Haftpflicht - Unfall - Kasko

Praktische Erfahrungen mit der Versicherungswirtschaft
bei der Unfallschadenregulierung

AG Rheinbach watscht HUK zum 5. Mal ab !

In seiner Entscheidung des AG Rheinbach vom 18.10.2007, Aktenzeichen: 5 C 343/07 hat das Gericht der Klage des SV aus abgetretenem Recht stattgegeben. Bei der Begründung konnte das Gericht sich im Wesentlichen an seine bereits gesprochenen Urteile anlehnen.

Streitwert: ca. 85 EUR. Gesamtkosten: ca. 250,- EUR.

Hier wieder bemerkenswert: Es entscheidet immer der selbe Richter des Gerichtes !

Ich fürchte, es wird gleichwohl so weiter gehen….

Gruß

Ralph Burkard

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Erneutes Urteil wegen Sachverständigenhonorar gegen HUK-Coburg

Am 18.10.2007 hat das AG Saarlouis – 24 C 860/07 – kurz und knapp gegen die HUK Coburg entschieden. Der klagende SV musste aus abgetretenem Recht sein Sachverständigenhonorar gegen die eintrittspflichtige Haftpflichtversicherung einklagen. Da es sich um schriftliches Verfahren handelt, entfällt im Urteil der Sachverhalt und lediglich die Entscheidungsgründe sind in dem Urteil aufgeführt.

Die Urteilsgründe gebe ich nachstehend wortwörtlich bekannt:

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SV-Honorar: AG Bonn verurteilt Versicherung zum 7. Mal !

Heute erreichte mich mein 7. obsiegendes Urteil des AG Bonn (2 C 339/07) gegen die das SV-Honorar kürzende Versicherung.

Besonders bemerkenswert: 

Es entscheidet immer die gleiche Abteilung des Gerichtes mit fast der identischen Begründung. Da fragt man sich doch, welchen Sinn eine solche Vorgehensweise der Versicherungswirtschaft haben soll. Da werden wegen Differenzbeträgen von im Fall ca. 85,- EUR etwa 250,- EUR Anwalts- und Gerichtkosten verschwendet. Und das, obwohl ich mir im Vorfeld regelmäßig noch die Mühe mache, die einschlägigen Entscheidungen im Volltext an die Versicherung zu übersenden. Denn ich habe die Hoffnung ja noch nicht aufgegeben, dass doch irgendwann Vernunft einkehrt. Die Hoffnung ist wohl vergebens.

Gruß

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DAS UNERHÖRTE VORGEHEN DES HDI IST RECHTSMISSBRÄUCHLICH

Der HDI hat eine neue Masche entdeckt, um Sachverständige zu diskriminieren,  zu  schikanieren und m.E. zu erpressen, sowie als angenehmen Nebeneffekt die Schadenregulierung zu Lasten der Geschädigten ungebührlich zu verzögern.

(Der rechtswidrige Zinsgewinn für die Versicherung durch solche Verzögerungen ist ja nicht unerheblich )

Nämlich:

Ordungsgemäß erstellte Gutachten unabhängiger KFZ- Gutachter als
“u n b r a u c h b a r ” zurück zu senden, nur weil sich der Gutachter
“e r d r e i s t et”, auf sein ohnehin gesetzlich verankertes Urheberrecht im Gutachten nochmals gesondert hinzuweisen.

Nachfolgend meine Stellungnahme an den HDI bzw. HDI- Gerling (ist nicht so klar, wie die Versicherung firmiert, da sie sich in ihren Textbaustein- Schreiben sich mal so und mal so präsentiert:

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Erneut Sachverständigenhonorarurteil gegen HUK-Coburg

Mit erfreulicher Klarheit hat auch das Amtsgericht Dillenburg am 19.10.2007 – 5 C 276/07 – gegen die HUK-Coburg entschieden.

In dem vorliegenden Rechtsstreit ging es um restliches Sachverständigenhonorar in Höhe von 42,17 €, das der das Schadensgutachten fertigende Sachverständige aus abgetretenem Recht gegen den Schädiger und dessen Haftpflichtversicherer, die HUK-Coburg, geltend gemacht hat. Da es sich um ein Urteil im vereinfachten schriftlichen Verfahren handelt, ist von der Darstellung des Tatbestandes abgesehen worden und das Urteil beginnt direkt mit den Entscheidungsgründen, die ich nachstehend wörtlich wiedergebe:

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Ein dümmlicher Textbaustein-diesmal von der AIOI

Heute erhielten wir ein Fax mit folgendem Inhalt

Bei Steinschlagreparturen liegt der bundesdeutsche Durchschnitt bei EUR 85,00. Auf dieser Basis regulieren wir nur …….

Fein jetzt weiß ich endlich wie hoch der duchschnittliche Preis ist. Ob dem Sachbearbeiter eigentlich klar ist, wie ein Durchschnitt errechnet wird, nämlich, das es höhere und niedrigere Preise gibt? Und nächstes Jahr ist der Durchschnitt dann niedriger, weil die höheren Preise wegfallen-oder was? Ab wann ist der Duchschnitt bei Null Euro?

