Versichert und verloren – Die zweifelhaften Methoden der Versicherer

… unter diesem Titel bringt die ARD heute, am 17. August 2015 um 22.45 Uhr nach den Tagesthemen eine Reportage aus der Reihe „Die Story im Ersten„.

Seit dreißig Jahren muss Frau Bernert wegen eines Behandlungsfehlers um das ihr zustehende Schmerzensgeld und den ihr zustehenden Schadensersatz für ihren behindert geborenen Sohn kämpfen, denn die eintrittspflichtige Versicherung (Allianz) ist einfallsreich, um sich vor Schadensersatzleistungen zu drücken. Bis Versicherungen Schadensersatz leisten, vergehen meist Monate. Gerade bei kleineren Schäden, mit Ausnahme der Kfz-Schäden, dort wird überall gekürzt, funktioniert die Schadensregulierung meist schnell. Aber bei größeren Schäden, wie bei dem in der Reportage geschilderten Fall, in denen es um lebenslange Schadensersatzleistungen geht, wird seitens der Versicherer gemauert bis auf Teufel komm raus. Keine Ausrede ist den Versicherern zu schade, um die Geschädigten auf die lange Bank zu schieben. Gerade in derart gravierenden Schadensersatzangelegenheiten wird auf die biologische Erledigung gesetzt. Menschenunwürdig ist ein solches Verhalten.

Wir weisen hiermit ausdrücklich auf diese Reportage in der ARD hin. Alle Captain-Huk-Leserinnen und -Leser sind aufgerufen, auch zu diesem Beitrag im Fernsehen, auf den wir verweisen, sachliche Kommentare abzugeben.

Mit freundlichen Grüßen
Willi Wacker

Quelle: ARD                    Sendungsvideo: >>>>>

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