Ruhr-Nachrichten berichteten weiter, dass die HUK-Coburg erklärte, die Werbepraxis des Unternehmens sei rechtlich einwandfrei.

Warten wir ab, was sich aus der Zeitungsmeldung weiterhin ergibt.

Was meint ihr? Eure Meinungen sind gefragt.

Mit freundlichen Grüßen

Willi Wacker

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2 Antworten zu Kurz berichtet: HUK-Coburg unter Beobachtung

  1. Kumpel Anton sagt:

    Dat mut i aber mein Nachbar sagen. Der is imma noch stinkesauer aufe HUK. Wenn der jetz abber hört, dat die unter Beobachtung stehn, quasi unter Kontrolle von de Polente, wird der sich ganz schnell von die verabschieden. Nix mehr mit billig. Nix mehr mit HUK. Geh mich doch weg mit die HUK. Mich hatter scho gesacht, dat er zu de Provinzial hin will.

  2. Roland R. sagt:

    Wie heißt noch mal die Mutter der HUK-Coburg? Hat die nicht auch mit Beamten zu tun? – Richtig! Die heißt doch Haftpflichtunterstützungskasse kraftfahrender BEAMTER Deutschlands mit Sitz in Coburg.
    – Da sind sie wieder die Beamten, die Maklertätigkeiten für die Versichereungen ausgeübt haben und auch noch ausüben. Das ist bei der DeBeKa (Deutsche Beamtenkrankenkasse mit Sitz in Koblenz) nicht anders wie bei der HUK-Coburg in Coburg. In beiden Fällen sind Beamte als Vermittler für Versicherungen tätig und kassieren für ihre Vermittlertätigkeiten, obwohl sie als Beamte ihr volle Arbeitskraft der Anstellungsbehörde, und damit dem Staat, zur Verfügung gestellt haben. Entweder sind die Beamten nicht ausgelastet, dass sie während ihrer Arbeitszeit noch Vermittlertätigkeiten gegen Entgelt durchführen können oder sie sind unterbezahlt und müssen sich noch ein Zubrot verdienen, weil sie sonst am Hungertuch nagen. Letzteres dürfte aufgrund der bekannten Besoldungsgruppen und Ortszuschläge nicht in Betracht kommen. Also liegt Ersteres vor. Die Beamten sind nicht ausgelastet. Der Staat hat noch erhebliches Einsparpotenzial bei den Beamten, die nicht ausgelastet sind. Wohl denn, laßt uns die Beamtengehälter kürzen!
    Na dann ein guts Nächtle!!!

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