Peer Steinbrück zu Gast bei ControlExpert

Quelle: Autohaus Online vom 05.08.2011

Der SPD-Bundestagsabgeordnete und frühere Finanzminister Peer Steinbrück besuchte vor kurzem die Langenfelder Firma ControlExpert. Der 2002 gegründete Spezialist für die automatisierte und strukturierte Bearbeitung und Prüfung von Schaden- und Wartungsbelegen arbeitet inzwischen mit 70 nationalen und internationalen Versicherungen zusammen.

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10 Antworten zu Peer Steinbrück zu Gast bei ControlExpert

  1. Andreas sagt:

    Wie mache ich Rechtswidrigkeit salonfähig? In dem ich Menschen vor den Karren spanne, die keine Ahnung von dem haben was ich mache, aber jeden werbewirksamen Auftritt mitnehmen…

    Grüße

    Andreas

  2. BGH LESER sagt:

    Getreu dem Motto: „Den Ochsen an die Deichsel“?

    Wenn man das nicht Lobbyismus nennt, dann weis ich auch nicht.

  3. DerHukflüsterer sagt:

    @BGH LESER
    „Getreu dem Motto: “Den Ochsen an die Deichsel”?“

    „Im wahrsten Sinne des Wortes“

  4. Unbeugsame sagt:

    Da hat keiner der abgebildeten auch nur annähernd eine Ahnung von dem was er in der Vergangenheit getan hat oder derzeit tut?
    Anscheinend ein Treffen von Schmarotzern?

  5. AuchSV sagt:

    Seit dessen Besuch hat die Frechheit mit der durch CE gestrichen wird bei weitem zugenommen.

    Ich werde Herr Steinbrück schriftlich mitteilen was ich von seinem Besuch bei dieser m.E. nach §263 zu bestrafenden „Bande“ halte.

    Warum gelten unsere Gesetze nur für die kleinen Leute?

    Kopfschüttelnde Grüße

  6. Netzfundstück sagt:

    „Kein Parlamentarier verdient mehr als Peer Steinbrück.“

    20. April 2012, 13:44 Uhr
    Nebeneinkünfte von Bundestagsabgeordneten Peer Steinbrück hat die lukrativsten Nebenjobs

    Kein Parlamentarier verdient mehr als Peer Steinbrück. Er streicht durch Vorträge, Buchveröffentlichungen und Aufsichtsratsposten mindestens 600.000 Euro ein, womöglich kommt er sogar auf über eine Million Euro.

    Fundstelle: http://www.stern.de/politik/deutschland/nebeneinkuenfte-von-bundestagsabgeordneten-peer-steinbrueck-hat-die-lukrativsten-nebenjobs-1816270.html

  7. Netzfundstück sagt:

    Wer kein Problem damit hat, dass mit Hilfe von dubiosen Firmen dem Bürger das Geld aus der Tasche gezogen wird, der hat sicher auch kein Problem damit, dem sparenden Bürger für seine Sparsamkeit mit höheren Steuern zu belohnen.

    Zitat: Die These der beiden Autoren ist eindeutig: „Mithin ist der Bürger derzeit zu gering mit Steuern und Abgaben belastet. Dadurch entsteht eine wachsende Überschuldung des Staates.“

    Fundstelle: http://der-oekonomiker.blogspot.de/2012/09/standpunkt-389-update-20-enteignung.html

  8. p. berg sagt:

    peer steinbrück 2011 zu gast bei bilderberg

    http://netzwerkvolksentscheid.de/wp-content/uploads/2012/07/Klage-Hassel-Reusing-komplett.pdf – ab seite 166 – obwohl, wie oben dargelegt…

  9. SV sagt:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/spd-kanzlerkandidat-wie-viel-hat-peer-steinbrueck-dazuverdient/7211566.html

    „In der Euro-Krise sind Experten mit Fachwissen und einem Gesamtüberblick besonders gefragt“, sagt er. Klare Kante und klare Aussagen: Mit dieser Kombination komme man auf dem Markt gut an. Diese Beschreibung trifft auf Peer Steinbrück zu – freilich ohne dass Vestring dessen Namen nennt.

    … dabei blickte Herr Steinbrück nicht mal bei CE durch.

    „Die angeregte Diskussion mit Peer Steinbrück zeigte, dass es auch im privaten Sektor langfristig vermehrt Bedarf nach Rechnungsprüfungen geben wird. „Wer versteht schon seine Werkstattrechnung oder die Liquidation des Zahnarztes“, räumte der auch privat sparsame Politiker ein.“

  10. virus sagt:

    Auch ein Bundestag-Abgeordneter ist nur ein Bürger

    Hallo Hans Dampf,

    oben steht ja, Herr Peer Steinbrück findet, was CE so macht, ganz toll. Nun wissen wir ja, dass bei CE (aber auch bei Eucon) riesige Datenbanken über sämtliche Dienstleister im Kfz-Schadenbereich aufgebaut wurden bzw. werden.

    Also, wie gesagt, Herr Steinbrück kann an CE nichts Verwerfliches finden. Nicht soll toll findet er es jedoch, seinen Wählern offenlegen zu müssen, wie es in seinem Portemonnaie nach den vielen Nebendiensten aussieht. Ich zitiere unser Tagesblatt:

    „Kurz vor Veröffentlichung seiner persönlichen Erklärung (Transparenzregeln des deutschen Bundestages will er verschärfen) hatte Steinbrück allerdings im Deutschlandfunk deutlich gemacht, dass er von der Idee des „gläsernen Abgeordneten“ eigentlich gar nicht so viel hält. „Ich glaube, dass eine gewisse Privatheit gelten muss“, sagte er. Ich glaube, dass es Transparenz nur in Diktaturen gibt“

    Kann man es noch deutlicher sagen, dass die soziale Marktwirtschaft auch bzw. gerade in Deutschland – per Gesetzgebung, Gesetze an denen übrigens auch Herrn Steinbrück mitgeschrieben hat (mitschreiben hatte lassen, trifft es wohl besser) dem Untergang geweiht wurde.

    Gruß Virus

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