Weiterer niederländischer Kfz-Versicherer in finanzieller Bedrängnis.

Quelle: t-online.de, AFP

23.07.2010, 14:50 Uhr | AFP, t-online.de

Versicherungspleite bringt Autofahrer in Bredouille

Angesichts der drohenden Pleite von zwei Kfz-Versicherern stecken zehntausende deutsche Autofahrer in der Klemme: Sollten die rund 50.000 Kunden der Versicherungen Ineas und Lady Car Online einen selbst verschuldeten Unfall haben, drohen den Versicherten hohe Kosten. Nur bei Haftpflichtschäden hilft derzeit ein Notfallfonds. Bei Kaskoschäden am eigenen Auto könnten die Versicherten allerdings auf den Kosten sitzen bleiben. Verbrauscherschützer raten deshalb zur Kündigung und dem Wechsel zu einer anderen Kfz-Versicherung. Manche Versicherer haben auch bereits unbürokratische Hilfe angeboten.

Haftpflichtschäden: Maximal 2500 Euro Kosten möglich

Für Haftpflichtschäden müssen die Kunden laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) einen Antrag bei der Verkehrsopferhilfe in Aachen stellen, dem Garantiefonds der Kfz-Versicherer. Immerhin reguliert die Verkehrsopferhilfe Schäden bis zur Mindestdeckungssumme von bis zu 7,5 Millionen Euro bei Personenschäden und eine Million Euro bei Sachschäden je Schadensfall. Der Verein kann aber Auslagen bis zu einer Höhe von 2.500 Euro von den Ineas-Kunden zurückfordern.

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