Einfach unglaublich – „Großbanken wetten auf Griechenland-Pleite“

Riskante Kreditversicherungen

Großbanken wetten auf Griechenland-Pleite

Die Zocker sind zurück: Internationale Geldhäuser kaufen laut „New York Times“ massenhaft Kreditversicherungen und wetten damit auf eine mögliche Staatspleite Griechenlands – darunter auch die Deutsche Bank. Dieselben Institute sollen an der Verschuldung des Landes verdient haben.

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Angst vor einem zweiten Fall Lehman

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Händler diskutieren laut „New York Times“ deshalb darüber, was die griechischen Haushaltsprobleme derzeit tatsächlich verschlimmert: die hohen Schulden – oder eine von Spekulanten angetriebene Panik. Experten warnen schon vor einem zweiten Fall Lehman – dem erneuten Zusammenbruch einer systemischen Finanzgröße, die Schockwellen durch die globalen Geldmärkte sendet und letztlich Hunderte Milliarden Euro Kapital vernichtet.

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Tatsächlich würde eine griechische Staatspleite Deutschlands Banken teuer zu stehen kommen: Nach SPIEGEL-Informationen hält die Hypo Real Estate griechische Staatsanleihen in Höhe von 9,1 Milliarden Euro. Die Commerzbank, an der der Bund ebenfalls beteiligt ist, hält Griechenland-Papiere im Volumen von 4,6 Milliarden Euro. Auch angeschlagene Landesbanken haben im großen Stil griechische Anlagepapiere gekauft, die LBBW für 2,7 Milliarden Euro, die BayernLB für 1,5 Milliarden Euro.

Quelle:  spiegelonline-wirtschaft,    alles lesen  >>>>>>>>

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