HUK-Coburg hat Schadenersatz von Glas-Industrie im Visier

Quelle: Autohaus Online vom 18.06.2010

Die HUK-Coburg plant offenbar eine Schadenersatzforderung gegen verschiedene Glashersteller, das vermeldete die Financial Times Deutschland (FTD) vor wenigen Tagen. Dort hieß es weiter: Der Versicherer habe bereits die entsprechenden Firmen kontaktiert und prüfe gleichzeitig ein Klage gegen die Hersteller. Hintergrund des Vorstoßes der HUK-Coburg ist ein vor einigen Jahren von der EU-Kommission aufgedecktes internationales „Autoglaskartell“. Die Glashersteller Saint-Gobain (Frankreich), Asahi (Japan), Pilkington (Großbritannien) und Soliver (Belgien) haben nach Angaben der Kommission von 1998 bis 2003 illegal Preise – unter anderem für Windschutzscheiben, Autofenster und Schiebedächer – abgesprochen und Märkte untereinander aufgeteilt.

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Siehe hierzu auch den Beitrag vom 07.06.2010 und  08.06.2010

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