DIE SCHWARZEN (HUK)-SCHAFE UNTER DEN VERSICHERUNGEN

Kolumne des Rolf- Peter Hoenen in der Financial Times Deutschland 

 Der "Beitrag falsche Empörung" des Herrn H. in der vorgenannten Kolumne, verunglimpft meiner Meinung nach den gesamten Berufsstand der unabhängigen KFZ- Sachverständigen in der BRD.

Aus meiner eigenen (richtigen) Empörung über diesen Artikel heraus habe ich gerade folgende e-mails an den Verlag "Gruner + Jahr", Herausgeber der Financial- Times- Deutschland , sowie an den Chefredakteur dieser Zeitschrift gesandt:

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Kolumne in der Finanzial-Times- Deutschland"

Sehr geehrte Vorstände, sehr geehrte Damen und Herren,

über die google- suche bin ich auf Ihren Link "Qualitativ hochwertige Medien (Zeitschriften)" und weiter auf die Seite von Gruner+ Jahr gestoßen.

Wenn Sie nur ein Quäntchen recherchiert hätten, bevor Sie die Ammenmärchen Ihres Kolumnisten Rolf-Peter Hoenen in der "Financial Times Deutschland" veröffentlichten, hätten Sie zweifelsfrei erkennen können, dass Sie hier einer gezielten Verbreitung von Unwahrheiten aufgesessen sind.

Es hätte hierzu schon gereicht, sich die beiden, von Hoenen zitierten "BGH- Urteile" anzusehen.

Beide Entscheidungen heben die Urteile der Vorinstanz auf, beide Verfahren wurden an die zuständigen Landgerichte zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen, wobei die erste Entscheidung erst am 29. Januar 2007 vom Landgericht Traunstein zu erwarten ist.

Sollte Ihr Interesse an der "Wahrheitsfindung" jetzt geweckt sein, teile ich Ihnen gerne den genauen Termin dieser Verhandlung am Landgericht Traunstein mit

Vorher sollten Sie sich doch  einfach einmal hierzu den blog von

www.captain-huk.de 

genauer ansehen.

Weitere Erläuterungen bedarf es dann meiner Meinung nach nicht.

In Abwandlung des Zitates von Hoenen werden Sie dann sagen:

"Um so verwunderlicher ist, dass manche Medien immer noch auf schwarze Schafe unter den

V e r s i c h e r u n g e n  (Anm. des Verfassers: ausschließlich HUK- Coburg mit Partner Bruderhilfe) hereinfallen."

Freundliche Grüße

Eberhard Planner

Vorsitzender der ARGE-

Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Kraftfahrzeug- Sachverständiger in Bayern

PS:

Qualitativ hochwertige Medien (journalistische Arbeit) sehen/ sieht meines Erachtens zumindest im Bezug auf diese Kolumne anders aus. 

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23 Antworten zu DIE SCHWARZEN (HUK)-SCHAFE UNTER DEN VERSICHERUNGEN

  1. HUKI sagt:

    Damit man auch hier weiß worum es geht und nicht lange suchen muss, hier noch mal die skandalöse Stimmungsmache des Herrn Hoenen in der „Financial Times“ Deutschland:

    Falsche Empörung

    Grüße
    HUKI

  2. virus sagt:

    Hallo Herr Planner,

    ich hätte da noch eine Ide für die Redakteure der „Zeitung Finanzial-Times-Deutschland“.
    Frontal 21 hat doch noch einen brandaktuellen Bericht über die Fimrenphilosophie der HUK-Coburg im Archiv. Sollte das Öffentlich Rechtliche Fernsehen aus finanziellen Gründen keine Verwendung mehr für diesen Bericht haben, könnte die Zeitung diesen ja für einen Artikel im Zusammenhang bei der Wahrheitsfindung in den Aussagen von Herr Hoenen heranziehen. Das spart dann Recherchearbeit. Dabei könnte gleich noch die Frage analysiert werden: Hat das Öffentlich Rechtliche Fernsehen noch eine Daseinsberechtigung im Hinblick auf den Einzug der Fernsehgebühren?

    Gruß Virus

  3. RobertG sagt:

    Sehr geehrter Herr Planner,
    ich teile Ihre Ansicht was den genannten Artikel angeht.
    Ich bin allerdings der Ansicht, dass eine sachliche Auseinandersetzung hilfreicher ist, als Polemik (2. Absatz und ps).
    Gruß,
    Robert G.

