Versichert und verschaukelt – SWR-Fernseh-Beitrag am 09.05.2012 um 20:15 !!

Quelle: SWR

“Ich werde keine Ruhe geben, bis die Leute bestraft werden für diese unterlassene Hilfeleistung, diese vorsätzliche Körperverletzung.” Horst G. kämpft gegen einen mächtigen Gegner: die Versicherungswirtschaft.

Die Verzögerungstaktik seiner privaten Krankenversicherung hat ihn fast das Leben gekostet, weil er wochenlang auf deren Zusage warten musste, die Kosten für eine dringend notwendige Operation zu übernehmen.

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Wiederholung:

SWR am 22.05.2012, 01.50 Uhr

Nachtrag vom 10.05.2012:

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13 Kommentare zu Versichert und verschaukelt – SWR-Fernseh-Beitrag am 09.05.2012 um 20:15 !!

  1. Alois Aigner sagt:

    Grüß Gott Hans Dampf,
    wenn ich die Fotos sehe und den Untertitel: „Schwerverletzt und die Versicherung zahlt nicht!“ dann bekomme ich einen dicken Hals. Wenn ich kann, werde ich mir den Bericht im SWR Mittwochs ansehen. Eigentlich müßten in Anbetracht der täglichen Schadenskürzungen täglich solche Bilder unter Nennung der Versicherungen über den Bildschirm gehen.
    Ich hoffe, daß die gestärkte Überwachungsbehörde jetzt mal richtig reinschlägt.
    Danke für den Hinweis.
    Servus
    Aigner Alois

  2. Willi Wacker sagt:

    @ Alois Aigner 7.5.2012 21:29

    Hallo Alois,
    zu den Lichtbildern als Ankündigung auf die Fernsehsendung mit der verletzten Frau und dem totalzuerstörten Fahrzeug und der Nichtregulierung der Schäden durch die Versicherung passt natürlich das Begehren der HUK-Coburg durch sein Vorstandsmitglied Heitmann, dass die HUK als erste am Unfallfahrzeug sein will. Ich weiß zwar jetzt nicht, um welche Versicherung es sich handelt in dem SWR-Bericht, aber letztlich sind sie alle gleich. Einerseits nicht zahlen zu wollen, andererseits Rechte beanspruchen, die ihr nicht zustehen. Das passt nicht zueinander. Ich setze auch Hoffnung auf die gestärkte BaFin. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zum Schluss. Mal schaun, was der Bericht morgen abend bringt.
    Mit freundlichen Grüßen
    Willi Wacker

  3. SV m. E. sagt:

    Wer diesen Bericht bisher noch nicht gesehen hat, bitte unbedingt nachholen.
    So deutlich wurden nämlich die Rechtsmissbräuche der Versicherungswirtschaft, vereint unter dem Dach des GDV, m. E. noch nie öffentlich dargestellt.

    Geschädigte mit Tränen in den Augen, Gutachter die sich im Dienste der Gesellschaften, hier genannt u. a. Allianz und DEVK eine goldene Nase „verdienen“.

    Jedem in der Europäischen Union tätigen Richter/Richterin sollte der SWR-Fernsehbeitrag zur Kenntnis gebracht werden

  4. Fred Fröhlich sagt:

    Das ist schon krass, was da so abläuft. Auch die genannten Zahlen sind interssant. 8 Versicherungsverträge je Bundesbürger, 2,5 ? Billionen Euro Masse…Aber mal ehrlich, wundert es denn jemanden? Das sind börsennotierte AKTIENUNTERNEHMEN, deren Aufgabe ist die Erwirtschaftung von Profit für ihre Aktionäre. Die Regulierung von Schäden und Ansprüchen „stört“ dabei doch nur!!! Hallo, wir leben im KAPITALISMUS – da können noch so viele Einzelkämpfer, Politiker und EU-Richter tätig werden. Damit kann höchstens die Spitze des Eisberges etwas „geglättet“ werden, das Grundübel beseitigt man hiermit nicht!
    Gewinnerwirtschaftung eines Aktienunternehmens und der Solidargedanke zur Absicherung möglicher Verluste (Kasko) stehen sich direkt gegenüber und sind unvereinbar. Diese ganze Geschichte gehört zurück in die Hände des Staates, ohne Profit zum Selbstkostenpreis! War das nicht mal so gewesen und waren die Menschen damit nicht besser dran als heute im „freien Wettbewerb“?

