Die HIS-Datei der Versicherer – war schon immer rechtswidrig?!

Umstrittene Datenspeicherung

Assekuranz wird zurückhaltender

Versicherer führen eine schwarze Liste mit auffälligen Kunden. Doch seit Verbraucher ein Recht auf Auskunft haben, lässt die Sammelwut nach.  von Martin Reim

Die Zahl der Kontrollmitteilungen von Versicherungen an das brancheninterne Informationssystem HIS ist im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Wie das Wirtschaftsmagazin Capital in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, lag 2009 die Zahl der Meldungen bei 1,32 Millionen. Ein Jahr zuvor waren es noch 1,82 Millionen. gewesen, 2005 sogar 1,96 Millionen.

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Eine GDV-Sprecherin sieht die neuen Transparenzregeln als Hauptgrund dafür, warum die Zahl der Meldungen so stark gesunken ist. Seit April vergangenen Jahres dürfen Kunden ihre Daten abfragen; bei neuen Meldungen erhalten sie automatisch eine Mitteilung. Zuvor konnten Sachbearbeiter von Versicherungen Kundendaten einmelden, ohne dass es der Betroffene erfuhr. „Die Unternehmen sind möglicherweise verunsichert“, sagte die GDV-Sprecherin. Allerdings haben bislang nur wenige Kunden die Abfragemöglichkeit genutzt: Etwa 8500 Personen hätten sich an den GDV gewendet, bei rund jedem Zehnten lag ein Eintrag vor.

Quelle: http://www.ftd.de,  alles lesen >>>>>>>>>

Es wäre doch mal interessant zu wissen, wer denn tatsächlich vom Versicherer darüber informiert wurde, dass aktuell Daten in der HIS-Datei gespeichert wurden.  Wer von den vielen Lesern  kann hierzu entsprechendes berichten?

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