Neuer Chef-Jurist bei der HUK-Coburg nun auch Chief Compliance Officer

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Quelle: juve.de

Dr. Jörg Etzkorn (53) hat Anfang Januar die Position des Chief Compliance Officer bei der Versicherungsgruppe HUK Coburg übernommen. Bereits seit Oktober 2008 leitet Etzkorn die Rechtsabteilung der HUK.

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12 Antworten zu Neuer Chef-Jurist bei der HUK-Coburg nun auch Chief Compliance Officer

  1. Willi Wacker sagt:

    Hallo Virus,
    vielleicht kommt mit dem neuen Leiter der Rechtsabteilung auch wieder vernünftige Einsicht in die Schadensregulierung bei der HUK-Coburg. Vielleicht wird in Zukunft wieder nach Recht und Gesetz reguliert. Man wird es sehen.
    MfG
    Willi Wacker

  2. Hunter sagt:

    Genau!

    Erst einmal abwarten, ob es sich bei dem „Neuen“ um einen Mann mit Format und Rechtsempfinden handelt, der die HUK aus dem rechtlichen Schlamassel führen kann, den seine Vorgänger angerichtet haben, oder ob durch hochgesteckte Konzernziele „althergebrachtes aktives Unrechtsbewußtsein“ der HUK letztendlich doch die Oberhand gewinnt.

    Die Voraussetzungen für positive Veränderungen bei der HUK sind so gut, wie schon lange nicht mehr. Neuer Vorstandsvorsitzender und neuer Chefjurist/Chief Compliance Officer.

    Die Verhältnisse sind vergleichbar mit denen in den USA. Auch hier sind einschneidende Veränderung durch Austausch diverser Führungspersonalien zum Greifen nah, mit denen die Staaten wieder in ein rechtlich vertretbares Fahrwasser gelangen können.

    Man darf gespannt sein – hier und da!

  3. Frank sagt:

    Bei mir wurde jedenfalls das erste Honorar von der HUK „VOLLSTÄNDIG“ ohne Abzug nach Absprache BVSK bezahlt.

    Man sehe und staune!!

  4. Ave Maria sagt:

    Welche Aufgaben hat eigentlich ein Chief Compliance Officer?

    Beispiel Daimler:

    „Aufgabe der Compliance Organisation ist es sicherzustellen, dass alle geschäftlichen Prozesse nach gesetzeskonformen Regeln ablaufen und die Mitarbeiter in allen Fragen des ethisch-moralischen Verhaltens in allen Geschäftsvorgängen richtig beraten werden.“

    http://www.daimler.com/dccom/0-5-992580-49-1047488-1-0-0-0-0-0-36-7145-0-0-0-0-0-0-0.html

    Hört, hört!

    Wenn dieser Codex künftig auch für die HUK Gültigkeit haben soll, bedeutet dies eine Wende in der Geschäftspolitik um 180 Grad. Ob die Bestellung für die Gesangsbücher wohl schon raus ist?

    Ha lleluja!

    http://www.fma.gv.at/cms/site/DE/detail.html?doc=CMS1200476216866&channel=CH0388

    http://www.portel.de/nc/nachricht/artikel/13016-siemens-verstaerkt-compliance-organisation

  5. Andreas sagt:

    Hallo Frank,

    sind Sie der (nicht im) BVSK? Nein, warum lassen Sie sich dann auf diese Absprache ein? Hoffentlich nur, weil sie höher ausfällt als die usprünglich gestellte Rechnung.

    Oder haben Sie mit der HUK diese Absprache sich persönlich zu eigen gemacht? Dann ist es in Ordnung. Alles andere ist ungerechtfertigtes Kürzen.

    Grüße

    Andreas

  6. Hunter sagt:

    @ Andreas

    Der Satz von Frank

    „Bei mir wurde jedenfalls das erste Honorar von der HUK “VOLLSTÄNDIG” ohne Abzug nach Absprache BVSK bezahlt.“

    lässt Mehrfachdeutung zu.

    Kann auch heißen: Das geforderte Honorar wurde komplett nach Rechnung bezahlt. Es wurde keinerlei Abzug vorgenommen. Auch keiner nach BVSK-Absprache.

  7. Frank sagt:

    Hallo Andreas, Hallo Hunter,

    Andreas, falsch gelegen. Bin nicht im BVSK (werde mich doch nicht ins kranke Bett legen)

    Hallo Hunter, vollkommen richtig erkannt. Nix mit Absprache oder Abkommen. Nur korrekte Honorarerstellung!

  8. Hühnerauge sagt:

    hallo willi wacker

    ha, ha, ha!

  9. Andreas sagt:

    Hallo Frank,

    tatsächlich beim Zweiten lesen, habe ich den ursprünglich gemeinten Sinn verstanden. Ich entschuldige mich vielmals und bin froh, dass Sie sich keine Kürzung gefallen lassen.

    Grüße

    Andreas

  10. Frank sagt:

    Hi Andreas,

    Marmor, Stein und Eisen mögen brechen, aber ein korrekt arbeitender SV nicht. Oder zumindest sehr sehr schwer.LOL

  11. Willi Wacker sagt:

    @ Hühnerauge 22.01.2009 09:37

    Hallo Hühnerauge,
    ich meine, dass man dem Herrn eine Chance geben muss. Vorzeitiges Verteufeln bringt nichts. Möglicherweise tritt wider Erwarten mit dem neuen Chef auch die Rückbesinnung auf korrekte Schadensregulierung ein. Man wird sehen.
    MfG
    Willi Wacker

  12. Sachverständigenbüro Rasche sagt:

    Willi Wacker Freitag, 23.01.2009 um 12:08
    @ Hühnerauge 22.01.2009 09:37

    Hallo Hühnerauge,
    ich meine, dass man dem Herrn eine Chance geben muss. Vorzeitiges Verteufeln bringt nichts. Möglicherweise tritt wider Erwarten mit dem neuen Chef auch die Rückbesinnung auf korrekte Schadensregulierung ein. Man wird sehen.
    ————————————————————-
    Guten Tag, Willi Wacker,

    Ihrer Auffassung ist beizupflichten. Seriöse und berufserfahrene Kfz-Sachverständige haben es nicht nötig ständig mit brennender Fackel durchs trockene Gras zu laufen und nur darauf erpicht zu sein, immer wieder neues Feuer zu legen. Deshalb sollte man auch hier demnächst einmal beobachten, ob sich nachhaltig etwas ändert, denn es gibt ja durchaus noch Führungspersönlichkeiten von Format und der eine ist mit dem anderen wohl auch nicht zu vergleichen.

    Mit freundlichen Grüßen
    aus Bochum

    H.R.

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