Plusminus: Gutachten – entscheidend in vielen Schadenersatz-Prozessen

Quelle: Plusminus vom 22.04.2015

Wer unverschuldet einen Unfall oder einen anderen Schaden erleidet, muss sich vor Gericht meist auf ein Gutachten berufen. Etliche Gutachten allerdings sind sehr einseitig verfasst.

Unfallopfer Rainer Matuszak wollte mit seinem Auto an einer grünen Ampel links abbiegen:

»Und habe dann im rechten Augenwinkel gesehen, dass auf der Rechtsabbiegespur einer mit erhöhter Geschwindigkeit ankommt. Und habe dann mein Fahrzeug zum Stehen gebracht. Kurz danach ist er mir seitlich in den Vorderwagen reingefahren und durch diesen Aufprall von rechts bin ich aus dem Schultergurt rausgeschlagen worden und lag mit dem gesamten Oberkörper im Fußraum des Beifahrers.«

Rainer Matuszak will von der gegnerischen Versicherung und der beruflichen Unfallversicherung Schadensersatz, Schmerzensgeld und Rente. Doch die Versicherungen lehnen ab, behaupten, seine Beschwerden hätten nichts mit dem Unfall zu tun.

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4 Kommentare zu Plusminus: Gutachten – entscheidend in vielen Schadenersatz-Prozessen

  1. Franz E. sagt:

    Liebe Redaktion,
    vielen Dank für diesen interessanten Beitrag. Leider konnte ich den Fernsehbeitrag nicht sehen. Umso wichtiger ist es in meinen Augen, dass Eure Redaktion diesen Beitrag hier veröffentlicht. Zeigt dieser Beitrag von Plusminus doch wieder einmal, wie unmenschlich die Versicherungen agieren. Pfui Teufel!
    Prämien kassieren, nicht zahlen zu wollen, Gutachter einkaufen, und und und… Nein Danke. Derartige Versicherungen brauchen wir in Deutschland nicht. Die Versicherungsaufsicht ist gefragt! Derartigen Versicherern muss das Handwerk gelegt werden. Aber die Bundesaufsicht über die Finanzen und Versicherungen ist nur ein Alibiamt, um die dummen Bürger zu beruhigen, wir haben doch eine Aufsichtsbehörde geschaffen.
    Nein, ich bin enttäuscht. Damit aber immer wieder der Finger in die Wunde gelegt werden kann, bringt mehr solcher Beiträge. Es muss ein Sturm der Entrüstung entbrannt werden. Der muss sich zu einem Orkan entwickeln und die Versicherungen hinwegfegen.

  2. DerHukflüsterer sagt:

    @Franz E. says:
    28. April 2015 at 11:13
    “ Es muss ein Sturm der Entrüstung entbrannt werden. Der muss sich zu einem Orkan entwickeln und die Versicherungen hinwegfegen.“

    Hi Leute,
    wir wissen dass mit Geld alles zu erreichen ist.
    Bevor man den Versicherern das Handwerk legt, gehören diese käuflichen sachverständigen Scheisskerle, durch welche das den Versicherungen und den Gerichten erst möglich wird zu manipulieren, schonungslos verfolgt und weltweit im Internet in einem Blog unter dem Motto “ Die käuflichsten Scheisskerle im Sachverständigenwesen“ angeprangert.
    Die entsprechende Richterschaft, welche immer zahlreicher wird, selbstverständlich ebenso.
    Jeder soll wissen, dass viele „Gerichtssachverständige“ manipulierbar, oft dämlich sind und die Seilschaften zur Versicherungswirtschaft, Richterschaft und Staatsanwaltschaft innig pflegen.
    Vielen Gerichten ist es egal ob der von ihnen beauftragte Sachverständige überhaupt qualifiziert ist.

  3. Norbert P. sagt:

    @ DerHukflüsterer 28.04.2015 at 12:41

    Da soll es auch einen Sachverständigen Dr. P. geben, der ständig von der Berufungskammer des LG Saarbrücken in Sachverständigenkostenfragen beauftragt wird. Der soll doch auch nicht qualifiziert sein?
    Grüße von der Saarschleife
    Norbert P.

  4. Jens S. sagt:

    Der plusminus-Beitrag wurde entfernt und ist nicht mehr online verfügbar…
    Zensur im öffentlich-rechtlichen Fernsehen!

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