Allianz und BMW Deutschland kooperieren bei Autopolicen – Fairplay-Konzept natürlich inklusive

Das Rad der „Kooperationen“ dreht sich munter weiter. Denn was Mercedes/HDI kann, das kann  BMW/Allianz schon lange. Was machen nun die „kleinen Versicherer“? Wer kooperiert mit Lada, Dacia, SsangYong & Co? Auf die Plätze,…… 

Quelle: Autohaus online vom 30.10.2009

Erst im September dieses Jahres haben die BMW Group und die Allianz SE auf Vorstandsebene eine Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit vereinbart. Für Deutschland folgen nun umgehend erste Taten. Wie heute offiziell bekannt wurde, starten aktuell BMW und Allianz eine neue Kooperation zur Vermarktung von Kfz-Versicherungspolicen. Bislang hatte BMW auf diesem Sektor ausschließlich mit der Victoria Versicherungs-AG über ein Agenturpartner-Modell zusammengearbeitet. Nun stößt die Allianz, die bisher mit BMW bereits beispielsweise im Bereich der Garantieversicherungen kooperierte, ebenso zu diesem Geschäftsfeld hinzu….

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Ein Kommentar zu Allianz und BMW Deutschland kooperieren bei Autopolicen – Fairplay-Konzept natürlich inklusive

  1. WESOR sagt:

    Die großen Versicherer wollen die Schadensteuerung.
    Die Vertagshändler können am leichtesten Kfz-Versicherungen verkaufen. Und die Kfz-Versicherung ist die Einstiegsdroge beim Versicherungsnehmer.

    Jetzt versuchen die Versicherer bei der Schadensteuerung alle möglichen FairPlay usw Modelle mit den Fabrikatshändler zu generieren. Weil wenn der Versicherer den Schaden vom Fabrikat wegsteuert, wird natürlich dieses Fabrikat nicht dessen Versicherung verkaufen. So sind die beiden Gruppen Hersteller und Versicherer von einander abhängig. Der Autofahrer soll im Schadensfall ganz einfach nach den Vorteilen von Versicherung und Hersteller entschädigt werden. Entweder billigste Instandsetzung oder auf Totalschaden abrechnen. Der zahlende Geschädigte soll dabei nach Möglichkeit nicht mehr gefragt werden. Denn Geschädigten setzt man erst einmal in ein „angeblich kostenfreies Leihauto“ und schickt in vom Hof. Dann wird ohne sein Zutun entschieden vom Autohaus in Zusammenarbeit mit dem Versicherer.

    Das ganze funktioniert nur weil einfach 85 % der Neufahrzeuge in irgendeiner Art finanziert werden. Und weil der Autofahrer nur mehr Nutzer und Zahler ist entscheiden die Eigentümer und Versicherer über die Sachschadenregulierung.

    Bei diesem Spiel gewinnen die Hersteller und Versicherer und die Werkstätten und Nutzer bleiben auf der Strecke.

    Der geschädigte Autofahrer wird einfach abgedrängt mit den Worten „das Übernehmen wir alles für Sie“.

    Kein Beweis, keine Kontaktspuren, keine Wertminderung,
    einfach nix hat der Geschädigte nur die Differenz zur höheren Prämie und Selbstbeteiligung zu zahlen.

    Da gibt es kein Quottenvorrecht. Die Allianz bittet schon Verträge als Haftpflichtversicherer auch Haftpflichtschaden mit den Verursacher zu regulieren. So werden die VN in die eigenen Partnerwerkstätten gesteuert. Angst haben eigentlich nur die kleinen Versicherer von den Großen geschluckt zu werden. So verläuft eben eine Spirale zur Spitze hin werden es immer weniger Windungen.

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