  4. sv sagt:

    @RobertG  

    Leute,
    wie hat Eurer Meinung nach eine sachliche Auseinandersetzung auszusehen, auf so beispiellose Aktionen eines Herrn Hoenen und der Presse. Wenn jemand die Wahrheit sagt ist das gleich Polemik usw.. Es ist an der Zeit, dass endlich die Öffentlichkeit das wahre Gesicht dieser Volksschädlinge erkennt und erfährt wer mit wem gemeinsame Sache macht. Früher als die Presse noch unabhängig war hätte es solche Dinge nicht gegeben. Polemik, dass ich nicht lache!

  5. HUKI sagt:

    Die Medien sind es ja gerade, die für Geld m. E. durch unterschwelliges und versicherungsfreundliches schüren der Werbebetrommel,viele Geschädigten dazu verleiten den Versichererern im Schadensfall auf den Leim zu gehen.

    Siehe z. B. Der Big Brother Award 2006 in der Kategorie „Verbraucherschutz“

    … Warum schaffen es die Versicherungen immer wieder, ihre Positionen so erfolgreich in Politik und Gesetzgebung durchzudrücken? „Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und der Verband der Privaten Krankenversicherungen (PKV) agieren weniger in der Öffentlichkeit, aber um so aktiver hinter den Kulissen. Da Versicherungsriesen wie etwa die Allianz AG zu den wirtschaftlichen Schwergewichten im Land zählen, findet die Branche in jeder Partei Gehör.“ schreibt die Tageszeitung „Die Welt“. Der Einfluss der Versicherungslobby ist groß. Da stammen schon mal Bundestagsreden oder sogar Gesetzesvorlagen (!) direkt aus der Feder der Versicherungswirtschaft9.

    Auch der Draht in die Fernsehredaktionen ist hier und da kürzer als erlaubt: So kaufte sich der GDV zwischen 2000 und 2005 unter der Hand redaktionelle Inhalte bei zwei Magazinen des Kommerzsenders Sat 1 und platzierte Schleichwerbung in der ARD-Soap „Marienhof“10. Gekaufte Dialoge und Magazinbeiträge sind vermutlich wesentlich wirksamer als Werbespots – allerdings auch völlig verboten. ….

    HUK
    HUKI

  6. ahnungsloser sagt:

    jetzt kenne ich mich gar nicht mehr aus.

    war nun der Termin am LG- Traunstein i.S. Schmidinger am 24.01.2007 ?

    oder ist er heute?

    Oder hat es nochmals gebrannt?

  7. HUKI sagt:

    Heute!

    HUK
    HUKI

  8. tostenoneh sagt:

    und wie ist es heute in trauenstein gelaufen herr
    schmiedinger?
    mit freundlichen grüßen

  9. Frank Schmidinger sagt:

    hallo tostenoneh,

    nachdem ein uns allen bekannter huk-anwalt am montag letzter woche „stundenlang“ der feuerwehr zusehen musste, wie es in dem gebäude brannte, in dem er seine kanzleiräume besitzt und deshalb nicht in der lage war dem gericht eine antwort zu übermitteln (sachschaden gem. donaukurier: 1000 eur !!! in einem matratzenlager) bekam er eine letzte fristverlängerung, sodass verkündung des urteils erst am 07.02.07 ist.

    allen geduldig wartenden sei mitgeteilt, dass das urteil, sobald es vorliegt, sofort hier veröffentlicht wird.

    grüße
    frank schmidinger

  10. SV sagt:

    Verstehe ich das richtig, dass wegenen einer Schriftsatzverlängerungsfrist eine Matratze stundenlang gebrannt hatte?

  11. Bekman sagt:

    Hallo, Hallo,

    die Verlängerung hat auf der Matratze zu lange gedauert? und hat dann das Brennen angefangen oder wie war das?

  12. Störtebeker sagt:

    Hallo Herr Schmidinger,

    bleibt zu hoffen, dass die Kanzlei dieses schaulustigen Anwalts nicht auch noch an einer unfallträchtigen Straßenkreuzung liegt. LOL

    Auch wenn Klüverbaum u. Flaggentop brennen – wir fahren!

    Störtebeker

  13. BennoHurtig sagt:

    Nein Ihr seht das falsch,
    der Herr Schmidinger hat gepostet:

    „nachdem ein uns allen bekannter huk-anwalt am montag letzter woche “stundenlang? der feuerwehr zusehen musste“,

    Er musste zusehen, er wurde also gezwungen, das ändert doch alles.

