ControlExpert geht erstmals an die Öffentlichkeit

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„Paukenschlag: Das Langenfelder Unternehmen Control Expert (CE), heute der unangefochtene Markt- und Innovationsführer für automatisierte Prozessbearbeitung bei Automobilherstellern, Versicherungsgesellschaften und Branchen-Verbänden, präsentiert sich auf dem 4. AUTOHAUS-Schadenforum in Potsdam. Diese Vereinbarung trafen am gestrigen Donnerstag CE-Mitgeschäftsführer Gerhard Witte und Walter K. Pfauntsch, Chefredakteur der AUTOHAUS-Medienfamilie SchadenBusiness. Mehr noch: Control€xpert wird sich mit einem eigenen Ausstellungsstand am 27. und 28. Oktober auf dem Top-Schadenkongress 2008 im Foyer des Hotel Dorint Sanssouci auch den Fragen der Teilnehmer stellen. „Ein Novum für unsere gesamte Schadenwelt, denn in den sechs Jahren seit ihrer Gründung im Jahr 2002 wird es der erste öffentliche Auftritt sein, den die inzwischen auf über 170 Mitarbeiter angewachsene Control €xpert GmbH überhaupt vornimmt“, so Pfauntsch. Nach seiner Auffassung ist es „geradezu bemerkenswert, wie immens dieses Unternehmen sich entwickelt hat“. Und weiter: „Eigentlich kennt jeder, mit dem man spricht, Control€xpert. Und wenn man es dann genau nimmt, kennen es eigentlich nur dessen Auftraggeber. Ein Großteil von Beteiligten an der Unfallschadensregulierung dagegen interpretiert lediglich etwas, von dem ihnen die eigentlichen Prozesse nicht oder bestenfalls nur fragmentartig bekannt sind.“ Technologie-Entwickler von Fairplay Wovon beispielsweise kaum jemand weiß, sind die Garantiefall-Überprüfungen und Ersatzteilanalysen, die Control€xpert heute bereits für einen wesentlichen Teil der gesamten Automobilbranche vornimmt. Oder auch die Automatisierung von Prozessen und Reparaturfreigaben für Fahrzeughersteller und Flottenbetreiber. Ebenfalls nur Insidern bekannt sein dürfte außerdem, dass C€ federführend die Technologie des „Fairplay“-Konzeptes für die Allianz-Versicherungs-AG entwickelt hat. „Gerade auch die Tatsache, dass Fairplay auf dem 4. AUTOHAUS-Schadenforum von Dr. Karl-Walter Gutberlet, dem dafür bei der Allianz verantwortlichen Vorstand für das gesamte Privatkundengeschäft, exklusiv in Potsdam erläutert wird, brachte uns in der AUTOHAUS-Akademie auf den Gedanken, auch nach dem Innovations- und Technologietreiber dahinter zu sehen und ihn mit auf die Veranstaltung zu nehmen“, so Walter K. Pfauntsch. Gemeinsam mit AH-Herausgeber Prof. Hannes Brachat wird er im Oktober den Kongress erneut fachlich moderieren. Meinungs-Vielfalt in Potsdam „Fast schon öffentlich-rechtlichen Grundsätzen entsprechend, werden wir im Sinne einer sauberen Meinungs- und Willensbildung dabei auch der HUK-COBURG Gelegenheit geben, mit Kasko-SELECT quasi ihr Gegenmodell in der deutschen Schadensregulierung direkt gegenüberzustellen“, ergänzt der AH-Schadenmedien-Chef. Er freue sich, mit Klaus-Jürgen Heitmann als dem verantwortlichen Kraftfahrtvorstand der HUK-COBURG, hier sozusagen das „Pendant auf Augenhöhe zur Allianz“ dem großen Branchenteilnehmerkreis präsentieren zu können. Thomas Geck, Schadenchef dezentral der HUK-COBURG, wird Heitmann nach Potsdam begleiten. Zudem werden sich inhaltlich auch Friedrich Nagel, Präsident des Zentralverbandes Karosserie- und Fahrzeugbau (ZKF), sowie die Chefs der beiden größten Versicherungsdienste aus der Automobilwirtschaft in Deutschland, Karsten Crede (VVD) und Thomas Müller (GMAC VersicherungsService) sowie Michael Reitz (Opel Unfallmanagement) mit Fairplay beschäftigen. Allianz-Vorstand Dr. Karl-Walter Gutberlet und Schadenchef Michael Wagner, die gemeinsam Fairplay im Markt vorantreiben, sprechen ihrerseits von dem Konzept als dem „diametralen Gegenteil zur Schadensteuerung“. Nach Ansicht von CE-Mitgeschäftsführer Gerhard Witte ist Fairplay als eine Alternative und Ergänzung zu Werkstattsteuerungsmodellen angelegt worden. Und zwar „nicht nur für die Allianz, sondern als ein auch durch andere Versicherungsunternehmen, Werkstätten- und Händlerverbände sowie Automobilhersteller umsetzbares Konzept mit jeweils von allen Beteiligten beidseits vereinbarten Regeln“. Indes schränke Fairplay beispielsweise aber all diejenigen Werkstätten, welche sich dazu entschieden hätten, als Partnerbetriebe auch für Steuerungsmodelle des Versicherungs-Schadenmanagements tätig zu sein, nicht ein. Denn im Markt gibt es heute nach den Worten Wittes „viele Betriebe, die als Partnerwerkstätten auch für andere Unternehmen tätig sind, die aber gerne aber auch mit anderen Gesellschaften kommunizieren und arbeiten wollen, welche Fairplay nutzen“. Qualitätssicherung der schnellen Prozessbearbeitung sei ein wesentlicher CE-Aufgabeninhalt und Baustein, auf dessen Basis das Konzept sowohl Versicherungsgesellschaften, als auch Verbänden und Autohersteller zur Verfügung stehe. Allianz, Opel und der ZKF seien nur drei Beispiele für Marktteilnehmer, die das inzwischen so umgesetzt hätten. CE sieht sich als Koordinator für alle Teilnehmer am Fairplay Prozess und ist aktuell dabei, weitere Partner anzuschließen. Dies aber stets nur als derjenige, der dabei die technologische, „nicht die Rolle des Direktivengebers“ spiele. Der Ideengeber und Innovationstreiber Witte Witte selbst kennt die Gesamtbranche und deren Marktplayer wie kaum ein Zweiter: Der studierte Diplom-Ingenieur und Kfz-Sachverständige war nämlich unter anderem auch Mitbegründer der Gebrauchtwagenbörse AutoScout24 und des Europa-Marktführers bei Restwertbörsen, der AUTOonline GmbH. Sein eigenes Sachverständigen- und Ingenieurbüro in Langenfeld verkaufte er am 1. Januar 2006 an die DEKRA, um sich noch intensiver gemeinsam mit seinem Geschäftsführungskollegen Wolfgang Kallweit um den Auf- und Ausbau von ControlExpert kümmern zu können. (am/bmp)“

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