WELT ONLINE – der verlängerte Arm der Versicherungswirtschaft?

Immer mal wieder findet sich im World Wide Web ein Beitrag zum eCall. Das Notrufsystem, das angeblich Leben retten soll, in Wirklichkeit aber nur Begehrlichkeiten insbesondere bei der Fahrzeugindustrie und der Versicherungswirtschaft weckt. Liest man zunächst den Beitrag von Thilo Weichert, Leiter „Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein“, gehalten anlässlich des Verkehrsgerichtstages 2012 in Goslar:

Podiumsdiskussion „Mit dem eCall ins Herstellermonopol? Wettbewerbspolitische Verwerfungen durch Missbrauch einer Notfalleinrichtung“

dann muss einem der Beitrag bei WELT ONLINE bestenfalls als „platt“ vorkommen. Eine Aneinanderreihung von Hypothesen, Wunschvorstellungen und nicht nachvollziehbarem Anspruchsdenken, Wahres und Unwahres vermischend.  Ich jedenfalls, stelle mir unter journalistische Recherche was anderes vor. Wie sonst lässt sich die unpräzise und somit unrichtige, den Leser verdummende Aussage erklären?

Zwar können geschädigte Autofahrer die Werkstatt selbst auswählen, doch dieses Recht besteht laut neuester Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nur, solange die gegnerische Versicherung keine eigene Werkstattempfehlung ausgesprochen hat.

Das Geschäft mit der Rettung

Wenn der Wagen Hilfe holt: Mit dem Notrufsystem eCall soll es auf Europas Straßen weniger Verkehrstote geben. Versicherungen und Autohersteller versprechen sich von diesem Dienst lukrative Geschäfte  Von Christof Vieweg

Quelle: WELT ONLINE, alles lesen >>>>>>>

 

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