Legastheniker welcome: Generali Versicherung wohl auf „Sparkurs“ bei den Personalkosten?

Hier ein Schreiben der Generali Versicherung AG an einen Kfz-Sachverständigen mit Originaltext vom 06.05.2015, das wir den Lesern nicht vorenthalten wollen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir beziehen uns auf ihr Schreiben vom 16.04.2015

Das trifft nicht zu. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seiner aktuellen Entscheidung vom 22.07.2014, Az. VI ZR 357/13 klargestellt, dass die Höhe der Sachverständigengebühren Bundesgerichtshof (BGH) hat in seiner aktuellen durch das Gericht vollständig überprüfbar ist. Bei der Bemessung des Schadenersatzanspruchs ist es nach § 287 ZPO besonders freigestellt.

Liegen die mit dem Sachverständigen vereinbarten oder von diesem berechneten Preiseuchs ist es nach § 287 ZPO besonders freigestellt, für den Geschädigten erkennbar erheblich über den üblichen Preisen, so sind
sie nach derreise der Grundgebühr haben wir uns an den marktüblichen Rechtsprechung des BGH nicht geeignet, den erforderlichen Aufwand abzubilden.

Bei der Berechnung der Grundgebühr haben wir uns an den marktüblichen Preisen Berechnung der Grundgebühr haben wir uns an den marktüblichen orientiert.

Mit freundlichen Grüßen
Generali Versicherung AG

Zur Krönung des Pamphlets gab es am Ende dann noch 2 Unterschriften.

Urteilsliste “SV-Honorar” zum Download >>>>>

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