  5. Willi Wacker sagt:

    Die Aussage, dass die Versicherungswirtschaft systematisch Grundsatzurteile gegen sich vermeidet und notfalls Rechtsmittel noch rechtzeitig zurücknimmt oder Schadensleistungen erbringt, damit die Hauptsache erledigt ist, ist doch zutreffend!!! Da hilft auch das Dementieren des GDV nichts.

  6. Franz511 sagt:

    Vielleicht gäbe es ein probates Mittel gegen solche krimminellen Machenschaften.

    „Der Gesetzgeber müsste ermöglichen, dass mit jeder unrechtmäßigen Weigerung auf Schadenersatz die Schadenersatzleistung automatisch verdoppelt wird“.

    Ich glaube, dass unter diesen Umständen viele Ungerechtigkeiten im Keim erstickt werden könnten.

    Gruß Franz511

  7. Vaumann sagt:

    informierte Kreise wissen bereits,dass eine banale Verdoppelung des gesetzlichen Verzugszinssatzes die verkommene Zahlungsmoral vieler Versicherungsgesellschaften erheblich verbessern würde.
    Aber unsere dolle Regierung bastelt aktuell nur an einer Anhebung der Zinsen in dem Bereich,an dem Verbraucher nicht beteiligt sind.
    —und wieder jagt ein Skandal den Anderen—
    —die Quittung gibts bei der nächsten Bundestagswahl—

  8. SV Wehpke sagt:

    @Vaumann Freitag, 11.05.2012 um 11:56
    „—die Quittung gibts bei der nächsten Bundestagswahl—“

    Schön wär’s ja – „allein mir fehlt der rechte Glaube“ – so oder so ähnlich hatte es wohl Goethe mal formuliert.

    Das kann man ja in SWH und NRW jetzt schön beobachten. Was muß den noch passieren damit solche Parteien, die nun plötzlich wieder über 5% kommen, aus dem Parlament fliegen? Schon vergessen dass der Spitzenkanidat in NRW eine Millionenpleite hinlegte, die letztendlich der Steuerzahler begleichen durfte? Hauptsache smart mit Schlips und Bügelfalte immer nett und ungeheuer liberaldemokratisch. Geld ist ja genung da für solche Leute weil man es anderen vorenthält, siehe oben, bzw. verweigert oder schlichtweg wegnimmt.

    Sind es nicht in Wahrheit die mit Spenden und sonstigen Zuwendungen gefütterten Steigbügelhalter für Versicherer, Banken und sonstige Vereinigungen die solche skandalösen Zustände zulassen?

    Wehpke Berlin

  9. petra zilka sagt:

    Hallo ,meinem Mann geht es fast genauso wie im Bericht, Herrn Uwe Steinhardt,gleiche Versicherung .Wir sind jetzt zweieinhalb Jahre am kämpfen ,nun wird geklagt , hoffe ich da die Versicherung zur Zeit versucht ,die Klage abzuweisen,mein Mann ist von der Lva vollberentet,die Versicherung sieht keine Berufsunfähigkeit wir haben eine Buv ab 25% und eine Unfallversicherung ,mein Mann wurde beim ausüben seiner Tätigkeit von einem Pferd vor den Kopf getreten , er hat ein Schädel Hirn Trauma er ist Hufschmied gewesen , er ist seit dem Unfall in seinem Alltäglichen Leben stark eingeschränkt und auf Hilfe angewiesen , Arztberichte und Rehaberichte haben wir genug ,aber die Vericherung ignoriert das,wir sind teilweise von den Gutachtern der Versicherung so schikaniert worden das ich es persönlich menschenunwürdig fand ,und wenn mein Mann nicht mehr konnte ,wurde gegrinst ,man muss sich zusammenschliessen dann kann man was bewegen, ,wer mich kontaktieren möcht,susi susanne schardt ,melde.

  10. virus sagt:

    Hallo Frau Zilka,

    was mich interessieren würde, hat Ihr Anwalt Sie nicht dahingehend beraten, den Pferdehalter persönlich in Anspruch zu nehmen?

    MfG Virus

  11. petra zilka sagt:

    Hallo Virus,bitte haben Sie Verständnis dafür ,das ich hier an dieser Stelle nur über die BUV und über die Unfallversicherung berichte.MFG Petra Zilka

  12. petra zilka sagt:

    Hallo hatte vergessen zu schreiben ,meine facebook Adresse,Susi susanne Schardt

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