  14. tostenoneh sagt:

    VERSTEHE HR SMIEDINGER,DAS KENN ICH, BEI UNS LÄUFT DAS DERZEIT IN VIELEN FÄLLEN ÄHNLICH AB WEIL HIER EIN ANWALT AUS EINER 30 PERS HUK KANZLEI KURZ VOR WEIHNACHTEN VERSTORBEN IST
    HAB MIR ALSO DEN 7 2 7 IM KALENDER NOTIERT DANKE FÜR INFO UND LETZTER GRUß

  15. SV Stoll sagt:

    Die Thematik ist so heiß, da brennt halt mal was an.

    Mfg. SV Stoll

  16. SV Hildebrandt sagt:

    Schrecklicher Vorfall bei der Abrechnung durch die HUK- Coburg!!!

    Unfalltag der 18.01.2007, Sturmschaden durch Kyrill
    Meine Beauftragung am 20.01.2007
    Gutachtenausarbeitung am 23.01.2007 mit versandt zum Kunden
    Weiterleitung mit Schadensunterlagen zur HUK 25.01.2007
    am 01.02.2007 Geldeingang beim Kunden und das vollständig!!!

    Was ist in diesen SB bei der HUK gefahren? Eventuell Kyrill oder Vernunft? Wobei ich sicherlich das Zweite ausschließen kann. Oder ist es Arbeitsüberlastung das die SV Gebühren nicht gekürzt und auch sonst keine Abzüge vorgenommen wurden.

    Für eine aufklärende Antwort wäre ich dankbar 😉

    Gehe jetzt aber erstmal zum Arzt und frage ihn was er mir letzte Woche für Drogen gegeben hat, dass kann ja nur eine Halluzination sein.

  17. SV Stoll sagt:

    Hallo Herr Kollege Hildebrandt,

    anhand der tausendfach nicht erfolgten Antworten und Kommentare hier können Sie erahnen, das wir alle

    a. Alle ohnmächtig nach hinten gekippt sind

    b. Alle die aufgeklappten Münder noch nicht wieder zubekommen haben

    Ich habe schneller geschrieben als …………

    (Schreiber nach Ohnmacht ortsabwesend)

  18. Andreas sagt:

    Ich kann’s nur einfach nicht glauben… 🙂

  19. Leierkasten sagt:

    Morgen kommt bestimmt ein schreiben:

    HUK Coburg: „Leider haben wir bei der bei der ersten Einschätzung des, äh, Sachverhalts einen Fehler gemacht und jetzt sind wir gern bereit, diesen zu korrigieren.“

    Bitte überweisen sie alles wieder zurück, insbesondere die Gutachtergebühr!!!“

    Mfg
    Ihr Schadenteam

  20. Peter Pan sagt:

    hallo herr hildebrandt
    sturm über 10 windstärken ist teilkaskosache;
    folglich:regulierung OHNE SB-ABZUG!
    refinanzierung über schadensteilungsabkommen!
    also:da,wo`s uns nix kostet,können wir ja mal grosszügig sein.m.f.g.peter

  21. SV Hildebrandt sagt:

    Hallo Leute,

    mein Arzt meinte, er selber hatte schonmal das zweifelhafte Vergnügen mit der HUK, ich solle das Schnüffeln an Domestosflaschen sein lassen. Das würde zu solchen Halluzinationen führen, aber das Geld ist nach funfmaliger Kontrolle tatsächlich auf meinem Konto.

    Vielleicht ist das aber auch eine Finte der HUK und die haben mir eine alte Rechnung mit Abzug ihrerseits bezahlt und vorsichtshalber die Gutachten- Nr. aus diesem Schaden angegeben? Wer weiß…

    Auf jedenfall werde ich ab Morgen den Rat meines Doc´s befolgen und nur noch ATA rauchen ;-))

  22. Heinzelmännchen sagt:

    Einen wunder wunderschönen guten Abend!

    Und weil es gerade so schön ist, hier noch einmal und extra für den Herrn Hoenen!

    Meine herzlichsten Glückwünsche, für eine m. E. völlig verkorkste Unternehmenspolitik.

    Auch der Financial Times möchte ich ausdrücklich an dieser Stelle noch einmal für ihre unabhängige und investigative Recherche danken. 😉       (Kann man da eigentlich jetzt eine Gegendarstellung verlangen!?)

    VOX: “Auto, Motor und Sport” vom 11.02.2007:

    “HUK verklagt Sachverständige”

    Der Streit zwischen Versicherungen und unabhängigen Sachverständigen geht in die nächste Runde: Die HUK Coburg zweifelt die Gutachten-Abrechnungen freier Sachverständiger an und prozessiert. Alle Urteile fallen zugunsten der Sachverständigen aus – dennoch geht die Versicherung bei jeder weiteren Abrechnung vor Gericht. Wozu?

