Beamte als Versicherungsvertreter – Debeka-Affäre erfasst Huk Coburg

Quelle: Handelsblatt vom 02.12.2013

Dürfen Finanzbeamte nebenbei Kfz-Versicherungen verkaufen? Polizeiausbilder an ihren Schülern verdienen? Solche und andere Fragen prüft gerade der Bayerische Landesdatenschutz – auch bei der Huk Coburg.

Coburg. In der Affäre um fragwürdige Nebenbeschäftigungen deutscher Beamter für die Versicherungswirtschaft ist erstmals von offizieller Seite ein zweites Unternehmen genannt worden. Wie der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig, bestätigte, beschäftigt sich seine Behörde mit der Vertriebsstruktur der Huk Coburg. „Uns interessiert vor allem, ob Personendaten von Beamten ohne Genehmigung weitergegeben werden“, sagte Kranig dem Handelsblatt (Dienstagausgabe). „Wir haben Huk Coburg dazu einen großen Fragenkatalog übersandt.“

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Siehe auch:

T-Online vom 02.12.2003

N-24 vom 03.12.2013

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Ein Kommentar zu Beamte als Versicherungsvertreter – Debeka-Affäre erfasst Huk Coburg

  1. Gunnar sagt:

    Was solche Unternehmen alles als rechtmäßig bewerten, spricht doch für sich. Überzeugen kann eine solche Einschätzung jedoch kaum.

    Gunnar

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