Neues zum trojanischen Schadensmanagement-Pferd der Versicherungswirtschaft (Notruf-App alias Unfallmeldedienst = UMD)

Quelle: Versicherungsjournal vom 18.05.2016

So bieten die Autoversicherer den Unfallmeldedienst an

Mehr als jeder zweite Kfz-Versicherte interessiert sich für den Unfallmeldedienst und würde dafür mehr als zehn Euro jährlich ausgeben, sagt eine Blitzstudie des Marktforschungs-Instituts Yougov. Eine Umfrage des VersicherungsJournals auf Anbieterseite hat ergeben, dass Kunden die GDV-Stecker bereits bei 18 Gesellschaften bekommen können und 14 weitere im Laufe des Jahres nachziehen wollen. In den meisten Fällen ist dabei ein Kfz-Schutzbrief Voraussetzung. In der Prämiengestaltung für die Nutzung der Stecker gehen die Gesellschaften sehr unterschiedliche Wege.

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Quelle: Versicherungsjournal vom 30.05.2016

Diese Alternativen bieten Versicherer zum Unfallmeldedienst

14 von 48 in einer Erhebung des VersicherungsJournals befragten Kfz-Versicherer bieten ihren Kunden nicht die Unfallmeldestecker des Versichererverbands an. Stattdessen arbeiten manche Gesellschaften an alternativen Lösungen, die sie mit ihren Telematik-Tarifen kombinieren. Eine bereits seit 2011 bestehende Unfallmelde-Variante sind die „Copiloten“ der öffentlichen Versicherer.

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