ERGO „Vertreter sollen sich überhöhte Provisionen gesichert haben“

ERGO scheint die Negativ-Berichterstattung beim Handelsblatt für sich gepachtet zu haben. So titelt das Blatt online am 04.01.2013  wie folgt:

Ergo-Prüfer entdecken weitere Verfehlungen

Für die Ergo beginnt das neue Jahr, wie das alte endete: Erneut wird ein Revisionsbericht öffentlich, der grobes Fehlverhalten in der Versicherung beschreibt. Vertreter sollen sich überhöhte Provisionen gesichert haben.

(……)

Die Ergo-Revisoren folgern: „Es liegt ein kollusives Handeln zwischen den handelnden Personen in Vertrieb und Verwaltung nahe.“ Eine scharfe Formulierung. Der Duden definiert kollusiv als: „unerlaubt zum Nachteil eines Dritten zusammenwirkend.“

Quelle: Handelsblatt, der ganze Skandal >>>>>>>

Wer so im Fokus der Öffentlichkeit steht, sollte es mit den Rechten von Unfallgeschädigten doch besser ganz genau nehmen!
Unserem Kunden verweigert man gerade die Erstattung des Schadensersatzes aufgrund eines schweren, eindeutig unverschuldeten Verkehrsunfalles, weil man – doch das Recht hätte – den Restwert mit Hilfe einer Restwertbörse zu überprüfen. Dies ginge aber nicht, wenn der Sachverständige weiterhin auf sein Urheberrecht besteht. Eine Regulierung nach dem Gutachten wäre somit nicht möglich. Dieses werde man daher zurücksenden.

Liebe ERGO, dann sendet mal ….

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3 Kommentare zu ERGO „Vertreter sollen sich überhöhte Provisionen gesichert haben“

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