Thomas Geck, Leiter des Schaden Prozessmanagements „… wo der SV noch mit drin ist, haben Sie viel mehr Prozessschritte und das Ganze sieht auch deutlich unaufgeräumter aus.“

DER SACHVERSTÄNDIGE geht Herrn Geck nicht über die Lippen. Sozusagen als heiße und grüne Kartoffel im Mund von Herrn Geck vergiftet der Sachverständige mittels Sachverstand nicht nur die Bilanz des Coburger Versicheres, er schadet auch dem Ruf, wenn Unrecht die Grundlage des Geschäftsmodells bildet.  Was erklärt, warum Herr Geck nur vom „SV“ spricht.

Sachverstand erzeugt Wissen. Wissen z. B. darüber, was steht einem Anspruchsteller nach eine Verkehrsunfall zu. Wer seinen – tatsächlichen – finanziellen Schaden erst einmal schwarz auf weiß vor Augen hat, der will auch danach – zu Recht – entschädigt werden.  Es folgen aus Sicht von Herrn Geck schädliche PROZESS(E)schritte allein für seinen Versicherer, in denen sein eKonzept in der Regel als das ans Tageslicht kommt, was es wirklich ist –  im Haftpflichtschadenfall regelmäßig rechtswidrig.

Insgesamt zeigt – für den, der mit entsprechendem Grundwissen zwischen den Zeilen lesen kann – der Artikel „Das eKonzept aus Coburg“ auf Seiten von AUTOHAUS die Schwächen und Rechtswidersprüche im Coburger Schadenmanagement, welches ich persönlich als „Machtmanagement“ bezeichnen würde, auf.

Das eKonzept aus Coburg

Fast 5,6 Milliarden Euro Prämien-Einnahmen generierte die HUK-COBURG Versicherungsgruppe im Vorjahr, davon 48 Prozent alleine aus Kraftfahrt. „Schon wegen des starken Anteils von Kfz müssen wir in diesem Geschäftsfeld eine schwarze Null schreiben“, ordnete Thomas Geck, Leiter des Schaden Prozessmanagements des oberfränkischen Versicherungsvereins  auf Gegenseitigkeit zu Beginn seines Vortrages die Parameter.

„Weg mit den unnötigen Schritten!“

Als Fazit hielt Geck fest: „Die elektronische Werkstattkommunikation mit schlanker und schneller Abwicklung ist die Basis für günstige Reparaturkosten

Strukturierter Datenaustausch.

Nur so habe eine Werkstatt letztlich „Spaß“ an einer Zusammenarbeit. Vorbei sind nach Ansicht Gecks im gesamten Markt die Zeiten, wo „durch Forderung und Druck auf die Werkstatt bei lediglich höherem Umsatz ein niedrigerer Stundenverrechnungssatz verlangt“ werden könne. Für eine auskömmliche Zusammenarbeit mit einem Schadensteuerer „müssen die gemeinsamen Prozesse stimmig sein“. Geck zeigte anhand des strukturierten Datenaustausches das Prinzip des gesamten Schadenprozesses auf. „Recht übersichtlich und geordnet“, wie der Assekuranz-Manager befand. „Beim ungesteuerten KH-Schaden indes, wo der SV noch mit drin ist, haben Sie viel mehr Prozessschritte und das Ganze sieht auch deutlich unaufgeräumter aus.“

Quelle: AH-online, alles lesen >>>>>>>>>

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