eCall à la HUK & Co: Unfallmeldedienst soll Schadenmanagement absichern

Quelle: Autohaus Online vom 16.04.2015

Dr. Norbert Rollinger, der Vorsitzende des Hauptausschusses Schaden- und Unfallversicherung im Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) höchstselbst war es, der vor kurzem auf der Jahrespressekonferenz seines Verbandes in Berlin die Arbeit am Projekt „Unfallmeldedienst“ einräumte. Die Furcht, dass Automobilhersteller ab 2018, wenn der automatische Notruf eCall verpflichtend in allen Neuwagen verbaut wird, die Autofahrer nach einem Unfall bevorzugt in eigene Marken-Autohäuser und Niederlassungen steuern könnten, treibt den Verband bekanntermaßen schon länger um.

Zielfokus: Beim Unfall als Erster am Kunden dran sein!

Nun haben diese Überlegungen dazu geführt, konkret gegenzusteuern, um damit den (frühen) Zugang vor allem zum Unfallkunden nicht zu verlieren. Denn Kosteneinsparungen per eigenem Schadenmanagement und Schadenslenkung ist schließlich nur dann effektiv, wenn man als Erster am Kunden ist und ihn direkt dahin lenken kann, wo man die entsprechend „schlanken Prozesse“ aufgebaut hat.

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