    Dieter Knaack ist freier Kfz-Gutachter. Nach einem Unfall stellt er unabhängig von der Versicherung die Schadenshöhe fest. Doch seit den 90ern macht ihm eine Versicherung das Leben und vor allem auch die selbstständige Existenz schwer: Seit 1994 hat die HUK Coburg in rund 200 Fällen seine Honorarforderungen abgelehnt und gegen ihn prozessiert. Dazu heißt es in einer Stellungsnahme des Versicherers: “Wir glaubten – und glauben -, es zumindest versuchen zu sollen, die Versichertengemeinschaft vor überhöhten Belastungen zu schützen.”

    Klingt an sich sehr lobenswert: Die HUK schützt ihre Versicherten vor zu teuren Gutachtern – im Sinne niedriger Versicherungsbeiträge. Tatsächlich aber hat Dieter Knaack jeden Prozess gewonnen. Alle vorsitzenden Richter befanden seine Honorarforderungen für absolut rechtens. Und dies ist kein Einzelfall: Hunderte von Sachverständigen in ganz Deutschland haben den gleichen Ärger. Manfred Liesendahl aus Burscheid hat bereits 80 Prozesse gegen die HUK geführt – und alle gewonnen. Auch Gerald Richter gewinnt jedes Verfahren gegen die HUK. Momentan kämpft er um 45 offene Rechnungen.

    Dieter Knaack ärgert, neben den offenen Honoraranforderungen, vor allem Eines: Bei jeder abgelehnten Rechnung muss er seinem Kunden erstmal dass komplette Procedere erklären und darauf hoffen, dass dieser ihm auch weiterhin vertraut. Mittlerweile sitzt er auf Rechnungen mit einem Wert von rund 10.000,- EUR fest.

    Elmar Fuchs vom Bund der freien Sachverständigen warnt: Offenbar wollen die Versicherer die generelle Schadensabwicklung in Deutschland insoweit zu ihren Gunsten ändern, dass sie selbst die Schadenshöhe feststellen. Von unabhängigen Gutachten kann dann aber nicht mehr die Rede sein. Es scheint, als ob die freien Sachverständigen gefügig gemacht werden sollen. Wer keine Gutachten im Sinne der Versicherungen schreibt, wird in langwierige Prozesse verwickelt.

    Sendung vom 11.02.2007

    Sendedaten
    So., 11.02.2007, 17:00 Uhr
    Di., 13.02.2007, 03:35 Uhr

    Zu finden unter Presse/TV

    _____________________ENDE______________________

  23. F.Hiltscher sagt:

    @ Zitat E. Fuchs

     "Wer keine Gutachten im Sinne der Versicherungen schreibt, wird in langwierige Prozesse verwickelt."

    Hört, hört wer das sagt und wie wahr!

    Bei den ersten Honorarprozessen welche wirklich freie SV auserhalb des BVSK geführt haben war u. a. ein RA E. Fuchs anscheinend "der Honorarsachverständige" vom BVSK, im Gerichtsauftrag tätig und hat selbstverständlich seine vorher getroffenen Absprachewerte mit der HUK-Coburg, als realistische Honorare bestätigt und den Gerichten "unbefangen, neutral u. unabhängig" aufgezeigt dass hier der nicht BVSK SV zu hoch abgerechnet hat.
    Ein strategisches Bauernopfer unter vielen?
    Wurde das schon von Herrn Fuchs verdrängt ? Wissen das die BVSK Mitglieder wie sehr ein Herr Fuchs sich bemüht hat, der HUK-Coburg gefällig zu sein, selbst wenn es auf Kosten vieler freier nicht BVSK Mitglieder war. Zeitnah, in einem Mitgliederrundschreiben hat er verlauten lassen, dass die HUK-Coburg in Aussicht gestellt hat Aufträge an BVSK Mitglieder zu vergeben.
    Das war auch der Zeitpunkt wo Mitglieder sich bei der  BVSK- Geschäftsstelle von ihren "Honorarspezialisten" vorgefertigte Mustergutachten für Honorare bestellen konnten, welche dann m. M. nach im Ergebnis zwangsläufig im Sinne der HUK-Coburg/BVSK ausgegangen wären. 
     Warum, muß hier sicherlich nicht mehr erläutert werden.

    MfG

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