 Jetzt suche ich nur noch den bundesdeutschen Durchschnitt für Kfz-Versicherungen.

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Erneut Urteil in der Honorarstreitfrage und kein Ende Landgericht Saarbrücken 4 O 194/07 vom 09.10.2007

Erneut hat ein Landgericht die von den Sachverständigen berechneten Honorare in voller Höhe für rechtens erkannt.  

Der Kläger ist geschädigter Kraftfahrzeugeigentümer. Der Beklagte fuhr mit seinem Pkw gegen das Fahrzeug des Klägers. Damit war die Haftung des Beklagten für den eingetretenen Schaden dem Grunde nach unstreitig. Zur Feststellung seines Schadens beauftragte der Kläger einen qualifizierten Kraftfahrzeugsachverständigen und am folgenden Tage seinen im Verkehrsrecht erfahrenen Rechtsanwalt. Der von dem Kläger beauftragte Kraftfahrzeugsachverständige kam in seinem Schadensgutachten zu einem Reparaturkostenbetrag von netto 9.550,23 €. Für sein Gutachten berechnete er einen Betrag in Höhe von 1.218,56 € einschließlich Mehrwertsteuer.

Dem Vertrag zwischen dem geschädigten Kläger und dem Sachverständigen lagen die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Sachverständigen zu Grunde.

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Gutachterhonorare im Lichte der Inflation

Da bei den Gerichtskosten, den Anwaltskosten, den Bezügen der Abgeordneten des Bundestages und der Landtage, den Gebühren und Hebesätzen von Städten und Gemeinden sowie den Lebenshaltungskosten ständig Steigerungen in den letzten Jahren zu verzeichnen waren, ist es durchaus legitim, auch die Gutachterkosten anzugleichen. Die Angleichung muss sich auch hier auf die wahre Inflation beziehen, also in der Höhe, wie die der oben genannten.

Ob hier die  Steigerungen zufällig oder gewollt der wahren Inflation entsprechen, lässt sich zwar nicht nachweisen, aber die Tatsachen sprechen für sich, siehe Tabelle.

Wahre Inflation im Euroraum

    2003    2004   2005   2006   1.Q 07   2.Q 07
a)  6,9%   6,5%   7,5%   9,6%   10,2%   10,6%
b)  0,7%   2,1%   1,3%   2,7%     3,1%     2,5%
c)  6,2%   4,4%    6,2%   6,9%     7,1%     8,1%

zu a) Wachstum €-Geldmenge:

zu b) Realwachstum BIP EWU:

zu c) Wahre Inflation:

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Die neuesten Schikanen vom HUK-Coburg Schaden-Team, für Sie veröffentlicht!

Wie blödsinnig und rechtswidrig die Huk-Coburg weiter agiert, können Sie liebe User hier nachlesen.

Mir liegt ein Schreiben der Huk-Coburg vor, dass vor einigen Tagen an eine RA Kanzlei wegen einer gekürzten SV Rechnung mit folgenden Inhalt übersandt wurde:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben die Gutachterrechnung nochmals überprüft.

Leider können wir die vorgelegte Berechnung nicht als ausreichend anerkennen, da es sich lediglich um eine subjektive Einschätzung, ohne repräsentative Wirkung handelt. Unsere Abrechnung erachten wir unverändert als korrekt und angemessen.”Yell

Anmerkung:
Die dümmlich anmutenden, jedoch vorsätzlich rechtswidrigen Praktiken des “Schaden-Teams” gehen mit einem  Textbaustein welcher an  Einfältigkeit nicht zu überbieten ist, in die nächste Runde. Evtl. hat den Textbaustein der Vorstand selbst verfasst.

MfG

C-H

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Von der DEVK provozierter Honorarstreit gründlich misslungen – DEVK direkt in Köln verurteilt!

Nachdem die Huk-Coburg Versicherung bei Honorarstreitigkeiten, zusammen mit einer Vielzahl ihrer (eigentlich ahnungslosen) Kunden, in den letzten Jahren von verschiedensten Gerichten mehr als tausendfach rechtskräftig verurteilt wurde, versucht nun seit geraumer Zeit die ebenso heuchlerisch agierende DEVK Versicherung eine dem Unfallopfer grundrechtlich zustehende unabhängige Schadenbegutachtung durch gezielte Honorarstreitigkeiten zu vermiesen. Allerdings hat die DEVK Versicherung wohl nicht damit gerechnet, dass das Amtsgericht, in dessen Gerichtsbezirk die DEVK Versicherung ansässig ist, genau so Urteilt, wie es der BGH mehrfach vorgegeben und bestätigt hat. Das Amtsgericht Köln, quasi vor der Haustür der DEVK Versicherung, hat der diesbezüglich grundlosen und unredlichen Vorgehensweise der DEVK Versicherung ein klare und deutliche Absage erteilt.

Nachfolgend das lediglich zur Veröffentlichung in Captain-Huk freigegebene und von der Klägering Kuron GmbH aus Zwickau eingereichte Urteil:

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