BaFin demnächst mit Verbraucherbeirat – Banken drohen mit Zahlungsstopp / Hoenen unzufrieden

.. und die Motovation von Herrn Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble?  Er will vermeiden, dass in der Öffentlichkeit und auf internationaler Ebene möglicherweise der Eindruck aufkomme, die Finanzdienstleistungs-Unternehmen kontrollierten ihre eigene Aufsicht

Regierung will Einfluss der Versicherer beschneiden

27.03.2012 – Das Bundeskabinett dürfte Anfang Mai einen Gesetzentwurf verabschieden, die der deutschen Finanzaufsicht mehr Durchschlagskraft verleihen soll. Zu den Neuerungen gehört dabei auch, dass künftig nicht mehr Banken- und Versicherungs-Vertreter im Verwaltungsrat der von ihnen finanzierten Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht vertreten sind. Auf Drohungen von Bankenseite, man werde dann auch nicht mehr für die Finanzierung der BaFin aufkommen, reagierte Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble verärgert. Unzufrieden sind Banken und Versicherungen auch über die geplante Einrichtung eines Verbraucherbeirats bei der BaFin.

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Weiche Lösung bei der Besetzung des Verwaltungsrates

Über die geplante neue Besetzung des BaFin-Verwaltungsrates äußerte sich auch der Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. Rolf-Peter Hoenen unzufrieden, ohne aber mit einem Zahlungsstopp zu drohen. Weder Versicherer noch Banken hätten sich jemals in dem Aufsichtsgremium gegen eine Ausweitung der Aufsicht gesperrt oder operativ eingegriffen. „Ich finde es einfach schade, wenn die Expertise (in dem Gremium) nicht mehr da wäre.“

Quelle: VersicherungsJournal, alles lesen >>>>>>>>

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