Innovation Group – Skandal weit größer als bisher vermutet

Quelle: Autohaus Online vom 19.02.2010

Sowohl der Präsident des Zentralverbandes Karosserie- und Fahrzeugbau (ZKF), Friedrich Nagel, und dessen Stellvertreter Ulrich Schäfer, als auch eine Reihe weiterer (Noch)-„Vertrauensbetriebe“ der Innovation Group („IG“), berichteten diese Woche gegenüber AUTOHAUS-Schaden§manager davon, dass der Stuttgarter Reparaturvermittler seinen Druck auf die Werkstätten offensichtlich nicht nur weiter aufrechterhält, sondern sogar noch verschärft hat. Da Nagel seinen im Jahr 2003 öffentlich gekündigten Vertrag mit „Motorcare“, dem Vorläufer-Unternehmen der heutigen Innovation Group, nicht mehr neu hat aufleben lassen, verwies er uns bei Detailfragen an Betriebe, die aktuell mit der IG vertraglich noch verbunden sind, also die Umstände „real“ beschreiben können…..

… Etliche Unternehmer haben sich erkennbar recht intensiv mit ihrem Partner Innovation Group auseinandergesetzt und dabei auch analysiert, dass in eigenen IG-Internetaussagen sowie Verlautbarungen von IG-Verantwortlichen in Fachmedien davon die Rede ist, dass „der Haftpflichtschaden künftig wie ein Kasko-Fall reguliert werden“ müsse. In Zusammenhang mit einer weiteren der Innovation Group, wonach der Versicherer im Kasko- und KH-Schaden im Zuge des Reparaturservice-Direkt einen „durch uns überprüften Kostenvoranschlag anstatt eines Gutachtens“ erhalte, wundern sich nicht wenige, dass es hierzu zu keinem „Aufschrei von Dekra bis TÜV und den freien Sachverständigen“ komme

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Siehe auch: Betrogene Versicherte und zerstörte Existenzen – einzig zum Wohle der Kfz-Versicherer

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