Haftpflicht - Unfall - Kasko

Praktische Erfahrungen mit der Versicherungswirtschaft
bei der Unfallschadenregulierung

Sonntagsspaziergang

Hallo ihr wenigen Frauen, hallo männers,

da das Leben auch noch Schönes zu bieten hat, möchte ich euch heute ein paar neue Bilder von meinem "Pelzmantel" zeigen.

Wir waren gestern, denn es war ja Sonntag, mit Ondrah an der Alten Elbe spazieren. Und was ein richtiger Gutachter ist, den Fotoapparat hat er immer in der Tasche.

Die Bilder zeigen einmal die Alte Elbe bei Bertingen. Bertingen liegt etwa auf der Höhe von Burg an der A2, gleich hinter Magdeburg in Richtung Berlin. Zwischen der Alten Elbe und der Elbe befinden sich gleich drei Baggerlöcher. Im Hintergrund ist noch eine Halde vom größten Kali-Werk von Europa zu erkennen. Preisfrage: Wie heißt der Ort, wo sich das Kaliwerk befindet.

Ondrah wird ihrer Rasse absolut gerecht und mutiert, wenn so viel Wasser in Sicht ist, zum Elbbieber. An Land sieht  sie dann wie eine zu groß geratene Wasserratte aus.

Vielleicht habe ich jetzt den einen oder anderen annimiert, uns auch mal das Schöne seiner Heimat zu zeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Chr. Zimper

der "Elbbieber"

 die "Wasserratte"

die Alte Elbe

Baggersee mit Halde im Hintergrund                                                    

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Kommentare

  1. F. Hiltscher

    Hallo Frau Zimper,
    schön dass Sie uns hier mit einigen netten Bildern, von dem sonst unschönen Alltagsgeschehen welches die HUK-Coburg verursacht kurzzeitig ablenken.
    MfG
    Franz Hiltscher

  2. Störtebeker

    Hallo Leute!

    Wer die Captain-Huk-Crew einmal in Aktion erleben will, sollte heute (Fr. 13.10.06) um 20:15 Uhr den Fernseher auf Pro7 einschalten.

    INFO an Captain-Huk-Crew: Überprüfen Sie bitte Ihre Termine für 14.10.06!

  3. Hallo,
    beim stöbern auf captain-huk habe ich diese schönen fotos gefunden. ist ja schon eine weile her. da ich selbst eine cocker-dame habe, hat es mich besonders gefreut.

    ist mal eine schöne abwechslung zu den ganzen problemen, die man hier täglich liest und auch immer wieder erleben muss.

    ach ja – das kaliwerk ist mit sicherheit zielitz, da habe ich vor 22 jahren mal für 4 wochen gearbeitet – hieß damals sozialistische hilfe.

    schönen tag noch

  4. Chr. Zimper

    Hallo Herr Eiserbeck,

    endlich – der Kandidat bekommt 100 Punkte.

    Selbstverständlich ist das Kaliwerk in Zielitz.
    Wie gesagt, zu DDR-Zeiten war es das größte und modernste Kaliwerk von Europa.
    Mein Opa und mein Vater haben es mit aufgebaut.
    Bis 1989 haben dort 3000 Menschen gearbeitet, icl. das spätere SV-Büro Zimper. Da jetzt auch hier viele Fremdfirmen tätig sind, sind es wohl noch um die 1.500 Angestellte. Auf Grund der nahen Anbindung zur Nordsee und des hohen Salzgehaltes ist Kali Zielitz ein sehr rentabler Betrieb in der Kali und Salz AG und was sehr wichtig ist, hier gibt es eine eigene Lehrausbildungsstätte.
    Im Gegensatz dazu zum Beispiel in Magdeburg, dort gab es das SKET-Werk (Maschinenbau), mit einmal über 10.000 Arbeitern/Angestellten. Dieses Untermehmen war jedoch eine zu große Konkurrenz für die Untermehmen in den Alten Bundesländern. Darum wurde dieser Betrieb, wie so viel andere auch, mit Hilfe der Politiker im wahrsten Sinne des Wortes platt gemacht. Also nicht wir ehemaligen DDR-Bürger sind verantwortlich für die leeren Sozialkassen. Den Politikern hat es damals schon an genügendem Weitblick gefehlt.
    Wünschen wir uns daher gemeinsam, dass durch die captain-huk-seite vielleicht doch der eine oder andere Landes- und Bundespolitiker seine – nach mir die Sinnflut-Mentalität -ablegt.

    Allen einen schönen Abend
    Chr. Zimper

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